Folge 33 – Richtig blitzen mit dem Aufsteckblitz

Beispielbilder zur Folge

Einbaublitz

Einbaublitz

Aufsteckblitz (normal)

Aufsteckblitz (normal)

Aufsteckblitz mit Streuscheibe

Aufsteckblitz mit Streuscheibe

Aufsteckblitz indirekt (Decke)

Aufsteckblitz indirekt (Decke)

Aufsteckblitz indirekt (Seitlich)

Aufsteckblitz indirekt (Seitlich)

Aufsteckblitz indirekt mit Reflektor

Aufsteckblitz indirekt mit Reflektor

Außenaufnahme: Aufsteckblitz mit Bouncer

Außenaufnahme: Aufsteckblitz mit Bouncer

Außenaufnahme: Aufsteckblitz mit Streuscheibe und Reflektorkarte

Außenaufnahme: Aufsteckblitz mit Streuscheibe und Reflektorkarte

56 Gedanken zu „Folge 33 – Richtig blitzen mit dem Aufsteckblitz“

    1. Sehr schöner Workshop,
      habe von Gallileo Press schon ein Fotobuch und das war im selben Stil, hier lernt man echt was!!

      @ kingmuc&admin: Bei mir waren alle Ladezeiten super, ich denke dass das wahrscheinlich am Videohoster „Vimeo“ liegt, bei dem foto-podcast seine Videos hostet…wie admin sagte, da wird leider kein Einfluss möglich sein, das ist wie bei Youtube wenn zu Stoßzeiten deren Server einbrechen und die videos auf dem eigenen Blog nicht schnell laden…

      @foto-podcast: sehr gut moderiert und weiter so, ich starte gerade erst durch mit Portraits (vorher eher Nachtaufnahmen&Langzeitbelichtung) sind die Videos Gold wert!!! (es macht vor allem tierisch Spaß, bei Portraits gibt es wesentlich mehr Abwechselung und neues was man lernen kann als bei meinem vorigen Motiven 😉 )

  1. Danke für das Feedback. Die Ladezeiten der Videos können wir leider nicht beeinflussen – eventuell läuft es aktuell ein wenig langsamer, sollte aber in den nächsten Stunden wieder gewohnt schnell funktionieren.

    Viele Grüße vom Blende 8 Team!

  2. Sympatischer Podcast. Sehr nett und gut moderiert.

    Aber fachlich kann ich maximal vom Ansatz her mitgehen.
    Für mich haben alle Bilder (außer das mit Reflektor) den typischen „Blitzlook“. Steh ich mit dieser Meinung etwa alleine da?

    Ich blitze sehr viel mit dem Aufsteckblitz. Und ich habe eine Grundsatzregel: Niemals direktes Licht auf mein Motiv. Also jede Blitzkopfposition, die auch nur wenig direktes Licht nach vorn lässt ist „verboten“. Die Verwendung eines Blitzes ist dadurch nur noch durch die EXIFs nachweisbar.

    Diese Art des fotografierens setzt natürlich immer eine Fläche zum anblitzen voraus. Aber hier hab ich die Erfahrung gemacht, dass auch farbige Flächen in Verbindung mit dem Weißabgleich oft tauglich sind.

    Was fehlt, ist das Catchlight. Aber um ehrlich zu sein: Ich vermisse es auf keinem meiner Bilder. Oft entsteht durch das Blitzen nach hinten Reflexe in den Augen.

    1. Bei Portraits ist es sicher sinnvoll, auf direktes Licht vom Aufsteckblitz zu verzichten. Allerdings würde ich aus dem Weglassen des direkten Blitzlichts des Aufsteckblitz kein Dogma machen. Draussen bei der Tierfotografie ist direktes Licht extrem hilfreich, allerdings weniger, um das Objekt im Sinne von Helligkeit zu beleuchten, sondern um die Farben herauszuarbeiten. War aber natürlich jetzt nicht Thema dieser Sendung.

  3. ein tolles Workshop, dass auf teure Technik (mit Ausnahme des Blitzes) verzichtet und somit Hobyfotografen eher anspricht, als Workshops mit teuren Blitzanlagen. Vielen Dank

  4. Meist wird euer „Bouncer“ als Diffuser bezeichnet. Ein Bouncer würde das Licht ja immer reflektieren und nicht durchlassen.

    1. Stimmt. Allerdings ist im Englischen die Bezeichnung „Bouncer“ recht geläufig. Hab ich für mich übernommen. Aber „Diffusor“ ist die eigentlich korrekte Bezeichnung.

  5. Wieder ein toller Podcast, sehr informativ und auch für den Amateur 100%ig zu verstehen. Freue mich jetzt schon auf die nächste Ausgabe!!

    Gruß aus Südwestfalen

  6. hey hey, wieder eine nette Folge.
    Und ich als Nikon User bin natürlich besonders erfreut, dass endlich auch mal mit Nikonsystemen gearbeitet wird und nicht nur mit Canon 🙂 Danke.

  7. Sehr schön gemachtes Video. Leicht verständlich und einprägsam. Besonders die Darstellung der Beispielbilder im Video und auf der HomePage.
    Vielen Dank und Beste Grüße

  8. Bin leider etwas entäuscht, da die Erklärungen zur Benützung des Bouncer und der Streuscheibe nicht schlüssig sind und sie meiner Meinung nach falsch eingesetzt wurden.

    Die Streuscheibe macht das Licht des Blitzes nämlich nicht immer weicher.
    Nur in Verbindung mit reflektierenden weißen Wänden (im Studio zum Beispiel), da diese das weit gestreute Licht des Blitzes großflächig auf das Model zurückwerfen. Deswegen ist es sinnlos die Streuscheibe oder den Bouncer (der das Licht nur noch mehr streut) im Freien zu benützen. Dort sind keine reflektierenden Wände oder ähnliches vorhanden.

    Durch die starke Streuung geht nur ein großteil der Blitzenergie verloren.

    Liebe Grüße an das Blende 8 Team
    David

    1. Naja, durch die Prismenstruktur der Streuscheibe wird das Licht durch die Streuung schon weicher, da das Licht in verschiedene Richtungen gestreut wird. Daraus ergibt sich eine grössere Lichtfläche, die natürlich durch reflektierende Wände noch vergrössert wird. Ich gebe Dir recht, dass die Wirkung in diesem speziellen Portrait jetzt nicht so wahnsinnig gross ist. Mir ging es allerdings auch eher um Grundsätzliches zum Thema Aufsteckblitz. Detailunterschiede ergeben sich bei der Verwendung der Streuhilfen von Motiv zu Motiv natürlich immer.

  9. Wenn beim Fotografieren im Studio der Blitz direkt auf das Motiv gerichtet ist, bewirkt der Einsatz der Sreuscheibe (oder des Diffusors), dass das Licht nicht nur auf das Motiv fällt, sondern auch auf die Wände. Diese wirken dann als große leuchtende Reflektoren, und hellen die durch den Aufsteckblitz entstandenen Schatten auf.
    Hier Ihre die Argumentation schlüssig.

    Im Freien hingegen erreicht man durch eine Streuung des Lichts (mithilfe des Diffusors oder der Streuscheibe) keine größere Lichtquelle. Die im Studio vorhandenen Wände sind nicht mehr da, das Licht kann nicht reflektiert werden und strahlt einfach in die Atmosphäre ab.
    Auch die „Prismenstruktur“ führt nicht zu einem weicherem Licht, denn weit gestreutes Licht bedeutet nicht weiches Licht!
    Um ein kontrastarmes, weiches Licht zu erzeugen braucht man eine große Leuchtfläche. Die leuchtende Fläche des Blitzes bleibt jedoch bei der Verwendung des Diffusors oder der Streuscheibe gleich groß.

    Tut mir leid hier so pingelig zu sein, möchte nur Missverständnisse verhindern.

    Mit freundlichen Grüßen
    David

  10. Schönes Video,

    Endlich mal mit Dingen, die ich auch hab 😀

    Bouncer beim Blitz inklusive? Was sind dann die von Canon für Geizkragen. So schlimm bin ja nichtmal ich^^
    Coole Bilder, cooler Moderator

    Bei Facebook würd ich drücken: “ gefällt mir“

    Grüße

    Peter

  11. Pingelig ist OK 😉 Grundsätzlich bin ich da einverstanden. Das klassische „weiche Licht“ erreicht man nur durch eine Lichtquelle, die größer ist als zu fotografierende Objekt. Bei den Beispielen, die ich gezeigt habe, haben Streuscheibe und Bouncer allerdings den Effekt, dass durch die Streuung der Hintergrund in einer Art und Weise aufgehellt wird, dass die scharfe Konturierung der Schlagschatten abgemildert werden, so dass er einen „weicheren“ Charakter bekommt. Die Glanzlichter im Gesicht werden ebenso etwas abgemildert. Das kann man bei den Beispilebildern auch recht gut erkennen, denke ich. Aber wie oben erwähnt, die typische weiche Portraitbeleuchtung ist das natürlich nicht. Zu dem Thema kommt aber auch noch was 😉

  12. Danke für den aufschlussreichen, sehr gut gemachten Podcast. Für mich ist er deshalb sehr wertvoll, weil ich – nach 20 Jahren blitzfreiem Fotografieren – gerade auf der Suche nach einem Aufsteckblitz bin.
    Als „Schnupperkurs“ für Blitz-Einsteiger wie mich wirklich sehr hilfreich.

  13. Super Folge zum Thema Aufsteckblitz.
    Sehr gut gefallen hat mir, dass wirklich mal sämtliche Möglichkeiten an Beispielen gezeigt wurden. Von Thomas Kuhn einfach und klasse rübergebracht. Vielen Dank an der Stelle.

    Zum Technischen:
    Mir ist auch aufgefallen, dass die Folge doch recht heftig stockt. Obwohl sie komplett runtergeladen ist. Das ist ein wenig störend. Ebenfalls hat man das Gefühl, dass der Ton leicht hinterher hinkt …

    Aber trotzdem eine klasse Folge!

    Gruß
    Björn

  14. Hallo,
    vielen Dank für den Informativen Podcast 🙂

    Vielleicht könnten Sie ja noch einen 2. Teil dazu produzieren, in dem Sie erklären, was man mit mehreren Aufsteckblitzen alles machen kann. Besonders würde mich interessieren, wie man diese drahtlos zündet?

    Viele Grüße,
    Uwe

  15. Kann mich nur anschließen: Sehr gut moderiert und auch ich freue mich über den Einsatz von Nikon-Systemen! Die Variante, den Blitz von der Kamera zu trennen und auszurichten, wurde im Podcast nicht gezeigt. Bringt das keinen Unterschied zu den gezeigten Methoden?

    Mich würden auch die einzelnen Features und Unterschiede der verschiedenen im Podcast gezeigten Aufsteckblitze interessieren. Brauche ich z.B. als ambitionierter Amateur wirklich den Nikon SB-900 oder tiut’s auch der SB-600?

    1. Im Grunde ist der SB-600 für die meisten Situationen völlig ausreichend. Die Vorteile des SB-900 liegen hauptsächlich in seiner hohen Leistung, der Möglichkeit, ihn als Master Controller einzusetzen, seines enormen Zoombereichs bis 200 mm und eines Syncanschlusses. Ausserdem hat er solchen Luxus, wie den automatischen Weissabgleich zur Kamera bei Verwendung der Filter und eine supereinfache Bedienung. Wer auf das alles verzichten kann, ist mit dem SB-600 bestens bedient. Bei den Beispielen im Film hätte es der SB-600 auch bestens erledigt. Nachfolger ist übrigens der SB-700, der viele Features des SB-900s bekommen hat.

  16. Echt stark gemacht der Workshop, sehr sympatisch und fachlich spitzenmäßig.
    Schade das ich bei meinen SB-600 keinen Bouncer dabei habe und nichts beim Zubehör für SB-600 unter Nikon finde.

    Lg,
    Rewolve44

    1. Hallo, der Workshop ist gerade für den Anfänger sehr verständlich. Wenn Sie entfesseltes blitzen erklären würden wäre das eine tolle Ergänzung. Vielleicht auch wie der PocketWizard o.ä. funktioniert,

      Grüße
      Norbert

  17. Hallo, vielen Dank für dieses sehr gute Tutorial. Eine kleine Frage hätte ich aber:
    Wie macht man das, das das Foto, sobald man abdrückt, sofort auf dem Laptop erscheint? Welche Kabel / Software brauche ich dazu?
    Vielen Dank im Voraus,

    Andreas F.

    1. Das sogenannte „Tethering“, also das Fotografieren direkt in den Rechner muss von der Software unterstützt werden. Bei mir ist es Lightroom, aber Aperture und Cature One Pro unterstützen die Funktion ebenfalls. Eine nikoneigene Software gibt es dafür auch. Die ist allerdings sehr teuer für nur diese eine Funktion. Als Kabel verwende ich einfach ein USB Kabel mit einem kleinen Stecker auf der Kameraseite und einem normalgrossen auf der Rechnerseite.

    2. Alles klar, vielen Dank! Super, dass Sie tatsächlich die Kommentare lesen und dazu Stellung nehmen!

  18. Vielen Dank für diesen und die anderen Beiträge. Auch die Angabe von Quellen zum Erwerb der vorgestellten Hilfsmittel finde ich Klasse.

    Macht weiter so!!! :-))

  19. Ein sehr informativer und interessanter Podcast.

    Ich habe das Problem beim Fotographieren von Brillenträgern, daß sich der Biltz in den Gläsern stark spiegelt. Dies sieht unschön aus. Wie kann die Spiegelung vermeiden werden? (Hinweis: meine Panasonic FZ28 hat nur einen ausklappbaren Biltz aber keinen Synchronanschluß für einen externen Blitz. Der externe Blitz kann also nur optisch ausgelöst werden.)

    1. Hier muss der Blitz aus der Spiegelachse gebracht werden. Das heisst, extern ist hier quasi Pflicht. Hat die Kamera einen Blitzschuh?. Dann gibt es kabelgebundene Synclösungen auf dieser Basis. Ansonsten Kopf drehen oder Brille ohne Glas verwenden. Hier muss dann aber in Photoshop nachbearbeitet werden, um die Gesichtskontur hinter dem „Glas“ der Lichtbrechung anzupassen, die Glas verursacht, ansonsten unglaubwürdig.

  20. Ich bin ein Nikon Fan und wollte mich nach dem verwendeten Objektiv erkundigen. Habe derzeit das Nikkor 85/1,4D und das 105/2,8GVR in Verwendung. Was wurde denn hier eingesetzt, um so schöne Bilder zu schießen?

  21. Pingback: Anonymous
  22. Ich habe mir heute nen Metz 44 für meine Alpha 55 besorgt, da ich von einem Kumpel beeindruckt was für ein tolles Werkzeug der Blitz sein kann.
    Naja gesehen, gekauft… Ich sitze da und hab keinen Plan was ich mit diesem „Werkzeug“ anfangen soll.

    Ich habe deine Seite schnell entdeckt und muss sagen, genau sowas braucht man. Schnell, sehr informativ, einfach, lehrreich und für jeden verständlich erklärt.

    Perfekt.. Danke

  23. Oh man das ich soviel beim Blitz beachten muss und das es soviele möglichkeiten gibt hätte ich nicht gedacht … und ich dachte Foto machen ist halt Foto machen … da lieg ich wohl falsch mit 😛

  24. Hallo,

    Ich habe gesehen das der Diffusor bei ausgeklappter Streuscheibe aufgesetzt wurde, ich hatte das immer entweder oder Prinzip, ich habe bis jetzt noch nicht einmal daran gedacht es so zu Probieren, war das ein Fehler im Film oder ist das so gewollt, das man beim benutzen des Diffusor auch die Streuscheiben ausklappt?
    Ansonsten ganz tolle Seite hier.

  25. Hallo, Danke für die Aufschlussreichen Infos und Tipps, ich bin Anfänger, es gibt leider nicht sehr viele brauchbare Infos darüber wie man vor allem Fische im Aquarium ganz allgemein richtig Fotografieren könne, ein paar Tipps wie man es mit einer Digitalen Kamera plus einem Aufsteckblitz perfektionieren könnte wären da nicht schlecht, es gibt hunderte solcher Hobbyisten wie mich und genau deshalb wäre es bestimmt nicht nur für mich sehr interessant zu wissen wie man das Bestmögliche bei der Aquarien-Fisch-Fotografie herausholen könne, vor allem Einstellungen der Kamera und Blitz selbst.
    Wäre nicht schlecht wenn auch hier mal sowas in dieser Richtung ein kleiner Beitrag in Bild und Ton gebracht werden würde.
    Grüße von
    Peter

  26. Guten Tag! Mein Name ist Wolf-Rüdiger und ich bin ambitionierter Hobbyfotograph. Derzeit widme ich mich dem Ablichten von Personen, ganz recht, ich wage mich in’s Feld der Portraitfotographie. Nun zu meiner Frage: Mit Tageslicht durch die Fenster im Rücken knipse ich mit einem Aufsteckblitz mein Modell. Für ein weicheres Licht setze ich die eingebaute Streuscheibe ein. Den Blitz leite ich über die Decke, um einen stärken Abfall des Schlagschattens des Modells zu bekommen (es sei zugleich angemerkt, dass mir derzeit kein weiteres Equipment für erweiterte Ausleuchtungsszenarien zur Verfügung steht. Die Wände und Decken sind weiß) Nun wundert es mich, dass ich mit vorgeschalteter Streuscheibe einen „mächtigeren“ und stärkeren Schlagschatten im Portrait vorfinde, als wenn ich auf den Einsatz selbiger verzichte. Erwartet hätte ich es andersherum !!! Vielleicht haben Sie einen kleinen weiteren Tipp für mich guter Mann, wie ich mit minimalem Aufwand und Ausstattung die besten Ergebnisse erzielen kann!
    Es dankt und grüßt Ihr Wolf-Rüdiger aus Rudolstadt.

  27. Ich habe mir diesen Beitrag schon mehrmals angesehen, ich hab schon viel davon gelernt.
    Was mir immer noch fehlt, ist eine Hilfestellung für Bilder bei Veranstaltungen wie in der Kirche oder bei Familienfeiern.
    In der Kirche ist es vür mich extrem schwierig. Ausserdem wären die EXIF Daten hilfreich.

  28. Super Workshop. hätte gerne gewusst, ob bei allen fotos die kameraeinstellungen die gleichen waren bzw wie diese optimalerweise aussehen? iso blende zeit. danke linda

    1. Oha, die Folge ist ja nun schon 6 Jahre her, aber ich versuche es mal in Erinnerung zu rufen. Innen hatte ich meines Wissens die gleichen Einstellungen benutzt und nur die Art des Blitzens geändert. Draussen aufgrund der veränderten Lichtbedingungen war eine andere Einstellung am Werk.

  29. Super, vielen Dank. Hatte hier schon ein gewisses Vorwissen, aber trotzdem war der direkte Vergleich der Wirkungen sehr gut dargestellt. Wieder mal eine tolle Leistung vom Blende 8-Team! Hat mir sehr geholfen. 🙂

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