Folge 62 – Wildlife-Fotografie unterwegs

13. Januar 2012   9 Kommentare »

Der Naturfotograf Markus Botzek nimmt Sie in dieser neuen Folge von Blende 8 mit auf eine Foto-Pirsch am Niederrhein, denn dort lässt sich nicht nur die Landschaft in Szene setzen. Auch Wildgaense lassen sich, unbeeindruckt von der menschlichen Nähe, aus dem Auto heraus fotografieren!

Linkliste zur Folge

Markus Botzek

… auf Facebook

Leseprobe – Natur und Tiere fotografieren

Orte der Aufnahmen

Markus Botzek – Zurück zur Natur
(Galileo Arena des fotoforum Festival 2010 in Münster)

Beispielbilder zur Folge

 

 

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9 Antworten auf “Folge 62 – Wildlife-Fotografie unterwegs”

  1. 14. Januar 2012 um 17:33
    Eine sehr anschauliche und sehenswerte Folge. Besonders gefallen haben mir die praxisnahen Erläuterungen und Kommentare zu den einzelnen Foto-Standorten und den Gänsen mit ihren Verhaltensweisen. Aber auch die einfachen, aber wirkungsvollen Hilfsmittel wurden klasse demonstriert.
    Die eingeblendeten Ergebnisse mit den Aufnahmeparametern zeigten deutlich, dass nicht nur Schärfe zählt. Eindrucksvolle, malerisch wirkende Flugaufnahmen entstanden mit den längeren Belichtungszeiten.
    Da manche Aufnahmen durch das trübe Regenwetter recht flau wirkten, würde ich sie doch etwas nachbearbeiten.
    Im übrigen großes Lob an den Kameramann. Schön gefilmt!
  2. Klaus-Christian Panten
    16. Januar 2012 um 17:49
    Das Fotografieren aus dem Auto wurde im Film anschaulich gezeigt. Prima!
    Auch ein Lob an den Kameramann.
  3. Jeremias
    24. Januar 2012 um 11:42
    Super Film! Verzichtet auf Umweltschutz und düst überall mit Eurem Auto hin. Das ist der Tonus der Naturfotografie im 21. Jahrhundert. Das macht Spaß und man muss sich nicht zu viel bewegen. Passt ja auch nicht zu Stubenhocker. Überholen auf der Fat-Lane! Ansonsten tl;dr. Danke Geilileo.
    • 24. Januar 2012 um 12:04
      Hallo Jeremias, danke für Deinen Kommentar. Wir -- und vor allem Markus Botzek -- sind im Prinzip Deiner Meinung. Trotzdem ist das Auto hier und da unvermeidlich. Und in diesem Film hat es in mehrfacher Hinsicht einen Sinn, die Aufnahmen aus dem Auto heraus zu machen. Beste Grüße, das Blende-8-Team
  4. Jeremias
    24. Januar 2012 um 16:16
    Das versteh ich nicht ganz. Welchen Vorteil hat denn das Auto als Aufnahmeort gegenüber einem Ansitz z.B.? Dort sitzt man auch prima geschützt (wer's braucht). Aus dem Auto zu fotografieren wäre doch nur was für Paparazi und Privatdetektive. Ich hätte von Markus Botzek (gerade als Mitglied der GDT) nicht solch zweifelhaften Beitrag zugetraut.
    Ich würd' mal gern eine Gegenüberstellung mit - sagen wir - Peter Scherbuk sehen.
    J
    • Markus Botzek
      24. Januar 2012 um 22:33
      Hallo Jeremias,
      also, der Vorteil des Autos ist ganz klar der, dass sich die Vögel (und nicht nur die) an dem Auto einfach weniger stören als an einem schleichenden, vorbei spazierenden oder radelnden Menschen. Das kannst du bei den Gänsen ganz prima beobachten. Und zu einem Tarnversteck, dass man in die Landschaft stellt, muss man ja auch erst einmal hinkommen. Und da kann man dann auch gleich im Auto bleiben und muss nicht überflüssiger Weise durch die Landschaft laufen. Du hast durchaus recht, hundert Prozent Öko ist das nicht. Aber es ist auch nicht ökologischer, irgendwo hin zu fahren, und zum fotografieren auszusteigen. Das sitzenbleiben ist da nicht der Punkt, oder?
      Im übrigen geht es beim Tarnversteck in erster Linie nicht darum, dass der Fotograf geschützt sitzt, sondern die Tiere den Fotografen nicht bemerken und so weitgehend ungestört bleiben :).
      Naturfotografie hat leider nicht immer die Möglichkeit, ökologisch perfekt zu sein. Man denke allein an die vielen Flüge, mit denen unsere Kollegen auf der ganzen Welt unterwegs sind. Es ist daher richtig, eine solche Frage auch mal aufzuwerfen und zu gemahnen, das Flugzeug oder Auto maßvoll einzusetzen. Es geht bei dem fotografieren aus dem Auto aber auch nicht darum, möglichst viele Kilometer abzureißen, sondern an einer Stelle auch mal Stundenlang zu stehen und auf seine Bilder zu warten. Eben wie aus dem Tarnversteck. Wie es auch die meisten Naturfotografen machen.
      Viele Grüße
      Markus
  5. Albert
    26. Januar 2012 um 19:04
    Super Beitrag.

    Jedoch hätte ich da was. Wer hat denn schon ein 500er oder 600er Objektiv daheim?

    Die wo so was haben, die wissen denke ich wie Wildlife Fotografie geht und wie man sich verhalten muss.
  6. [...] Wenn ihr Interesse habt die Folge 62 an zuschauen dann ist das der Link Foge 62 [...]
  7. alb
    27. Januar 2012 um 08:27
    Schöner Beitrag.

    Jedoch wer hat schon ein 500er bzw. 600er Objektiv daheim liegen.

    Meisten Wildlife Fotografen oder Sportfotografen.

    Diese wissen aber auch wie man sich in der Natur verhalten muss um schöne Bilder zu bekommen.

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