Folge 18 – Panoramen erstellen mit PTGui

26. Februar 2010   6 Kommentare »

Sie möchten aus hochaufgelösten Einzelbildern faszinierende Panoramen erstellen? In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie das Stitching mithilfe der Software PTGui gekonnt meistern und Panoramen mit bestechender Detailschärfe erzeugen.

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Wenn Sie noch mehr im Detail erfahren möchten, welche Funktionen PTGui bereit stellt und wie man damit arbeitet, können Sie sich auch eine ausführlichere Version dieser Podcast-Folge herunterladen.

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6 Antworten auf “Folge 18 – Panoramen erstellen mit PTGui”

  1. 28. Februar 2010 um 16:56
    Im Video werden in PTGUI RAW-Dateien direkt importiert. An anderer Stelle habe ich eine Empfehlung gelesen, dass diese zunächst im ACR identisch "entwickelt" werden sollen und in nicht-RAW-Format gespeichert werden sollen, bevor man den Import in PTGUI vornimmt. Würdet Ihr das auch so empfehlen?
  2. Andreas_Laske
    2. März 2010 um 17:41
    Erstmal ein Lob an Achim Schmidt zum ersten gelungenen Podcast für Hobbyfotografen.

    Die Serie verfolge ich nun schon eine ganze Weile mit Begeisterung, vermisse aber seit ein paar Folgen die Expertentipps für die praktische Fotografie. Eigentlich schon durch diverse Zeitschriften und Internetforen abgedeckt sind Kameravergleiche oder Workshops zu Software.

    Bei Blende 8 fand ich endlich Expertenwissen, das über lange Zeit aufgebaut wurde. Mir gefiel, dass Grundlagen zur Fotografie erläutert und in der praktischen Anwendung gezeigt wurden.
    Besonders informativ waren z.B. Auswahl des richtigen Stativs, Panoramafotos, Produktfotografie, Theaterfotografie und vor allem Beleuchtung für Portraits. Mir haben diese Beiträge sehr geholfen, weil sie Tipps enthielten, wie die Technik richtig einzusetzen ist und wie auf Lichtbedingungen eingegangen werden muss.

    Möglicherweise spreche ich nur für mich, aber anstatt Vergleichstests oder eher seltenen Aufnahmesituationen (z.B. Riesenpanoramen, HDR) könnte ich mit folgenden Themen noch viel von Achim Schmidt lernen:

    - Beleuchtung bei Makroaufnahmen
    - Blitzeinsatz im Innenraum und speziell bei Feiern (Feieratmosphäre anstatt weißer Fratzen)
    - Bildbearbeitung für Naturaufnahmen - z.B. Gewitterhimmel eindrucksvoll darstellen
    - Arbeiten mit Unschärfe (Bewegung, Tiefenschärfe, Front-/Backfokus)
    - Sportfotografie (gelungene Aufnahmen, wenn man dem Motiv folgt und trotzdem mit langer Belichtungszeit ein scharfes Bild bekommt)
    - Tierfotografie mit preiswertem Equipment
    - Nutzen spezieller Aufnahmesituationen (die "blaue Stunde" für Architekturaufnahmen, Sonnenuntergang für Landschaften)

    Natürlich gibt es noch viele andere Themen. Mich würde es freuen, wenn vielleicht die ein oder andere Anregung aufgenommen werden könnte und wir von Achim Schmidt noch mehr vom praktischen Fotowissen lernen könnten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Laske
  3. 3. März 2010 um 14:32
    Da fragt man sich wozu brauch man noch tilt shift Objektive?
  4. 4. April 2010 um 14:42
    Wozu man Tilt/Shift Objektive oder Fachkameras noch braucht? Um anständige Architekturaufnahmen zu machen natürlich! ;-)
  5. [...] erledigt, aber auch “stand alone” brauchbar und sehr leistungsfähig ist. — Der Blende-8-Podcast von Galileo demonstriert den Umgang mit PTgui (für Windows und Mac, 80 Euro, eingeschränkte Trial [...]
  6. 14. April 2010 um 15:12
    Kleiner Tipp: Das kostenlos verfügbare Programm "hugin":

    http://hugin.sourceforge.net/

    hat mir bis jetzt auch immer gute Dienste getan. Ist auch für diejenigen interessant, die auch unter Linux in den Genuss von Panorama-Fotografie kommen wollen. Von der Oberfläche her scheint es sich auch gar nicht mal so großartig von PTGui zu unterscheiden...

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