Folge 54 – Fotografieren im Wald mit Pavel Kaplun

 

Beispielbilder

26 Gedanken zu „Folge 54 – Fotografieren im Wald mit Pavel Kaplun“

  1. Ich möchte nicht beleidigend wirken oder herablassend.
    Aber dieser Beitrag ist in Teilen doch sehr dürftig. Ich kenne keinen der auf 800 ISO Fotografiert. Da muss dann ein Stativ her. Dies nur als Beispiel.
    Dass ist doch mehr als laienhaft. Aber die Bildgestaltung fand ich gut.

    1. Also ich fotografiere oft mit 800 ISO wenn es sein muss und ich kenne viele die das machen und auch viele Profifotografen machen dass draußen wenn man kein Stativ bei hat. Hochzeitsfotografen fotografieren noch teilweise mit viel höheren ISO zahlen da geht das gar nicht anders. ISO 800 ist doch Garnichts!!!!!! Schließlich ist das mit der heutigen Technik kein Problem mehr, man hat heute kaum rauschen bei 800 ISO. Ich hätte eher mit noch mehr ISO Fotografiert bevor ich die Fotos wie in den Beitrag mit 1/20 bei 84mm Brennweite aus der Hand fotografiere, denn das finde ich eher kaum noch machbar.

    2. Ich denke mal, dass das hier auch eher an den „Einsteiger“ gerichtet ist. Es handelt sich auch um einen Waldspaziergang. Ich möchte auch nicht bei einer Wandertour alle paar Minuten mein Stativ auspacken und ausrichten. Es sind Tipps, wie man eben „nebenbei“ ein paar schöne Fotos macht. ISO 800 is zwar nicht das Ideale, aber wenn ich mir da die Werte anschaue, bleibt Freihand auch nicht viel Spielraum. Ich für meinen Teil behelfe mich in solch Situationen, in denen ich kein Stativ dabei habe, mit Ablage, oder Anlehnpunkte in der Umwelt, um die Kamera verwacklungsfrei zu halten. (Baumstamm, Baumstumpf, etc.). Der Tipp mit dem Gurt wurde ja auch genannt.

    3. Hallo!

      Ich finde den Beitrag ebenfalls nicht soooo toll, dieses festhalten an Regeln ist ein bisschen nervig.
      Allerdings wirklich schlimm ist die Behauptung, dass bei der 5D es bei 800 ISO ein Rauschen gäbe. Hier sollte sich der Fotograf mal mit der Technik auseinander setzen; bei dieser Vollformatkamera sind quasi rauschfreie Fotos noch bis 1600 ISO möglich.
      In diesem Zusammenhang auch noch der Tipp: auch dieser Fotograf sollte sich die Euros für zusätzliche Scheiben vor dem Objektiv sparen; UV-Filter sind in digitalen Kameras reine Geldverschwendung.
      Persönlich fotografiere ich übrigens NICHT, um die Bilder dann noch nachzubearbeiten, auch hier bieten die heutigen Kameras genügend Möglichkeiten, „fertige“ Fotos zu schiessen.

      Zuguterletzt: ich werde auch mal wieder in den Wald gehen 🙂

  2. Ein guter Beitrag. Obwohl ich mich schon sehr lange mit Fotografie beschäftige, hat mich dieser Beitrag doch inspiriert auch einmal derartige Aufnahmen zu machen.
    Danke an das Team das diesen Beitrag erstellt hat, ich würde mir wünschen wenn ihr noch mehr dieser Beiträge bringen würdet.

  3. Ich bewundere Pavel wirklich wegen seiner Composings – Phantasievoll und gut gemacht keine Frage.
    Dieses Video hat mich allerdings sehr überrascht.
    Sicher haben Bridgekameras in bestimmten Situationen Vorteile gegenüber DSLRs (30x Zoom, Bildstabi eingebaut, Klappmonitor, Dank kompakter Optik tolle Makrotauglichkeit, automatische Exposure Fusion (HDR is bissl zuviel gesagt)…). Dass man sich das im Endeffekt mit Bildrauschen und weniger Dynamikumfang bei nicht optimalen Lichtbedingungen erkauft sollte man aber erwähnen.

    Was halt gar nicht geht ist, dass man den Vollauto Modus mit -1/3 als Profilösung verkauft. Diese Bridgekameras sind sehr fehlertolerant und das Bild wird fast immer scharf… ok. Bis ISO400 kann man auch das Rauschen noch aushalten und die umgerechnet ca. 24-450mm Brennweite sind auch ein Argument aber das hat nichts mit Profifotografie zu tun… bestenfalls als Notlösung.

    Klingt jetzt vielleicht nerdig aber gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen oder wenn man die Unschärfe und den Fokus ein wenig steuern möchte kommt man an der scheinbar nicht so gerne benutzten 3500€ Kiste die Pavel um die Schulter baumelt nicht drum rum 😉 K… das 24-105 F4 ist sicher gut aber 24-70 F2.8 (auch wenns von Sigma ist) bringt evtl. bischen mehr Spielraum und ja… ein 70-200 F2.8 wäre für Blätter sicher auch besser… wiegt nur alles 10x soviel wie die Sigma und kostet auch ca. das 10fache 😉

    Von Praktiker zu Praktiker kann ich dich verstehen Pavel aber sowas gehört ehrlich gesagt in kein Trainingsvideo.

  4. Also für mich persönlich ist das einer der schwächsten Beiträge bis jetzt gewesen. Stellenweise bin ich mir eher wie in einem Werbefilm für die Sony Bridge Kameras vorgekommen. Auch die entstandenen Bilder finde ich nicht überzeugend. Das kommt schon einfachen „knipsen“ nahe. Auch HDR um des HDRs Willen reist da nichts raus. Zumal die Technik nur benutzt und nicht gestalterisch erklärt wird. Die Ergebnisse sind dann auch gestalterisch wenig beeindruckenden.

  5. Ich freue mich immer, wenn mein iTunes verkündet, dass ein neuer Podcast von Blende8 zur Verfügung steht. Diesmal wurde ich allerdings wirklich enttäuscht.

    Es mag ja sein, dass eine Bridge-Kamera einigen Komfort bietet allerdings gibt es in diesem Beitrag diverse Aussagen, die ich so nicht unterstützen kann.
    Die Super-Zoom-Kamera zu verwenden um sich möglichst GAR NICHT bewegen zu müssen ist (nicht nur) meines Erachtens das Schlimmste was man tun kann. Meine Lieblings-Zoom-Werkzeuge sind meine Füße.
    Zitat Robert Capa: „Wenn dein Bild nicht gut genug ist, warst du nicht nahe genug dran.“ Ein weiser Mann!
    Zugegeben: Dieses Zitat ist nicht in diesem Zusammenhang entstanden, trifft aber den Kern.
    Entsprechend wenig gefallen mir die Bilder vom Spinnen-Netz. Ich finde sie flach, langweilig und unscharf. Der gute Mann spricht dort von 800mm! Brennweite bei 1/60s – gut… mit Einbein und Bildstabi, aber das wird ihm da auch nicht mehr helfen.
    Es gibt da so eine schöne Faustregel 1/Brennweite bei „aus-der-Hand“-Fotos. Diese Regel macht schon Sinn, man muss sie nur auch anwenden…

    Die HDR-Funktion in der Kamera zu verwenden, halte ich für mehr oder weniger fahrlässig. Wenn ich mich schon einer solchen Technik bediene, dann nehme ich doch a) die „richtige“ Kamera und b) editiere ich mein HDR-Bild mit einem entsprechenden Konverter, der darauf SPEZIALISIERT ist. HDR nur um des HDR’s Willen muss echt nicht sein.

    Dann die „Angst“ vor Rauschen im Bild bei ISO 500 bzw 800 bei einer VOLLFORMAT-Kamera… Ich hätte bei dem guten Stück keine Hemmungen auf ISO 3200 und höher zu fotografieren und ich bin SICHER, meine Bilder wären schärfer als seine. Dazu kommt, dass man in jedem der gängigen RAW-Konverter mittlerweile eine sehr ordentliche Rauschreduzierung durchführen kann.
    …und wer sagt überhaupt, dass „Rauschen“ kein gestalterisches Mittel ist? Man muss nur diesen hässlichen Begriff „Rauschen“ vergessen, und sich „Körnung“ einprägen… 😉

    Ein letzter Punkt: Vollautomatik-Modi sind meines Erachtens zum Abschalten gedacht.

    Genug der Kritik – es gibt ja durchaus auch ein paar gute Tips im Beitrag. Z.B. wird für die Bildgestaltung auf die Drittel-Regel eingegangen und auf dem Display gezeigt.
    Die Tatsache, dass man bei Gegenlicht mehr oder weniger schwarze Blätter an den Bäumen sieht, wurde zwar nicht sonderlich ausführlich erklärt, wohl aber ein Work-Around…
    Die Vorzüge einer Bridge-Kamera (und dieses Modell ist sicherlich kein schlechtes…) werden sehr deutlich hervorgehoben. Für den ein oder anderen Hobby-Fotografen ist diese Art von Kamera ja vielleicht auch GENAU das Richtige.
    Ich glaube alles in Allem ist dieser Beitrag wirklich eher für die ambitionierten Waldspaziergänger gedacht, die zwischendurch mal ein Bild knipsen als für die ambitionierten Fotografen.

    Pavel, nimm das nicht persönlich – wir wissen ja alle nicht, mit welcher Vorstellung Blende8 an dich herangetreten ist. Abgesehen von den oben genannten Kritikpunkten bist du mir sehr sympathisch! 😀

    LG

    Andi

  6. Hallo.
    Ein guter Beitrag! Ich freue mich, dass Sie Pavel Kaplun gewinnen konnten.
    Eine Frage: Gibt es besondere Gründe, warum die Videos neuerdings in .m4v erstellt sind? Dieses Format spielt der iPod nicht ab, sodass eine Konvertierung nötig ist.
    Vielen Dank.

    1. Hallo Christian,

      Unser Video-Provider hat etwas umgestellt. In Kürze wird das Problem behoben sein!

      Beste Grüße, Robert vom Galileo-Team

  7. Ja, leider sind die letzten Beiträge weit nicht mehr so interessant wie die damals von Archim Schmidt – Tendenz abnehmend.

    Sry, jaja… über kostenlose Services meckert man nicht aber bitte nicht ganz abstürzen 😉

  8. muss mich leider den vorrednern anschliessen, der bisher schwächste beitrag hier, obwohl der moderator sehr sympathisch ist und ich gerne wieder etwas von ihm sehen will hier, wenn schon eine 5D M2 dabei ist, dann bitte auch mit den entsprechenden optiken nutzen (zb ein 70-200 f4)

    die fotos zb vom spinnennetz und auch von den bäumen sind einfach nur schwach, technisch extrem schwach und gestaltung na ja, hier sind doch viele ambitionierte knipser dabei, mit solchen beiträgen sind die aber schnell wieder vertrieben, kann auch nicht im sinne des verlags sein

    find ich persönlich schade, und der etwas fade beigeschmack, dass das ganze ein sony werbefilmchen sein könnte ist nicht unbegründet

  9. Pavel Kaplun ist ein sehr Guter Fotograf und ich glaube nicht das er hier in diesem Beitrag Werbung für Sony macht.
    Der Beitrag hat mir nichts neues gezeigt, ich gehe aber auch davon aus, daß ich als Fortgeschrittener Hobby Fotograf nicht die Zielgruppe zu diesem Video sein soll. Habe einen Freund das Video empfohlen der sich vor 2 Wochen seine erste DSLR gekauft. Also Anfänger. Im hat das Video viel gebracht. Pavel Kaplun ist sehr Sympathisch und kann (auch mit Dialekt) sehr gut frei reden und erklären.
    Jeder der schon Videos von ihm gesehen hat, kann das bestätigen. Und ISO 800 nicht anwenden, wie es hier einige geschrieben haben, stimmt!!! Wenn man ein sehr Altes Kamera modell hat. Die Neueren (Besseren) können ohne weiteres 800 und höher vertragen. Außerdem gibt es sehr gute Programme, die das Rauschen schon sauber raus rechnen.
    Generell gilt für mich, lieber hohen ISO wert als kein Foto gemacht zu habe.
    Sehr geehrter Herr Kaplun bitte Weiter so!
    An das Blende 8 Team, danke für diesen Beitrag!

  10. Als Itunes die neue Folge geladen hat, dachte ich mir „Pavel Kaplun, das ist doch der, der immer so gute Compositings macht“. Ihn hätte ich hier bei einem Foto Podcast nicht erwartet.

    Also schnell aufs IPad synchronisiert und gestern Abend auf der Heimfahrt den Beitrag angeschaut. Ich kann es nicht anders sagen: Ich war wirklich enttäuscht. Der Beitrag kann sich nicht entscheiden, welche Zielgruppe er hat.

    Da läuft Pavel einerseits mit einer vergleichsweise günstigen Sony rum und andererseits hat er das Monster 5D Mark2 um die Schulter hängen. Ein Einsteigergerät gegenüber einem absoluten Profiprodukt.

    Dass die Sony einen HDR Modus besitzt ist eine nette Information, aber HDR hört nicht bei der Aufnahme auf. Es gibt zig Varianten ein HDR Foto zu gestalten und das geschieht in weiten Teilen nach dem Fotografieren auf dem Rechner. Die Kamera macht nicht anderes als nach einem bestimmten Algorithmus drei Bilder zu verrechnen. Die Ergebnisse sind dabei äußerst bescheiden. Wenn man sich die Beispielbilder anschaut, dann sind Lichter dennoch oft ausgefressen.

    Weiterhin ist es schön, dass die Kamera einen großen Zoombereich hat. Für diesen gibt es bestimmt auf Einsatzmöglichkeiten, wenn man einen bestimmten Punkt nicht erreichen kann. Aber der gute Pavel hat doch Beine und Spinnen in ihrem Netz gehören nun wahrlich nicht zu den scheuen Tieren auf dieser Welt. Wie kann ich denn Einsteigern empfehlen, dass sie lieber ihren Megazoom nehmen als dass sie ihre Beine in die Hand nehmen und sich zum Subjekt hin bewegen?

    Auch den Tipp die Automatik einzusetzen kann man sich getrost sparen. Welchen Fotograf will er damit denn erreichen? Mehr als Vollautomatik bietet eine Kamera nun einmal nicht.

    Generell gefallen mir leider auf die Farben der meisten Bilder gar nicht. Die Belichtung ist durchweg zu hoch. Die Blätter auf dem Boden wirken fast schon weiß. Die Schärfeebene auf dem Bild mit den vielen Pilzen liegt falsch, man schaut eher auf die linke Hälfte des Bildes und dort ist alles unscharf. Das für mich einzig farblich gut getroffene Bild ist für mich die Aufnahme der Blattstruktur.

    So viel der Kritik an dieser Ausgabe.

    Generell gefallen mir die Ausgaben in der letzten Zeit eigentlich sehr gut. Es hat ein bisschen gedauert, bis man sich von Achim Schmidt verabschiedet hat. Aber durch die inzwischen regelmäßig im Wechsel auftretenden Fotografen ist wieder eine gewisse Konstanz entstanden und man muss sich nicht erst wieder ein Bild von der neuen Person machen.

    Mir gefallen vor allem die Beiträge der Profis, in denen Tipps gegeben werden, die man auch realisieren kann, wenn man kein voll ausgestattetes Studio hat. Ein Blick über den Tellerrand ist aber natürlich auch immer wieder interessant. Auch Beiträge über technische Details sind immer gerne gesehen.

    Verzichten darf man aber gerne auf oberflächliche Vergleiche zweier Kameramodelle auf Basis von technischen Daten oder der Menüführung. Technische Daten lassen sich bei jedem ordentlichen Onlinehändler vergleichen, die Menüführung ist traditionell verschieden und hat lediglich etwas mit „gefallen“ zu tun.

    Genug geschrieben. Weiter so! Ich freue mich auf jede neue Ausgabe!

    Grüße
    Stefan

    1. Es ist nicht das Spinnennetz an sich, das interessant ist, sondern das Spinnennezt im Gegenlicht, sodass die Spinnenfäden zu Lichtfäden werden, also das ideale für Fotografie (Lichtzeichnen).
      Ob dieser Effekt auch bei Nähe noch vorhanden gewesen wäre, kann ich nicht beurteilen, warscheinlich Stefan auch nicht!
      Und zum elitären Motzen wegen der Bridgekamera: es ist noch immer der Fotograf hinter der Kamera ausschlaggebend!

  11. Ich verstehe nicht, wenn ich eine 5d mark 2 hätte würde ich, mir doch keine Bridgekamera kaufen. Wenn man nur mit einer Bridgekamera fotografiert hätte auch eine 550d gereicht.

  12. Es ist doch kein Werbefilm der Firma Sony! Es ist doch eher ein Werbefilm für das Produkt „Besser Fotografieren lernen“ oder sehe ich das falsch?

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schon etwas überrascht bin! Vor einiger Zeit gaben User zu bedenken, dass nur Produkte der Firma Canon gezeigt werden und andere Hersteller zu kurz kommen würden. Herr Schmidt hat das seiner Zeit auch erklärt und im Podcast erschien dann auch ein anderer namhafter Hersteller von DSLR`s. Jetzt holt Pavel Kaplun eine Bridgekamera von Sony aus der Kiste und schon wird wieder gemeckert! Im Übrigen sind die Sendungen im erweiterten Sinne alles Anpreisungen für bestimmte Hersteller oder warum sollten die Firmen sonst in Podcasts oder auf Workshops ihre Produkte kostenlos bereitstellen?

    Und vor allem die Fragen: „Warum sollten den nicht auch mal die Waldspaziergänger befriedigt werden und warum sollte man den Einsteigern nicht auch mal aufzeigen, dass mit kleinen Lösungen auch akzeptable Ergebnisse zu erreichen sind“? Viele User schreien geradezu immer nach kostengünstigem Studioequipment oder Studiolösungen und sind dann erstaunt, dass nicht der Vollformater zum Fotografieren gewählt wurde!

    Ich für meinen Teil freue mich immer über jeden Podcast und deren Inhalt – dieser gehört auch ausnahmslos dazu.

    Vielen Dank an Pavel Kaplun und das ganze Team von Gallieo Design!

  13. Ich muss da noch was los werden. Jeder sieht das natürlich anders. Dies muss auch so sein und darf es. Nur vergleiche müssen passen man kann den Walt nicht mit der Eventfotografie einer Hochzeit vergleichen. Und ich kenne Leute die gehen nur mit Stativ in den Walt es sei den die Kamera bleibt auch zuhause.
    Grüße
    Sternstundenfotografie.de

  14. Mir hat die Folge sehr gut gefallen. Ehrlich gesagt kann ich das Gemeckere über die Kamera auch nicht nachvollziehen. Es kommt doch nicht darauf an, die tollste und teuerste Kamera zu haben. Wichtig ist doch das Ergebnis und die Bilder finde ich wirklich gelungen.

    Im Unterschied zu den häufigen „Fotografieren im Studio etc.“-Folgen der letzten Zeit war diese wieder eine, mit der ich als Hobbyfotograf viel mehr anfangen kann. Sie macht Lust, mal wieder in den Wald zu gehen und nach schönen Motiven zu suchen.

  15. Auch wenn die meisten Kritikpunkte berechtigt sind, so sollte man die Kirche im Dorf lassen.
    Die Frage ist doch: „An wen richten sich die Tipps von Pavel?“
    Der ambitionierte Hobbyfotograf wird bestimmt kaum mit einer Bridge in den nächsten Wald laufen
    und irgendwelche Bäume knipsen.

    Sicherlich aber Einsteiger, für die eine Superzoom bestimmt eine tolle Sache ist.
    Das Pavel fähig ist, steht außer Frage.
    Es kam sympathisch rüber und den frischen Waldduft konnte man förmlich riechen.

    Von daher war es schon OK!

  16. Schönes Video!
    Als Anfänger und Einsteiger spiele ich aktuell mit dem Gedanken zwischen einer EOS 600D und einer Nikon D5100.

    Nun aber stellt sich die Frage… würde diese Sony Bridge ebenfalls reichen, um Landschaftfotos, Tiere, Menschen, Gebäude zu fotografieren?

    Oder liegt zwischen einer Nikon D5100 und einer Sony Bridge-Kamera Welten?

    Ich finde es gut, dass ein Fachmann zeigt, dass man auch mit einer kleinen Kamera gute Fotos knippsen kann.
    Doch wären diese Fotos mit so einer 600D oder D5100 um einiges schöner geworden?
    Die Sony wäre ca. halb so teuer… ob die ein guter Einstieg wäre?

    1. Ich finde als Anfänger oder gerade deswegen kann eine Bridgekamera überhaupt nicht schaden.Hier hat man alle Einstellungen von Makro bis im Telebereich alles abgedeckt.So kann man selbst herausfinden was Fotografiere ich am liebsten.Sind es mehr Porträt oder doch eher Makroaufnahmen.Die Bildqualität ist auch sehr gut nur würde ich keine ISO 800 empfehlen.Aller höchstens Iso400 mehr nicht.Das gilt aber nur für die Kompaktkameras.Bei einer DSLR schaut es wieder ganz anders aus.Nur brauche ich hier mehrere Objektive um an den Möglichkeiten einer Bridge ran zukommen und das ist mit viel Geld verbunden.Sehr viel Geld.Ich habe selbst mit einer Bridge angefangen und mit der Zeit habe ich herausgefunden,das Fotografie genau mein Ding ist.Nun habe ich nach zwei Jahren eine Dslr gekauft und der Vorteil liegt bei mir hier klar auf der Hand.ich kenne mittlerweile viele Funktionen und ich weis was ich gerne Fotografiere ohne mir jetzt Gedanken zu machen welches Objektiv brauche ich.Deshalb finde ich sollte jeder erst einmal klein anfangen.Denn die Kosten einer Dslr sind doch Immens.Ich bin froh das ich mit einer Bridge angefangen habe,besitze sie immer noch und werde sie auch als Zweitkamera dabei haben als schöne Wetter Kamera.

  17. Durch Zufall habe ich dieses Video gesehen und habe mich sehr gefreut etwas lernen zu können über eine Bridgekamera und über Bildaufbau. Wissen ist nicht jedem in die Wiege gelegt worden und ich froh diesen Beitrag gefunden zu haben. Ich werde diese Seite bestimmt öfter besuchen! Vielen Dank und weiter so! *****

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