Folge 24 – Tipps für den Foto-Workflow

21. Mai 2010   6 Kommentare »

Ein guter Fotoworkflow beginnt schon beim Shooting und sollte möglichst wenig Arbeit machen. In dieser Folge von »Blende 8« gibt der Fotograf und Apple-Aperture-Experte Michael Claushallmann Einblicke darin, wie er seine riesigen Bildbestände effizient in den Griff bekommt. Tipps, von denen man auch bei weniger Bildern profitieren kann!

Folge 24 – Tipps für den Foto-Workflow, 3.9 out of 5 based on 51 ratings
VN:F [1.9.10_1130]
51 Bewertungen
Empfehlen Sie diese Seite Empfehlen Sie diese Seite
         

Tags: , , , , , , , , , ,

6 Antworten auf “Folge 24 – Tipps für den Foto-Workflow”

  1. [...] [...]
  2. Christian
    25. Mai 2010 um 21:30
    Hallo,

    vielen Dank (!) für einen Einblick in einen Foto Workflow, Datenbankverwaltung und Archivierung.
    So wie ich das sehe gibt es Programme die schon ein paar Sachen unterstützen, aber noch keine Komplettlösung bieten. Gerade das Thema "Sicherung für die Zukunft" scheint ja ein Unsicherheitsfaktor in der digitalen Fotografie zu sein.

    Beste Grüße,
    Christian
  3. @xel
    11. Juni 2010 um 09:49
    Hallo,

    sehr schöner Workshop. Ich habe eine Frage, wie kann ich mit meiner Canon 7D, die Fotos wie hier im Workshop gleich auf meinem Display sehen? Ist das ein Canon Programm oder in Aperture.

    Vielen Dank im Voraus!

    @xel
    • 5. Juli 2010 um 15:55
      So, ich komme leider erst jetzt dazu auf die Fragen und Anregungen zu schreiben. Das hat betreffend der Anbindung von aktuellen Canon Kameras in Aperture 3 auch den Grund das dieses leider erst jetzt mit OSX 10.4.6 möglich ist. Bei Nikon war das vorher schon mit allen Kameras möglich.
      Ich kann also aus Aperture direkt die Kamera auslösen. Das Einstellen von Zeit/Blende usw. ist allerdings nur mit den jeweiligen Softwarelösungen der Hersteller möglich.
  4. 30. Juni 2010 um 01:26
    Hallo Michael, vielen Dank für die Einblicke in Deinen Workflow. Zugegeben WLAN ist langsam, wir sind jedoch mit der 5DII und WFT-4 sehr zufrieden und fotografieren ebenfalls im RAW-Format. Da ja nicht jedes Bild ständig kontrolliert wird genügt uns die Geschwindigkeit der Datenübertragung zu Beginn des Shootings. Was für uns bei Shootings im Businessbereich on location jetzt neu ist .... ist die Einbindung des I-PADs. Nicht nur die Steuerung der Kamera funktioniert toll, die Kunden freuen sich doch sehr über eine soforte kabellose Kontrolle vor Ort, das haben wir bei Shootings on Location immer mit dem Notebook gemacht, mit dem I-PAD ist das nicht nur schicker, es macht auch viel Spaß. Vielleicht gibt es ja bald auch einen Beitrag zu dieser neuen Möglichkeit der Bildpräsentation und Kamerasteuerung. Kompliment zu Blende8, ohne jede Einschränkung!
    • 5. Juli 2010 um 15:58
      Danke für die schöne Anregung.
      Für mich auch endlich mal eine Möglichkeit das IPad wirklich zu Nutzen ;-)
      Ich halte das mal im Auge.

Hinterlasse eine Antwort