Noch neu in den Regalen im Fotohandel steht die Canon EOS 550D. In dieser Folge von »Blende 8« haben wir uns die neueste Kamera aus Canons beliebtester Modellreihe angeschaut und müssen anerkennen: Canon hat dazu gelernt.
Tags: Achim Schmidt, Blende 8, Canon EOS 550D, Digitale Fotografie, Foto-Podcast, Fotografieren, Galileo Design, Galileo Press












wieder ein interessanter Beitrag. Jedoch möchte ich anmerken, dass auch die 500D über eine Vignettierungskorrektur verfügt.
Grüße
was soll ich sagen? Es macht Spass - ja!
ok - es gibt Situationen, da gehts nicht ohne Blitz, es gibt aber auch jede Menge Situationen, da brauche ich jetzt auch keinen mehr....
Gruß MauTTV
Außerdem finde ich es gut, dass auf die (noch kleine?) Fangemeinde eingegangen wird! (Z.B. wählbare HD-Version)
Macht weiter so! Freu mich schon auf die nächste Folge...
Neukauf einer DSLR total über den Haufen geworfen hat. ;-)
Ich hatte mich schon auf die D500 eingeschossen. Das ist seit diesem
Podcast vorbei. Jetzt ist es die D550, die auf meinem Wunschzettel steht.
Danke für die tollen und sehr informativen Sendungen!
ich habe gerade eure Seite über chrosziel.de entdeckt und bin ganz begeistert. :)
Ich hoffe die nächsten Videos werden genau so gut wie dies, wenn nicht sogar noch besser. ;)
Gruß,
Karl
vielen Dank für den klasse Podcast und die vielen nützlichen Infos.
Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass meine erste DSLR eine 550d wird!
- Carsten
Das Filmen macht ehrlich gesagt nicht so viel Spass wie im Beitrag versprochen. Das liegt einerseits daran, das man den Autofokus zwar während der Aufnahme benutzen kann (manuell den Auslöser halb durchdrücken), was allerdings zu unschönen Geräuchen und Rucklern führt. Deshalb sollte man vorher auf das Objekt scharf stellen. Bei hellem Tageslicht ist dies auch nicht lustig, weil man einfach zu wenig auf dem Display erkennt. Da der Spiegel bei der Filmaufzeichnung hochklappt, kann man hier den Sucher nicht benutzen. Zwar hilft einem die Lupenfunktion des Displays, aber sie ersetzt nicht den Sucher. Hat man es geschafft, die richtige Schärfe für das Objekt zu finden, sollte sich dies in der Regel nicht bewegen, da es hier (wie bei allen DSLR, soweit ich weis) keine automatische AF-Verfolgung gibt. Damit lassen sich zwar wundervolle Effekte erzielen, aber alltagstauglich für die kleinen spontanen Clips ist das nicht. Ebenfalls erwähnswert wäre gewesen, das Zoomfahrten (fast) unmöglich sind, da man ja selbst Hand ans Objektiv legen muss, was zu ziemlichen Wacklern führt, wenn man kein stabiles Objektiv benutzt.
Positiv sind selbstverständlich die erweiterten manuellen Möglichkeiten zur Beeinflussung der Aufnahme.
Fazit: Die Videofunktion ist nett, aber für den normalen Gebrauch nicht so gut geeignet wie ein z.B. ein Camcorder.
Gruß!
Frank.
Es sollte natürlich stabiles Stativ und nicht Objektiv heissen.