Folge 47 – Das Lensbaby im Porträt

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24 Gedanken zu „Folge 47 – Das Lensbaby im Porträt“

  1. Wie immer von Herrn Kuhn gut erklärt und informativ, ob ich das einmal versuchen werde kann ich noch nicht sagen aber es ist eine interessante kreative Sache.

  2. Das Video kam mir sehr gelegen, da ich vorhatte mir ein Lensbaby
    Muse zu kaufen. Jetzt habe ich aber gesehen, dass der Schärfepunkt
    bei diesem Modell nicht von allein gehalten wird. Das ist mir allerdings
    zu fummelig und die andern Modelle sind mir, um ein bisschen zu
    experimentieren, zu teuer. Danke für die Info auch wenn sich das jetzt
    negativ auf meine Kaufentscheidung ausgewirkt hat.

  3. Ich kann mich nur Kai anschließen. Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken an ein Lensbaby. Bisher habe ich kein Video gefunden, dass das Gerät so gut und deutlich im Einsatz gezeigt hat.

    Aber jetzt ist mir klar, dass ich mir das auf keinen Fall kaufen werde. Zum Spielen zu teuer, zum schnellen und effektiven Arbeiten zu schlecht steuerbar.

    Vielen Dank für das sehr schöne Video, es hat mir geholfen viel Geld zu sparen 😉

  4. Hi und Hallo,

    das ist mal ein super Video.
    Ich muss jetzt mal FÜR das Lensbaby sprechen. Ich habe auch so ein Lensbaby, das Muse mit der Kunststofflinse, und das macht super Fotos. Die Benutzung des Objektives klingt schwerer als es wirklich ist. Ich wüßte nicht wie man das besser hätte erklären sollen. Das muss man einfach probieren.
    Ich wünsche mir nur, das es ein weiteres Video gibt, wo die anderen Linsen und die Effektblenden mal erklärt werden.

  5. Also ich finde das Lensbaby ein tolles Objektiv. Es macht viel Spass damit zu fotografieren. Die Effekte sind toll. Ich muss aber anmerken, dass ich das Lensbaby Composer besitze. Das Lensbaby Muse ist mir zu schwer und zu mühsam zum Einstellen. Beim Composer kann man die Schärfe mittels Drehrad einstellen. Der Schärfepunkt selbst kann mittels eines anderen Drehrads fixiert werden. Zugegeben es ist ein Objektiv zum Spielen, mit tollen Effekten und vielen Überraschungen.

  6. Wahre Worte: das LB ist wirklich ein Spielzeug und macht richtig Spaß. Mein Composer wird zwar langsam alt, aber das ist ein Grund für den ganz neuen:-)

    Viele Grüsse!

    1. Ist Dein alter Composer mit Canon-Anschluss? Falls ja, wartet hier ein Abnehmer 😉

  7. sehr schöner beitrag.
    ich selber habe auch ein composer, aus den genannten gründen das es mit der dauerflexibilität einfach ein schweriges unterfangen ist…
    was vllt noch zu erwähnen lohnt: das composer funktioniert auch an vollformat, also auf anschlag „gebogen“ setzt den fokuspunkt bei crop cameras irgendwo neben den chip…

  8. Zwei Dinge habe ich anzumerken.
    1. Mit dem Muse mag das vllt. recht schwierig sein, was das Handling anbelangt, wie aber schon einige Vorredner sagten, ist es mit dem Composer dafür umso besser und macht umso mehr Spaß. Ist ein SUperobjektiv, das ich echt empfehlen kann. Will man den Effekt nicht allzu sehr ausgeprägt haben, empfehle ich die DoubeGlass-Optik.
    2. Warum, Herr Kuhn, fotografieren Sie „natürlich“ im manuellen Modus? Oder habe ich Sie hier falsch verstanden? Optimalerweise fotografiert man im AV-Modus, sprichh in der Blendenvorwahl. So hat man immer die richtige Belichtungszeit für die gewählte Blende.
    Ansonsten, wie immer ein sehr schöner und informativer Vortrag. Danke schön!!!

  9. Herzlichen Dank für diesen Film. Sehr gut erklärt und an praktischen Beispielen gezeigt. Und das ganze kostenlos!!!
    Note 1+ !!!

  10. Ich liebe mein Lensbaby!
    Und in Bezug auf das D300s Größenproblem: Ich habe mich von der Muse verabschiedet als ich zur D300s gewechselt bin und mir den/die/das m.E. in jeder Lage überlegene Composer zugelegt. Gerade mit Life-View auf Stativ ist das eine wirklich super Lösung. Die Muse war mir immer zu sehr Zufall und sehr fummelig.

  11. Das ist doch mal wieder eine Folge, die es in sich hat und einen beachtlichen Mehrwert darstellt, nicht irgendwelche Informationen wiederkaut, die man tausendfach im Netz liest etc. Danke dafür!

    Bleibt nur noch die Frage, wann ich mir ein Lensbaby zulege – ich würde ja schon mit nem höheren anfangen, aber die Kosten für ein nicht „alltagstaugliches“ Objektiv schrecken mich halt noch ab.

  12. Hallo Herr Kuhn

    Ein sehr Informativer Podcast. Kann man beim Fotografieren mit einem Lensbaby auch ein Stativ verwenden?

    Danke
    Pascal

    1. Stativ mit dem Muse (der hier gezeigt wird) hat wohl keinen Sinn, da man ja die Finger am Muse dranlassen muss. Mit den anderen Lensbabies, die sich arretieren lassen (oder, wie das Scout, das hier nicht erwähnt wurde, ohnehin fix steht), sucht man seinen Sweet-Spot (=der Punkt, der Scharf wird) aus, fokussiert manuell (wohl dem, der einen Schnittbildindikator hat!) und kann dann mit Stativ und Selbstauslöser fotografieren

  13. Jetzt is mir doch tatsächlich aufgefallen das Hr. Kuhn den Kameradecken nach rechts abschraubt und das Lensbaby nach links aufschraubt… is das bei Nikon so oder ist das Video gespiegelt? Bei meiner Canon 600D muss ich nach rechts aufschrauben!!!

    LG Markus

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