14 Gedanken zu „Folge 22 – Die Canon EOS 550D im Test“

  1. Hallo,

    wieder ein interessanter Beitrag. Jedoch möchte ich anmerken, dass auch die 500D über eine Vignettierungskorrektur verfügt.

    Grüße

    1. ***gekauft!***

      was soll ich sagen? Es macht Spass – ja!

      ok – es gibt Situationen, da gehts nicht ohne Blitz, es gibt aber auch jede Menge Situationen, da brauche ich jetzt auch keinen mehr….

  2. Hallo, ich freu mich sehr. Ich stehe seit dem März als die EOS 550D herausgekommen ist vor einer schweren Entscheidung. Ich freue mich sehr das hier eine sehr genaue und klare Empfehlung zu hören ist. Ich fotografiere schon lange Zeit und ich muss sagen man lernt nie aus.

    Gruß MauTTV

  3. Ich sag mal danke, dass es so einen Cast überhaupt gibt. (Kostenlos vor allem!)
    Außerdem finde ich es gut, dass auf die (noch kleine?) Fangemeinde eingegangen wird! (Z.B. wählbare HD-Version)

    Macht weiter so! Freu mich schon auf die nächste Folge…

  4. Vielen Dank für diesen Podcast, der meine Entscheidung bei dem
    Neukauf einer DSLR total über den Haufen geworfen hat. 😉

    Ich hatte mich schon auf die D500 eingeschossen. Das ist seit diesem
    Podcast vorbei. Jetzt ist es die D550, die auf meinem Wunschzettel steht.

    Danke für die tollen und sehr informativen Sendungen!

  5. Hallo,
    ich habe gerade eure Seite über chrosziel.de entdeckt und bin ganz begeistert. 🙂
    Ich hoffe die nächsten Videos werden genau so gut wie dies, wenn nicht sogar noch besser. 😉

    Gruß,
    Karl

  6. Hallo Blende 8-Team,

    vielen Dank für den klasse Podcast und die vielen nützlichen Infos.
    Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass meine erste DSLR eine 550d wird!

    – Carsten

  7. Zu den Video-Eigenschaften:

    Das Filmen macht ehrlich gesagt nicht so viel Spass wie im Beitrag versprochen. Das liegt einerseits daran, das man den Autofokus zwar während der Aufnahme benutzen kann (manuell den Auslöser halb durchdrücken), was allerdings zu unschönen Geräuchen und Rucklern führt. Deshalb sollte man vorher auf das Objekt scharf stellen. Bei hellem Tageslicht ist dies auch nicht lustig, weil man einfach zu wenig auf dem Display erkennt. Da der Spiegel bei der Filmaufzeichnung hochklappt, kann man hier den Sucher nicht benutzen. Zwar hilft einem die Lupenfunktion des Displays, aber sie ersetzt nicht den Sucher. Hat man es geschafft, die richtige Schärfe für das Objekt zu finden, sollte sich dies in der Regel nicht bewegen, da es hier (wie bei allen DSLR, soweit ich weis) keine automatische AF-Verfolgung gibt. Damit lassen sich zwar wundervolle Effekte erzielen, aber alltagstauglich für die kleinen spontanen Clips ist das nicht. Ebenfalls erwähnswert wäre gewesen, das Zoomfahrten (fast) unmöglich sind, da man ja selbst Hand ans Objektiv legen muss, was zu ziemlichen Wacklern führt, wenn man kein stabiles Objektiv benutzt.
    Positiv sind selbstverständlich die erweiterten manuellen Möglichkeiten zur Beeinflussung der Aufnahme.

    Fazit: Die Videofunktion ist nett, aber für den normalen Gebrauch nicht so gut geeignet wie ein z.B. ein Camcorder.

    Gruß!
    Frank.

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