Folge 6 – Der iPod und die Kamera

14. September 2009   3 Kommentare »

iPod und iPhone zählen auch für Fotografierende zu den beliebtesten täglichen Begleitern. Für diese Folge von »Blende 8« haben wir einen Streifzug durch den App Store unternommen und die besten Anwendungen für Fotografen gesucht. Dabei haben wir Tops wie Flops gefunden ...

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3 Antworten auf “Folge 6 – Der iPod und die Kamera”

  1. Nico
    15. September 2009 um 09:55
    Ich hätte beim letzten Produkt dem PhotoConnector gerne noch erfahren, was es denn nun wirklich macht. Ist es ein Speicherkartenlesegerät oder wird tatsächlich eine Funkverbindung aufgebaut, funktioniert es mit allen Kameras oder nur mit den bekanntesten?
    • 16. September 2009 um 10:46
      Hallo Nico,

      tut mir leid, dass ich den Connector vielleicht nicht optimal erklärt habe. Das Ding ist ein schlichter Adapter, der in den mehrpoligen Anschluss des iPod gesteckt wird und auf der anderen Seite einen USB-Anschluss zur Verfügung stellt. An diesen USB-Anschluss wird dann mittels USB-Kabel die Kamera angeschlossen und es können Bilder von der Kamera auf den iPod kopiert werden. Damit schafft man wieder Platz auf der Kamera. Der Connector ist also KEIN Kartenlesegerät und es baut auch KEINE Funkstrecke auf. Die Übertragung erfolgt per Kabel und ist auch sehr langsam. Ich denke aber, wenn man bereits einen iPod besitzt, ist der Connector eine sinnvolle Anschaffung für den Notfall. Eine externe Festplatte mit Kartenleser kann das System aber nicht ersetzen, dazu ist es wirklich zu langsam,




      Ich hoffe, weiter geholfen zu haben.

      Beste Grüße aus Köln

      Achim Schmidt

      Blende 8
  2. 19. September 2010 um 21:17
    Ich verstehe die Funktion von Light Viewer nicht ganz. Ich habe es so verstanden, daß es einfach einen weißen Hintergrund anzeigt. Für diesen Fall wären 8 Punkte mehr als übertrieben - dafür kann ich mir auch ein Bild auf das Gerät laden.

    Sonst gefällt mir dieser Podcast ziemlich gut. Weiter so!
    Nur eine App habe ich vermisst: Pocket Light Meter. Es benutzt die Kamera des iPhones, um Belichtungswerte zu ermitteln. Das funktioniert natürlich nicht sehr gut und wird nur unter sehr unrealistischen Umständen gebraucht, aber die Idee gefällt mir sehr. Zudem ist es kostenlos (werbefinanziert).
    Gruß
    -Robert Sparmann

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