Folge 12 – Videozubehör für hohe Ansprüche

04. Dezember 2009   10 Kommentare »

Die letzte Folge zeigte, mit welcher Ausrüstung Videodrehs mit der DSLR besser gelingen. In dieser Folge von »Blende 8« geht es nun richtig zur Sache. Die Canon EOS 5D Mark II wird zur Profi-Videokamera ausgebaut. Mit diesem Zubehör werden sie Ihre Kamera am Ende kaum wiedererkennen!

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10 Antworten auf “Folge 12 – Videozubehör für hohe Ansprüche”

  1. 5. Dezember 2009 um 01:02
    Vielen Dank für so eine ausführliche Erleuchterung des Thema DSLR-Zubehör! Würde mich auch auf die weitere Podkasts von Ihnen freuen!
    • 11. Dezember 2009 um 11:12
      Hallo, vielen Dank für die Blumen. Ich werde mich bemühen, den Erwartungen auch in Zukunft gerecht zu werden. Schönes Fest, Achim
  2. Michi.G85
    5. Dezember 2009 um 21:02
    Sehr interessante Folge mal wieder! Leider vergeht mir bei den Preisen mal fast wieder die Freude an der Fotografie... :)
    • 11. Dezember 2009 um 10:52
      Hallo Michi, freuit mich, dass Ihnen die Folge gefallen hat. Die Preise sind teilweise sehr hoch. Wenn man aber bedenkt, das es sich um absolutes Profigerät handelt, das meistens auch nur in einer kleinen Stückzahl gebaut wird, sind die Summen zumindest halbwegs verständlich. Das Profigerät hat aber auch einen Vorteil: Man kann es leihen und bezahlt nur die Drehtage. Neben der Kostenersparnis hat dieses Vorgehen auch den Vorteil, dass man immer aktuelle und einwandfreie Ware erhält. Aber denken Sie immer daran: Aus einer guten Idee kann man auch mit preiswertem Gerät einen Spitzenfilm machen - eine schlechte Idee rettet auch kein noch so teures Equipment. BEste Grüße Achim
  3. Christian
    7. Dezember 2009 um 12:42
    Hallo Herr Schmidt! Wie immer, vielen Dank für diesen Podcast. Nur, ist das wirklich ernst gemeint? Wenn ich die Hardware addiere, die Sie an um und an die Canon geschraubt haben, so kommt mir das vor wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. In meinen Augen ist es sinnvoller, eine "echte" Videokamera zu kaufen. Gruß, Christian Kaiser
    • 11. Dezember 2009 um 11:03
      Hallo Christian, das kommt immer darauf an, was man machen will. Eine DSLR ersetzt keine Videokamera. Die Videofunktion ist für zwei Benutzergruppen gedacht: 1. Dem Amateur, der neben seinen Fotos "mal schnell" ein paar Bewegtbilder machen möchte. Die zweite Zielgruppe sind Profis aus dem Werbe- und Clipbereich. Sie schätzen den Filmlook und die Gestaltungsmöglichkeiten, die das Sensorformat bietet. In diesem professionellen Bereich zählt, dass z.B. die EOS 5D eine Sensorgrößte besitzt, die (soweit mir bekannt) keine andere Videokamera hat. Und das zu einem unschlagbar günstigen Preis. Auch die Optiken der Kamera sind, verglichen mit Optiken aus dem Kinobereich, günstig. Und der Rest wird eh geliehen. Es kommt also immer auf den Standpunkt an. Beste Grüße Achim
  4. 8. Dezember 2009 um 17:34
    Sehr interessante Beiträge! Beim 2. Film hat mir ein Hinweis zum Ton gefehlt, aber sonst alles wunderbar informativ. Ich werde auf die beiden Filme auf meinem Blog hinweisen.
    • 11. Dezember 2009 um 11:08
      Hallo, stimmt. Das ist ein Schwachpunkt der Sendung. Ganz klare Aussage: Den Ton kann man vergessen. Die Geräusche, die die Bedienung der Kamera hervorrufen, werden voll mit aufgenommen. Das ist auch der Grund, warum die Kamera in erster Linie in der Werbung und bei Musikclips eingesetzt wird. Dort wird nachertont und bei Takes mit O-Ton wird auf einem zweiten Gerät der Ton parallel aufgenommen und beim Schnitt synchron angelegt. Aber das zu erläutern wäre zu umfangreich gewesen. Alles Gute Achim
  5. 13. Dezember 2009 um 23:40
    Wusste garnicht, dass ihr in Bonn sitzt, dann schicke ich mal Grüße aus Bad Godesberg!
  6. istauchgut
    14. Januar 2010 um 18:23
    als semi pro würd ich eher zu dem greifen http://shop.ebay.de/i.html?_nkw=proaim&_armrs=1&_from=&_ipg=

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