Folge 34 – Die Canon EOS 60D im Überblick

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Video-Einstellungen der EOS 60D

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Kamera-Vergleich > 60D vs. 7D & 5D Mark II

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15 Gedanken zu „Folge 34 – Die Canon EOS 60D im Überblick“

  1. Danke,

    Ich bin durch einen Wettbewerbsgewinn glückliche Besitzerin einer 60d, knapp ein halbes Jahr vorher hatte ich mir die 550d gekauft. Jetzt ist mir klar, das nicht nur das Schwenkdisplay toll ist.

  2. Ist das bei dem Extravideo zur Videofunktion der 60D nicht im Prinzip ganz klar ein Digitalerzoom und nicht wie im Video gesagt ein optischer Zoom wenn ich das Videoformat ändere ?

    1. Es ist weder noch: Es wird, so wie ich es verstehe, aus einem 1920x1080er Videobereich nur der mittlere Bereich in 640×480 Pixel als Video aufgenommen. Das Video wird quasi „gecropt“, also ausgeschnitten.

      Beste Grüße, Robert Kleine (Galileo Team)

    2. nein weil du ja davor die qualität auswählst und dann mit der qualität der zoom gemacht wird

  3. Hallo,

    erst mal Lob, wie immer ein sehr gutes Video, wobei ich Achim vermisse ;).
    Ich bekomme auf Weihnachten die 500D. Aber wenn ich mir das Video anschaue, sehe ich nichts was sich normalerweise groß auf das Bild auswirkt, das bei der 60D besser ist wie bei der 500D oder 550D. Klar, das mit der Wasserwaage ist praktisch und die Belichtungskorrektur mit 5 statt 3 Blenden Umfang auch, aber es ist nichts dabei, was man nicht auch so lösen könnte. Okay, 3 Megapixel sind schon schön, aber wer braucht wirklich 3Mp mehr?!

    Ich will die Kamera nicht schlecht reden, aber ich finde diese 2-stellige-Reihe irgendwie komisch. Die 500D, 550D oder sogar 1000D sind für den Einstieg und etwas fortgeschritteneren Bereich sehr gut und die 7D für den Halbprofi Bereich. 5D Mark II oder sogar eine der 1Ds sind dann für Profis. Aber ich glaube nicht damit sich sehr viele eine 60D kaufen, oder?! Lieber doch weniger ausgeben für den Einstieg und dann sich gleich eine 7D kaufen. Aber ansich eine gute Kamera, nur weiß ich nicht was ich mir ihr anfangen soll.

  4. Hallo zusammen,
    zunächst einmal möchte ich euch ein großes Lob für eure Videos aussprechen.
    Mir ist wirklich rätselhaft, welchen Markt Canon mit der 60D befriedigen will. Geht es allein um das Schwenkdisplay? Videoaufnahmen oder ein paar mehr Kreuzsensoren? Im gleichen Zug spart Canon dann wiederum an einem Magnesiumgehäuse und diverser sich in der Praxis bei der 40D und 50D bewährten Tasten auf der Rückseite. Für Fotografen, die von der 40D/50D „aufsteigen“ wollen, ist die 60D keine wirkliche Alternative, die werden dann sicher eher zur 7D greifen. Für Einsteiger liegt die 60D m. E. am oberen Preislimit, da ist man mit einer aktuellen Dreistelligen zunächst besser bedient.
    Die 60D ist sicher eine gute Kamera, aber insgesamt weder „Fisch noch Fleisch“.

    Gruß, Michael

  5. Leider zu früh abgeschickt.

    Also die 60D fässt sich von der Größe her deutlich besser an als eine 550D, sie hat eine Blitzfernauslösung integriert und das Fehlen des Magnesiumgehäuses sehe ich eher als Vorteil. Sie wird leichter und nicht jeder will im Hobbybereich gleich ein Magnesiumhehäuse rumschleppen oder benötigt das überhaupt.
    Zudem kann man mit dem Schwenkdisplay sehr komfortabel knapp über dem Boden oder über dem Kopf arbeiten.

    Ich persönlich habe zwischen der 550D, der 60D und der 7D und mich bewusst deswegen für die 60D und gegen die 7D und wegen der Größe gegen die 550D entschieden.

  6. Hallo! Meine Frage: die 60d verzichtet auch auf eine AF-Feinjustierung, ist das heute bei modernen Objektiven nicht mehr nötig? Und wenn soll sie ansprechen, wenn es bald eine 600d gibt?

    1. AF-Feinjustierung kann auch heute noch nötig sein, aber eine solche Funktion ist eben nur in den teureren Modellen, wie zum Beispiel der EOS 7D, implementiert. Ich vermute mal, dass von Canon Seite bewusst darauf verzichtet wurde, um die 60D von den hochwertigeren Modellen abzugrenzen.

  7. Hi,

    ich möchte doch ne kleine Anmerkung machen und zwar:
    OK, die 500D oder 550D als Anfänger-Geräte zu bezeichnen, kann noch so lassen. Aber die 60D als ein Zwischen-Lösung für den Anfänger bzw Amateure und dem SemiProfi Bereich zu beschreiben ist vielleicht nicht nur mir wider. Denn genau dafür gabs die 550D und danach die jetzt aktuell die 600D. So war und ist von Canon der 60D zwar als unterster / kleinster Einsteigermodel aber dennoch ganz klar für den SemiProfi-Bereich gedacht.

    Und noch als Tipp vielleicht in diesem Zusammenhang, für die die zwar eigentlich am liebsten die 550D kaufen würden, aber gern eine Video-Aufzeichnungsfunktion auch haben wollen: da müsst ihr nicht gleich einige Hundert Euro mehr bezahlen und die 60D holen, sondern (um glaub 200 – 250 € weniger) die 600D.
    Abgesehen von den schnellen Reihenaufnahmen-Geschwindigkeit (was auch wirklich nicht alltäglich gebraucht wird außer man hat sich darauf „spezialisiert“) unterscheiden die sich noch weniger als wie im Video beschrieben die 550D und 60D.

    Nicht böse sein – das ist eben mein Fluch, dass ich meine Klappe nicht halten kann und fast besserwisserisch daher komm – aber nach dem ich so viel Geld für meine 600D bezahlt habe, möchte ich nicht als Voll-Amateure bezeichnet werden 🙁

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