Folge 43 – Objektive im Detail erklärt

34 Gedanken zu „Folge 43 – Objektive im Detail erklärt“

  1. Sehr sehr schöne Darstellung des sonst meist nur theoretisch vermittelten Wissens. Selbst für Kenner der Technik sehr anschaulich und lohnenswert anzusehen.

  2. alles schön erklärt, aber auf der Tabelle hat die Nikon D90 einen Cropfaktor von 1,5 und später beim 90mm Tamron einen von 1,6 .

    Gruß Hermann

  3. Größtes Manko der Folge: das „Grob-Format“ und der „Grob-Sensor“. Die Aussprache tut weh 🙁

    Ansonsten war das wirklich mal eine super Folge – auseinandergebastelte Objektive und Kameras, anschauliche Beispiele (mit der Lampe „richtiges“ Licht durchs Objektiv schicken) etc. – alles dabei, was man sich nur vorstellen kann. Super! Gut auch, dass nicht allzu platte Weisheiten aufgezählt wurden (bei einer näheren Erklärung der Tiefenschärfe/-unschärfe hätte ich abgeschalten); insgesamt hätte dem Beitrag noch ein bisschen mehr Physik gut getan. Das wäre allgemein eine Idee für eine Folge, leider herrscht da noch relativ viel Unwissen bei vielen: bspw. die Begründung, warum die Blendenzahlen so krumm sind (1,4 als prominentes Beispiel fürs halbe Licht), woran sich der Wert 1,0 orientiert und wie die Unschärfe überhaupt entsteht.

    Der 1,3er Sensor (bpsw. EOS 7D) hat übrigens gefehlt, die doppelte Zeile für Vollformat hätt’s hingegen nicht gebraucht.

    1. Hallo Karl,

      dass das APSH Sensorformat fehlt, ist richtig. Diese Sensoren sind allerdings nicht in der 7D sondern ausschließlich in der Canon 1D Serie.

      Außerdem ist in der Leica S2 ein Sensor der Größe 30x45mm verbaut und ist somit etwas kleiner als das klassische Mittelformat. Auch die kleineren Hasselblad Backs wie das 31er oder das 40er haben einen kleineren Mittelformatsensor der Größe 33x44mm.
      Der von Ihnen angesprochene Mittelformatsensor ist in Backs von Leaf oder in den großen Backs von Phase One und Hasselblad.

      Liebe Grüße

    2. Jetzt lass doch den Harald in Ruhe… Er sagt auf seiner Panorama-DVD ja auch „Schtrong“-Taste zur Steuerungstaste (Nicht bös gemeint Harald, ich finds nur lustig :-))

      Michael.

  4. Das Manko der Aussprache wurde ja schon angesprochen. Ebenfalls vermisst habe ich die ausführliche Erklärung der Blende, den Blendenzahlen/-werten und was sich physikalisch dahinter verbirgt.
    Ein, aus meiner Sicht, sehr grober Schnitzer war die Aussage, dass sich die Brennweite an einer Crop-Kamera verändert. Dies ist schlicht Unsinn, da die Brennweite eines Objektivs an allen Kameras die gleiche ist. Es ändert sich lediglich der Bildwinkel. Bei dem Abschnitt mit der Tierfotografie wurde dies dann erwähnt, führt meines Erachtens bei einem Anfänger aber durch die widersprüchliche Aussage mehr zur Verwirrung als zum Verständnis.

  5. Superinformative Folge, sehr anschaulich. Aber in dem Punkt muss ich meinem Vorredner karl Recht geben: Wie sie schon erklärten kommt Cropfaktor vom englischen Wort Crop… Warum dann Grooob aussprechen…

    Ansonsten fand ich das eine sehr gelungene Folge. Die Bildbeispiele waren sehr interessant und auch die ausgebauten Kamerateile machen die Sache interessanter und anschaulicher.

    Nur noch eine Sache (6:20): Die Brennweite eines Objektivs ändert sich (völlig egal vor welcher Kamera es montiert ist) nicht. Ein 50mm-Objektiv ist ein 50mm-Objektiv egal ob es vor einer Mittelformat-Kamera geschraubt ist oder in einer Kompaktdigitalkamera verbaut ist. Einzig der dadurch entstehende Bildeindruck (Ausschnitt) auf dem Sensor ist ein anderer.

  6. Ich hatte dem Herren auch schonmal eine Mail geschrieben, den auf seinem Panorama Videotraining gibts noch mehr solche Klopfer.

    Grobfaktor ist da nur eine Sache, und 1 oder 2 „falsche“ Dinge waren auf dem Video auch enthalten, sodass ich mir neues nicht als Wahr abspeichern konnte, weils eventuell ja auch nicht stimmt.

    Gerade bei solch einem Podcast wäre es eventuell sinnvoll auf den Sprachgebrauch zu achten. Ich sehe schon diverse leute von Grobfaktoren reden.
    Kommt ja auch von Grob, also so ungefähr … gell?

    1. Habe noch eine sehr schlechte formulierung hinter all dem Groben faktor gefunden:
      ab 10:30

      „500 mm Objektiv und Cropfaktor von 1,5 so kommen wir auf den Eindruck eines Bildes das wir mit 750 mm Fotografiert haben.“
      Das ist einfach nur falsch, weil wir nich den Eindruck einer Linse von 750 mm haben, sondern immernoch den eines 500 mm Objektives. Wir benutzen nur einen Teil des Bildes! Die Brennweite und damit der effekt der Linse ändert sich nicht dadurch das wir eine Kamera mit kleinerem Sensor dahinter hängen.

      Das kann man sich ganz einfach klar machen indem man mit einem 20 mm Objektiv ein Portrait macht. Dann nimmt man ein 200 mm Objektiv und macht das gleiche Portrait, wird aber feststellen das der Hintergrund ein ganz anderer ist, weil sich der Winkel des Objektives verkleinert hat.

      Wenn ich hinter das 20 mm Objektiv eine Kamera mit cropfaktor 10 hänge habe ich immernoch den Effekt eines 20 mm Objektives. Ich bekomme immernoch sehr viel Hintergrund mit auf mein Bild.
      Der Eindruck ist NICHT der eines 200 mm Objektives!

    2. Hallo Markus,

      Kurz zum Kontext aus dem der Satz gerissen ist. Harald Wickel sagt: „Brennweiten im Bereich von 300-500m […] eignen sich optimal für die Tierfotografie […] Denn [… es] wird ja in diesem Fall nur der innere Bereich des Bildkreises aufgezeichnet […] so kommen wir auf den Eindruck eines Bildes das wir mit 750 mm Fotografiert haben.”

      Ich finde es gut formuliert. Klar, man kann es nicht zu allen Brennweiten pauschal behaupten, gerade, wenn man in den Bereich von extremen Weitwinkeln geht. Doch in dem Kontext, also für einen Tierfotografen, der dem Tier noch etwas näher (optisch) „auf die Pelle“ rücken will, ist das Benutzen einer Kamera mit Crop-Format von Vorteil. Nichts anderes sollte dieses Statement ausdrücken.

      Beste Grüße, Robert (Galileo-Team)

  7. Insgesamt gefiel mir die Sendung sehr gut. Aussprache Crop hin oder her, man weiß ja, was gemeint ist. 😉

    Zwei kleine inhaltliche Fehler sind mir aber aufgefallen: Erstens hat die Nikon D90 den Cropfaktor 1,5 und nicht 1,6 (Minute 6:22), somit ist die resultierende Brennweite 135mm und zweitens stimmt es nur für Canon, dass man APS-C-Linsen nicht an einer Vollformatkamera verwenden sollte wegen der Gefahr, sich den Spiegel zu zerhauen. Nikon DX-Objektive dürfen auch an Vollformatkameras (Sinn ist natürlich fraglich, aber technisch geht’s).

    Anregung: Einen Twitter-Account hab ich für Blende 8 nicht gefunden. Ich fänd es aber ziemlich praktisch. Auch wenn die Folgen ja sehr konsequent alle 14 Tage rauskommen wäre eine Twitter-Benachrichtigung ein netter Komfort. Ich wäre begeistert! 🙂

    Grüße, Konrad

  8. tolle folge wieder mal. wie schon von karl angesprochen wären genauere details über die physik interessant gewesen, aber das kann gerne auch nochmal in einer späteren folge genauer erläutert werden.

    grundsätzlich finde ich, daß Euer Foto-Podcast ruhig etwas anspruchsvoller sein darf. Viele Grundlagen sind ja nun bereits besprochen worden.

    mögliche themen wären:
    wie funktioniert der weißabgleich und warum gibt es ihn überhaupt?
    wie bearbeitet man RAW-Dateien vernünftig?
    Wie verhindert/vermindert man Rauschen in Bild und Video?
    Wie geht man bei der Nachtfotografie / beim Filmen bei Nacht am besten vor?

    Danke für diesen tollen Podcast,
    Martin

  9. Größtes Manko der Serie ist: Das ich gar nich so viel Lob hier nieder schreiben kann!!
    So viele Infos sympathisch übermittelt! Lieber Karl, da kann ich auch mal den „Grobfaktor“ überhören.
    Das alles kostenlos und verständlich für uns Hobbyfotografen erklärt.

    Danke an das gesamte Blende 8 – Team!

  10. Hallo,

    der Aufbau mit der Lampe und den ausgebauten Sensoren fand ich Klasse, und so eine ausgebaute Blende hat auch noch nicht jeder gesehen.

    Zum Thema „Objektive“ hat der Inhalt der Sendung leider wenig gepasst. Die Hälfte der Zeit wurde der Crop-Faktor erklärt, und der hat ja mit dem Objektiv selber fast gar nichts zu tun, sondern mit der Sensorgröße.

    Ich hätte mir mehr über Festbrennweiten vs Zooms erhofft, was die Normalbrennweite ist, Lichtstärke mit einer Erklärung der Bedeutung der Blendenzahlen, Grundlegende Objektivtypen (WW, Tele, Makro, Shift, Tilt).

    Vielleicht ja in einer späteren Folge.

  11. Möchte mich Karl anschliessen. Aber ob Grobfaktor nun hart angesprochen wird oder nicht stört mich weniger 🙂 Vermisst habe ich aber – und das ist schade – etwas darüber, warum die Blenden im Bereich der offenen blende (zB. f2.8) und der kleinen Blenden (zB. f22) schlechtere Bildqualätät / Schärfe bietet als bei einer mittleren Blende. Dies ist leider ein Thema, das selbst Objektivhersteller ganz weit in den Tiefen ihrer Websiten verstecken oder es gleich wie ein Staatsgeheimnis hüten. Interessant wäre dabei zu erfahren, ob es Faustregeln gibt oder anders gefragt, wie weiss ich, bei welcher Blende mein Objektiv die beste Leistung erbringt. In Beipackzettel von Nikon und Sigma steht dazu kein Wort.

    LG
    Peter

    1. Hallo Peter,
      danke für Dein Feedback, die beste optische Leistung eines Objektivs liegt in der Regel 2 Blendenstufen über der Angabe der Lichtstärke.
      Gruß
      Harald Wickel, der Autor

  12. Hallo Herr Wickel & Blende 8 Team,

    eure Podcast sind echt super. Ich denke mal bei eure Beispielen versteht das echt jeder. Also macht so weiter, einfach nur TOP ! Nur Bitte erklärt mir eins, wie kann man vorher in der Tabelle alle Crop-Faktoren so schön auflisten und dann im Tamron Beispiel das ding so in den Sand setzten ? Die D90 hat doch wie alle Nikons im DX den 1,5er Faktor.

  13. Die Zusammenhänge finde ich persönlich schön und sauber erklärt, im Gegensatz zu den meisten Fotobüchern, wo die meisten Leser sich nicht wirklich ein Bild davon machen können. Oftmals erlebt und gesehen.

    Kleiner Fehler im Video und Grund weshalb ich schreibe, beim Beispiel mit dem Tamron-Objektiv und der Nikon wäre der Crop-Faktor 1,5 und nicht 1,6.

    Ein 2. Teil, wo auf Qualitäten eingegangen wird (positive wie auch negative) wäre natürlich wünschenswert. Wäre Brennweite/Bildwinkel und Lichtstärke die einzigen Faktoren, dürften Firmen wie Leica, Zeiss oder Rodenstock langsam die Tore schließen. Auf alle Faktoren einzugehen ist natürlich unmöglich, aber eine gewisse Sensibilisierung bei der Wahl des zu kaufenden Objektives kann nicht schaden.

    Gruß

    Thomas

  14. Wenn man den „Brennweitenverlängerungsfaktor“ erklärt, sollte man grundsätzlich auch feststellen, dass das Wort eigentlich falsch ist, sich nämlich nur auf den Bildwinkel und nicht auf den Eindruck der Schärfentiefe/Tiefenschärfe bezieht – Crop-Faktor (mit kurzen o gesprochen!) ist da präziser.
    Wer also gelernt hat, dass die Brennweite der Abstand zwischen der fokussierenden Linse und dem Sensor ist, der müßte sich sonst wirklich fragen, warum dieser Abstand sich um 1.6 verlängern soll, wenn man an dieselbe Stelle statt einen großen Sensors einen kleineren stellt??? In dem Fall bitte Happy Shooting einschalten — wenn der Boris erklärt, mag das auf den ersten Blick pedantisch wirken, ist aber korrekter. Noch so eine sprachlich falsche Fährte, die Boris&Chris in Happy Shooting öfters mal aufklären: „Teleobjektiv komprimiert die Perspektive“. (Auflösung: Nicht das Teleobjektiv, sondern der weiter entfernte Standort und mit ihm das Abstandsverhältnis zwischen Standort, Sujet und Hintergrund.)
    Von einer Folge, die laut Titel „im Detail“ erklären soll, hätte ich mir eigentlich gerade solche Details gewünscht… So ist es immer noch eine gute Erklärung, aber imho eher ein „Überblick“.

  15. Die Nikon D90 hat, wie in der Tabelle richtig angegeben, einen Crop-Faktor von 1,5 und nicht 1,6 wie es in der anschließenden Erklärung am 90 mm Tamron Macro-Objektiv erklärt wurde. Daraus resultiert ein Bildausschnitt, der einer Brennweite von 135 mm an einem Vollformatsensor entspricht. Die 144 mm entsprechen allerdings, wie dann wieder richtig gesagt wurde, einem Crop-Faktor von 1,6. Also war lediglich die erwähnte Kamera „falsch“.

  16. Hallo Harald & Co.

    ich finde SUPER was ihr da für uns kostenlos an VIDEOTRAININGS vorbereitet !!! Also lass Euch durch die Nörgler nicht ärgern, denn das GEMECKER hat nix mit konstruktiver Kritik zu tun !

    Meine VOLLE ANERKENNUNG habt Ihr und ich werde weiter fleißig Eure Bücher kaufen !

    Grüße aus Berlin – Puri.

  17. Sehr gut vorbereitete und sehr anschaulich dargestellte Folge. Es gibt hier und da noch ein paar kleinere Fehler die hier schon mehr oder weniger konstruktiv angesprochen wurden. Bitte die Kritik in die nächsten Folgen einfließen lassen, aber auf keinen Fall demotivieren lassen.
    Danke.

  18. Man sind da wieder Erbsenzähler am Werk. Die Diskussion über
    die Brennweitenverlängerung ist genauso alt wie die über die
    Schreibweise von Schärfentiefe und Tiefenschärfe. Es nervt
    mittlerweile und ich kann es nicht mehr hören. Den Podcast den
    Galileo hier bietet ist sehr hilfreich und informativ. Ich hatte nicht
    den Eindruck etwas „nicht“ zu verstehen und den Fehler mit dem
    Cropfaktor von 1,6 ist doch auch nur den Nikonianer aufgefallen.
    Aussprache hin oder her. Ich möchte nicht wissen wie viele zu
    der schönen Unschärfe „Bouquet“ sagen, so heißt das schließlich
    auch nicht. Was hat das mit einem Blumenstrauß zu tun. :-))

    @Galileo Team: Macht bitte weiter so. Euer Podcast ist gut gemacht
    und bietet dem Einsteiger sowie dem Fortgeschrittenen eine Menge
    Tipps und Tricks.

    LG Kai

  19. @ Kai, das geht da nicht um Blumenbouquet sonder um das Bokeh.
    Habe ich auch erst lernen müssen.

    Leider sind in dem Beitrag ein paar technische Fehler die nicht mehr lustig sind. Wenn ich den 7D-Sensor 5mm vor den 5D-Sensor halte dann stimmt die ganze Aussage zu den Bildern nicht. Wenn muss man den Sensor auch dort positionieren wie den 5D-Sensor auch. In den Bereichen machen 5mm schon eine ganze Menge aus, das entscheidet über Scharf oder nicht.
    Ansonsten finde ich die Beiträge als sehr gut und gelungen, aber es gibt da halt mal den einen oder anderen Ausreisser.

  20. Schöne Folge (wenn auch einiges vereinfacht wurde), aber eigntlich wurde das ganze hier schon mehr als oft erklärt. Wer neu einsteigt freut sich, für alte Hasen ziemlich uninteressant. Wäre schön, wenn mal wieder ein paar richtige Insider Tipps kommen.

  21. …….sicherlich keine revolutionären Neuheiten, aber eine interessante und anschauliche Darstellung der Technik die hinter den ganzen Zahlen steckt.

    Auch für den technikbegeisterten Hobbyfotografen bestimmt eine gute Gedächtnisstütze dessen was er so in den „Rohren“ hat.

    Vielen Dank!

  22. Hallo. Erst einmal ein sehr sehr hilfreiches Video. Es wurde gesagt, dass man keine z.B. bei Canon EF-S Objektive auf eine Vollformat machen soll. Würde es denn funktionieren, ein EF Objektiv auf eine APS-C zu machen oder sollte man dies besser nicht machen? Danke im voraus!

  23. Mein Fotohändler bietet für Anfänger Lehrgänge an.
    Diese gibt es für Kompaktkameras und DSLR.
    Vor kurzem kam er auf die Idee, dass ich doch im Herbst ein paar Stunden
    dieses Unterrichts übernehmen kann.
    Ohne vernünftige Unterlagen, macht eine Lehrgang keine Sinn für mich und die
    Teilnehmer. Also – Bücher lesen – Googeln usw.
    Nun habe ich die Folgen von Blende 8 gesehen. Dabei ist mir die Folge 43 eingefallen,
    bei der recht ansehnlich Objektive beschrieben wurde.
    Diese habe ich mir jetzt ca. 10x angesehen und mit den Informationen eine ganze Seite
    meiner Unterlagen ( ich hoffe recht verständlich ) füllen können.
    Vielen Dank.
    Hat mir sehr geholfen.

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