Folge 35 – Sportfotografie im Außeneinsatz

31. Dezember 2010   8 Kommentare »

Bei der Sportfotografie kommt es auf Schnelligkeit an - wie Sie mit einfachen Mitteln und der richtigen Kameraeinstellung optimale Fotos schießen, zeigt Ihnen der Fotograf Michael Claushallmann in dieser Folge von »Blende 8«. Zudem bekommen Sie hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand und Sie dürfen sich auf die Vorstellung einiger technischer Highlights freuen.

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8 Antworten auf “Folge 35 – Sportfotografie im Außeneinsatz”

  1. Basti Wells
    2. Januar 2011 um 15:56
    Liebes Blende8-Team,

    dies ist bisher die Sendung, die mir am schlechtesten gefallen hat: Kein klarer Aufbau, ganz viele Basics wurden nicht erklärt, z.B. die Autofokusart, von Objektiven war fast keine Rede. Schade, ich bin recht enttäuscht, die Facettenvielfalt der Sportfotografie wurde keinesfalls rübergebracht.

    Seit der "Sommerpause" fällt mir ein großer Qualitätsabfall auf.

    Beste Grüße
    • Lukas
      2. Januar 2011 um 21:09
      Hallo! Das sehe ich auch so. Irgendetwas hat nachgelassen. Wo ist eigentlich Achim Schmidt?
  2. 3. Januar 2011 um 07:11
    Schade, als ich das neue Thema gelesen habe, habe ich mich sehr auf das neue Video gefreut und war doch sehr enttäuscht. Die "Beispielbilder" sehen alle wirklich super aus. Leider fehlte hier komplett die technischen Details: welche Blende, wo und vor allem wie wird fokussiert und vieles mehr.
    Ob man nun in Raw oder jpg fotografiert, wurde hier schon oft erklärt und hat alles andere in den Hintergrund verschwinden lassen.
    Die Sportfotografie ist wirklich sehr interessant und sollte in einer weiteren Blende 8 intensiviert werden.
  3. karl
    10. Januar 2011 um 21:55
    Was war das denn für eine Sendung? Gelernt = 0. Bilder = mittelmäßig. Spannung = nicht vorhanden. Bitte nicht wieder, danke.
  4. rol
    11. Januar 2011 um 15:32
    Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul ;-)
  5. @xel
    18. Januar 2011 um 10:29
    Kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen.
    Wo sind die spannenden Folgen hin, ausführlich erklärt, da hat zuschauen noch spass gemacht! Seit der Sommerpause ist die Qualität wirklich gesunken. Der Bericht (2:13) zur Canon 60D war ja wohl der Gipfel, spart Euch doch so was!
    Sorry, aber das es besser geht, wissen wir.
  6. 6. März 2011 um 18:30
    Die GoPro HD Hero ist für so etwas ja eine interessante Idee. Grade mal nach geguckt und für 250 Euro bei dem derzeitigen Umrechnungskurs auch nicht mal so viel. Inzwischen gibt es sogar einen anklippbaren Monitor dafür. Aber die 74 US$ Versandkosten nach Deutschland schrecken dann doch irgendwie ab.
  7. Michael
    15. Februar 2012 um 18:57
    Hier die Antworten zu den Technikfragen:

    Für die Aufnahmen wurden ein 17-40mm Weitwinkelzoom von Canon und das 100-400mm Schiebezoom von Canon benutzt. Den Autofocus sollte man auf Bewegungverfolgung stellen.
    Wenn man sich einmal die Spielfeldgröße beim Beachvolleyball ansieht und ein kleinwenig mit dem bekannten Proportion - Gegenstandsweite zu Gegenstandsgröße ist gleich Bildweite zu Bildgröße - rechnet, dann ergibt sich, daß man mit einem 70-200 mm Zoom ganz gut ausgerüstet ist, ein 70-300 mm Telezoom ist völlig ausreichend. Ob man mit Schiebezooms arbeitet, möge jeder selber entscheiden. Ich ziehe Drehzooms vor. Für mich reicht ein 24-70 mm Zoom aus; Weitwinkelzooms habe ich bisher beim Beachvolleyball nicht benötigt - auch nicht am Netz.

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