Der Naturfotograf Markus Botzek nimmt Sie in dieser neuen Folge von Blende 8 mit auf einen Streifzug durch die Stadt, denn dort lässt sich nicht nur Architektur in Szene setzen! Auch die Tier- und Naturfotografie direkt vor der Haustür kann sich lohnen.
Linkliste zur Folge
- Markus Botzek
- Leseprobe – Fotoworkshops Natur & Wildlife
- Leseprobe – Die Fotoschule in Bildern Naturfotografie
- Markus Botzek – Zurück zur Natur
(Galileo Arena des fotoforum Festival 2010 in Münster)
Tags: Blende 8, Digitale Fotografie, Galileo Design, Galileo Press, Gehegefotografie, Natur in der Stadt, Tiere fotografieren, Tierfotografie, Vögel fotografieren











Gruß Wolfgang
Danke
Mich würden bei den gezeigten Aufnahmen die Einstellungen der Kamera interessieren (Blende, Verschlußzeit, ISO, AF-C oder AF-S, Belichtung Manuell oder irgendwelche Automatiken). Kann da jemand was zu sagen?
Es ist in den gezeigten Situationen ja sicherlich nicht möglich sich noch die Zeit für Einstellungen an der Kamera zu nehmen, zumindest nicht bei den zufällig entstandenen Aufnahmen.......
Ich wünsche mir weitere solch realitätsnahen Berichte.
VG
Wolfgang
WIrkt sehr natürlich durch den lockeren Ton und ist trotzdem sehr informativ. Bitte mehr.
Habe wirklich viel von ihm gelernt. Freue mich, wenn es mehr davon geben würde.
Da ich mich sehr gerne mit der Tierfotografie beschäftige, hat mich diese Fole richtig interessiert. Wünschenswert wäre gewesen, wenn - wie bereits geschrieben - Einstellungen der Kamera näher erklärt würden.
Ich bin schon auf die nächste Folge von und mit Herr Markus Botzek gespannt!
Robbin
Zu den Einstellungen an der Kamera:
Also ich denke mal, das da maximal die Blende teilweise manuell eingestellt wurde um eine bestimmte Schärfentiefe zu erzielen, für mehr hat man bei der Tierfotografie einfach keine Zeit. Zum einen, weil man die Tiere nur bedingt beeinflussen kann, zum anderen aber auch, da sich in der Natur die Lichtsituation innerhalb von wenigen Minuten ändern kann.
Größtenteils kann man sich da sicher auch auf die Automatik verlassen.
MfG
Super gemacht, locker Erzählt, viele viele Infos reingepackt.
Vielleicht bekommen wir Folge 2 zu sehen, mit den Restlichen Equickmentips, Einstellungen, Bildgestalltung, wäre jedenfalls noch wert für eine zweite Folge, ja ich kann nur meinen Hut ziehen.
Bitte Bitte macht noch eine Folge :-)
ich bin leider etwas enttäuscht von deinem video.
du erklärst zwar ganz anschaulich, wendest aber ganz oft nicht das an was du selbst erklärst.
ausser der bildreihe des rotkehlchens finde ich kein bild sehenswert.
du hast ganz oft wirklich miserabele bildausschnitte, tiere nicht ganz drauf, zu weit weg etc..
und gerade als lehrer für andere sollte man doch wenigstens scharfe, verwacklungsfreie bilder vorzeigen können. die hälfte deiner beispiele hat bewegungsunschärfe die nicht gewollt ist.
und naja , nen halben meter mit nem tele von oben auf ein schwein herab zu fotografieren kommt mir wirklich sehr laienhaft vor ! tiere am besten auf augenhöhe, entweder interessant aus meterentfernung mit ww oder weiter weg mit tele , aber nicht so !
ich kritisiere wirklich sehr viel, ich weiß.
dies tue ich nicht zu deinem unwohl sondern um deine kommenden videos zu verbessern.
schließlich soll man doch beim anschauen des videos sagen können " wow - solche bilder will iuch auch machen " das fehlt mir bei dir ;)
lieben gruß
ablon
da kann ich dir zustimmen, ich fand die Art des Erklärens zwar gut, die enstandenen Bilder allerdings wenig sehenswert. Das sah bis auf die Rotkelchenbilder, die du ja schon erwähnt hast, mehr nach Schnappschüssen aus! Zuviel Bewegungsunschärfe und zu wenig Einsatz von Bokeh.
Aber es gibt immer besserwisser.
Der Film macht echt eindruck und vermittelt einen
professionellen eindruck.
Ich kann mich den anderen nur anschließen, dass mir ein zweiter Teil zu dieser Thematik gut gefallen würde.
Und zuletzt habe ich noch eine Frage: Welches Stativ hat Markus Botzek im Video benutzt? Kann er das weiterempfehlen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
VG,
Daniel
Vielen Dank für die vielen Kommentare zu dem Beitrag. Was das agieren vor einer Kamera angeht, bin ich noch in der Lernphase. Da sind die vielen Hinweise und Wünsche in jeder Hinsicht hilfreich. Sollte es irgendwann einen weiteren Beitrag hier zum Thema Natur-bzw. Tierfotografie mit mir geben, werde ich versuchen darauf zu achten, etwas mehr zu den Kameraeinstellungen zu sagen. Und auch Fotosituationen und damit Bilder einzubeziehen, in denen diese Infos besonders sinnvoll sind. Im vorliegenden Beitrag habe ich durchweg mit offener Blende gearbeitet, also mit Blende 4.0 und 5.6, um an diesem sehr düsteren Drehtag überhaupt noch halbwegs verwendbare Verschlusszeiten zu bekommen. Damit kommen wir auch zu den kritischen Anmerkungen von Ablon. Um ehrlich zu sein, finde ich nicht einmal die Rotkehlchenbilder sonderlich erwähnenswert. Dafür ist es viel zu mittig platziert.
Aber aus meiner Sicht sollte es bei einem solchen Beitrag nicht darum gehen, zu zeigen, was ich für tolle Bilder mache, sondern wie sich die Zuschauer in Situationen bringen, selber welche zu machen. Aber es ist auch was dran, dass man dies umso wirkungsvoller mit möglichst aussagekräftigen Bildern machen kann. Auch darauf wird zukünftig geachtet. Es gehört auch zur Naturfotografie dazu, dass vieles nicht wirklich gelingt, aber vielleicht achten wir zukünftig darauf, bei optimalen Bedingungen zu drehen. Was aber selbstverständklich keine Garantie für das entstehen von Spitzenbildern sein kann. Am diesmaligen Drehtag ging es schlichtweg gar nicht anders, als Bilder zu verwackeln. Wir haben daher solche Bilder ausgewählt, die dennoch die Umstände und das Potential der Situationen aufzeigen. Die Bilder sind allesamt als Angebote zu verstehen, und sollen ja nicht eine Art Bildergalerie darstellen. Was die Perspektiven betrifft: bei dem Schwein ging es darum, den Blick auch mal auf was anderes als die Augen zu richten. Was hat das Tier besonderes, was zeichnet es aus? Um das anzusprechen und aufzuzeigen, ist die Perspektive und der Kamerastandpunkt ja vielleicht nicht das entscheidende. An anderer Stelle liege ich ja zu genüge im Wasservogelkot :).
Grundsätzlich ist die Augenhöhe in der Tierfotografie, aber auch bei Pflänzchen, wichtig. Ich fahre jetzt direkt für ein paar Tage gen Osten, Frühling fotografieren. Mit etwas Glück finde ich dort noch balzende Moorfrösche. Da darf ich dann stundelang im kalten Wasser liegen. Auf Augenhöhe halt.
Liebe Grüße und noch einmal vielen Dank für die vielen Kommentare, die alle für mögliche zukünftige Projekte hier hilfreich waren
Markus Botzek
Beste Grüße, Robert vom Galileo-Team
Die lockere aber fachlich sehr gute Moderation macht Lust auf die Fotografie im Park "nebenan". Vielen Dank für diesen hervorragenden Beitrag. Bitte mehr von Herr Botzek.
ich habe das Video als sehr gelungen und auch lustig empfunden!
Wer sich das Fotografische können von Herrn Botzek ansehen
möchte sollte sich die März Ausgabe von Naturfoto Tierfotografie – Froschsterben ansehen. Ein sehr Informativer Beitrag mit wunderschönen Lichtbildwerken, und erschütternd zugleich.
(Mann sieht hier auch schön was auf Augenhöhe für ein Aufwand sein kann).
Mit welchem Spaß der Markus da bei der Arbeit ist, gefällt mir richtig super. Man ist nach dem Video wieder super motiviert. Denn es kann auch mal was nicht klappen!
Toll! Ich freue mich auf mehr Videos vom Markus Botzek.
Gruß
Björn
p.s. ich bestaune in der Zwischenzeit noch ein bisschen sein 200-400mm ;)
Klasse !!!
Gruß Hartmut
Danke für die Anregungen. Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nahe. Toller Motivationsschub, werd mich gleich am Wochenende mal in de heimischen Tierpark aufmachen.
Gruß Uwe