Folge 31 – Sensorreinigung selbst gemacht

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13 Gedanken zu „Folge 31 – Sensorreinigung selbst gemacht“

  1. Hallo, „unbesorgt selbst entfernen“ ist leicht gesagt. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass man sehr schnell wieder neuen Staub in das Gehäuse einbringt. Wer hat schon eine staubfreie Umgebung. Nicht zuletzt kosten die Materialien auch einiges an Geld. Da muss natürlich jeder selbst entscheiden wieviel Energie, Zeit und Geld er investiert.Die Durchführung durch einen selbsternannten „Spezialisten“ in der Nähe ist aber leider auch nicht immer erfolgreich.

    Ein Tipp: http://www.chipclean.nl/index.php?lang=de
    Ich bin direkt selbst dort vorbeigefahren und kann nur sagen. TOP

  2. Hallo,
    ich habe mir gerade die aktuelle Folge angeschaut und hier ist mir eines aufgefallen. Es werden zwar einige Systeme kurz angerissen, was in soweit positiv ist das man sich einen Überblick der Möglichkeiten verschaffen kann. Allerdings fehlt mir hier eine pro und contra Bewertung der einzelnen Systeme. So kann bei der Druckluftreinigung beispielsweise etwas von dem Treibmittel mit auf den Sensor gelangen. Dies wäre dann nur sehr schwer zu entfernen und somit ein contra Punkt.
    Des weiteren vermisse ich den Disco- bzw. Sensorfilm. Da es sich hierbei um eine anscheinend immer beliebtere Sensorreinigung handelt. Hier wäre allerdings auch ein Warnhinweis angebracht.
    Die Handhabung der Swabs im Video haben mir auch leichte Bauchschmerzen bereitet, da die Swabs vom Hersteller einzeln verpackt sind und somit nochmal vor Staub geschützt sind. Im Video waren jedoch schon alle Swabs ausgepackt und wurden während der Verwendung auch auf ein Tuch gelegt, so sammelt man meiner Meinung nach Staub – anstelle ihn zu entfernen.

    Ansonsten war die Folge jedoch sehr Informativ.

    MfG
    HirteDerMeere

  3. Hallo zusammen,
    prinzipiell nichts gegen die Vorgehensweise zu sagen.
    Aber bei den Preisen für das dafür notwendige Zubehör und für die Kosten der bei fehlerhaften Benutzung anstehende Sensorreparatur… …passe ich doch lieber beim Objektivwechsel etwas auf. Zudem habe ich meine digitale SLR nun 2 Jahre, bisher hat die integrierte Sensorreinigung noch jeden Schmutz entfernt. Und bei dem Preis für den „Arctic Butterfly“ kann ich meine Kamera schon zweimal zum Reinigen einschicken – und habe eine Gewährleistung bei Schäden. Trotzdem finde ich Euren Podcast immer informativ. Viele Grüße, Gert

  4. … und noch was: mir fehlt der Hinweis, dass der Sensor bei Betrieb sehr heiß wird – und sich dadurch mancher Schmutz einbrennen kann. Darum sollte man keinesfalls während dem Fotografieren putzen, sondern nur wenn die Kamera „kalt“ ist…

  5. Ich denke bei dem Hype der um die Reinigung gemacht wird, (und es auch häufig übertrieben wird meiner Meinung nach) wäre eine Einleitung in der gezeigt wird ob ich meinen Sensor überhaupt reinigen muss angebracht…

    wenn ich durch den sucher dreck sehe heißt das ja zB noch lange nicht dass er auf dem sensor liegt. und da kann ich den sensor putzen wie ich mag, der fussel geht trotzdem nicht von der mattscheibe 😉

    davon unabhängig hat bei mir noch immer ausblasen in Kombination mit einem statisch aufgeladenen Pinsel geholfen.

  6. Liebe User,
    danke für die vielen Ratschläge und Ideen. Natürlich kann man auch noch live vor der Kamera zeigen wie ein Swap ausgepackt wird. Ich bin aber wirklich der Meinung das man solche Dinge voraussetzen kann und nicht noch extra darauf hinweisen muß. Zum einen wie und wann man diesen auspackt und zum anderen das man ihn erst dann auspackt wenn man ihn braucht. Einen Müsliriegel macht man schließlich auch erst auf wenn man ihn verspeisen möchte. Das gilt auch für den Hinweis wenn die Kamera bzw. der Sensor heiß ist, dann sollte man diese Arbeiten nicht durchführen. Natürlich nicht, das ist wie ein Topf mit heißem Wasser, da langt auch kein Mensch hinein solange er heiß ist. Das sind Grundlegende Dinge die man wirklich als Bekannt voraussetzen darf. Blende 8 ist ein kostenloser Service für Fotografen und Fotobegeisterte mit vielen positiven und informativen Dingen. Man sollte diesen Podcast, wie alles andere was man so liest oder lernt genießen und die Dinge für sich mitnehmen die einen interessieren. Man muß nicht die Stecknadel im Heuhaufen suchen was hier fehlt oder nicht angesprochen wurde. Anders wäre das, wenn wir hier wirklich Falschaussagen getroffen hätten.

    mfg
    Harald Wickel – Der Autor

  7. Hallo,
    ich habe mir soeben diese Folge via Podcast in iTunes angesehen und finde es sehr informativ. Als ich vor einer Zeit eine Verschmutzung im Sucher meiner EOS DSLR feststellte, versuchte ich es mit dem hauseigenen Service von Canon Schweiz, was auch geklappt hatte. Jetzt wo ich es weiss, dass man den Spiegel und Sensor der DSLR auch in den eigenen 4 Wänden genauso effektiv reinigen kann, mache ich mir schon Gedanken, ob es nicht langfristig gesehen, günstiger wäre, im Video gezeigten Produkte anzuschaffen.

    Beim Fotografieren in der Natur hat man selten staubfreie Umgebung. Darauf bezogen wurde ein Zeitrahmen von bis zu 3 Monaten erwähnt, nachdem man zur Sensorreinigung greift. Dazu würde ich gerne eigene Erfahrungen sammeln. Danke für den informativen Podcast.

  8. Ich habe bislang mit „Discofilm“ gearbeitet und tadellose Ergebnisse erzielt.
    Dieser Film löst hartnäckigste Flecken spurlos weg.
    Eine Kunstofflasche reicht für tausende Reinigungsvorgänge und ist im Vergleich zu anderen Lösungen mit 20,00 Euro am günstigsten.
    Keine Schlieren und Flecken mehr – für mich die beste Lösung.

  9. Hallo, ich habe heute Smear Away und Sensor Clean von VisibleDust an meiner Nikon D800 getestet. Insgesamt habe ich 7 Sticks verbraucht. So einfach wie im Video ist das nicht. Ergebnis: Staub reduziert, Schmierstreifen auf dem Sensor. Nachdem es beim 4 Stick einigermaßen passte, hat Senor Clean wieder ordentliche Schmierer hinterlassen. Das Ganze noch einmal von Vorne und auf Sensor Clean verzichtet.

    Ein- bis zweimal abziehen macht es definitiv erst einmal schlimmer. Diese Arbeit gehört in die Hand eines Profis. Lieber einmal im Jahr ordentlich als alle 2 Monate mit mäßigem Erfolg. Für das Geld hätte ich schon eine professionelle Sensorreinigung bekommen, meine Zeit gar nicht mitgerechnet.

  10. Es ist wirklich toll, dass gezeigt wurde, dass man den statisch aufgeladenen Pinsel besser nicht kauft.
    Jedenfalls zeigte die anschließende Kontrolle mittels Lupe reichlich Staubkörner(2.03).
    Das hätte dem Ersteller des Videos eigentlich auffallen müssen.

    Wieso erzählen so Viele, dass per Druckluftreinigung der Staub in der Kamera hin und her geblasen wird. Der Staub gelangt selbstverständlich mit der ausströmenden Luft nach außen. Scheinbar glauben so Manche, dass sich der Staub von der ausströmenden Luft trennt und in der Kamera verbleibt. 

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