Folge 7 – Fotografieren auf der Bühne

25. September 2009   6 Kommentare »

Gut inszeniertes Licht, ausdrucksstarke Modelle, ausgefeilte Requisite -- Theatervorführungen bieten optimale Bedingungen für hervorragende Aufnahmen. »Blende 8« zeigt Ihnen, wie Sie zu optimalen Theaterfotos kommen, ohne dabei zu stören oder aufzufallen.

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6 Antworten auf “Folge 7 – Fotografieren auf der Bühne”

  1. 30. September 2009 um 10:35
    Schöne Idee zu diesem Thema eine Folge zu machen. Und gute Tips.

    Ich verstehe aber nicht, warum "Er" (der seinen Namen gar nicht sagt), drei Kameras besitzt, aber noch immer mit dem Kitobjektiv schießt. Schnelle Festbrennweiten wären da doch sehr viel sinnvoller.

    Und in Zeiten von Lightroom oder Aperture sehe ich den Sinn von zusätzlichen jpgs auch nicht mehr.

    Aber sonst sehr viel Wahres dabei. Danke.
    • 30. September 2009 um 13:55
      Hallo Georg,
      "Er" - das bin ich, Achim Schmidt. Mein Name wird zu Beginn des Podcasts eingeblendet. Ich denke, dann muß ich ihn nicht extra nennen. Nun zu den konstruktiveren Infos: Ich habe in erster Linie mit dem Tele und dem Weitwinkel fotografiert. Dass ich zumeis mit dem Kit-Zoom zu sehen bin, liegt, wie so oft beim Video, am Kameramann und am Regisseur, der diese Szenen für den Schnitt ausgewählt hat. Sie sind damit nicht repräsentativ für die Fotos. Bei den Objektive gebe ich Ihnen Recht: Schnelle Festbrennweiten haben eindeutig ihren Vorteil: Ich fotografiere normalerweise mit der 5D und den Objektiven 1:1,2 50mm, 1:2 135mm und 1:2,8 14mm sowie dem Zoom 1:4 28-300mm. Dieses Equipment geht aber an der Zielgruppe des Podcasts meilenweit vorbei. Über den Sinn von JPEG kann man trefflich streiten. Ich nutze sie in der Regel für einen schnelle Überblick. Und bei den Dateigrößen, die als CR2 in den Speicher flißen, spielen die JPEGs keine Rolle.

      Beste Grüße aus Köln
      Achim Schmidt
  2. masa
    13. Dezember 2009 um 00:39
    Hallo Achim,

    erstmal vorweg: Dein Podcast ist große klasse! Vielen Dank! Ich bin gerade kurz vor dem Sprung von Bridgw auf DSLR, und Dein Podcast hilft mir z.Z. sehr bei der Kaufentscheidung.

    Zur Folge "Theaterfotografie". Schade, dass dem Punkt "Benimmregeln" so viel Zeit eingeräumt wird. Zum einen ist es doch selbstverständlich, dass man seine Arbeit vor Ort mit dem Ensemble abstimmt. Zum anderen finde ich Otte etwas zickig und hyper-sensibel. Wenn er Fotos haben will dann muß man akzeptieren, daß da ein Fotograf rumläuft. Andererseits gilt doch für jeden guten Fotografen, daß er diskret im Hintergrund "fischt".

    Ich hoffe auf viele weitere Folgen. :-) Themen-Tipp (auch wenn es mit der Theater-Folge schon angerissen wurde): "Tipps und Tricks zum Thema Low Light"

    masa
  3. pgs
    21. Dezember 2009 um 12:18
    Interessante Folge. Eine kleine Anmerkung sei mir gestattet: Der Fokuston der Kamera sollte unbedingt aus sein.

    mfg, pgs
  4. 14. Januar 2010 um 21:21
    Hallo Achim,
    ich komme von "Happyshooting" hierher und da ich voriges Jahr mehr zufällig in die Verlegenheit gekommen bin, bei einem Benefiz-Musical in einem Kleinstadt-Theater fotografieren zu sollen - ohne das jemals vorher gemacht zu haben, hat mich diese Folge natürlich besonders interessiert. So nachträglich stelle ich hocherfreut fest, doch einiges von Deinen Tips instinktiv richtig gemacht zu haben. z.B. hab ich mir auch die Generalprobe am Vortag ausgesucht, habe im Vorfeld mit dem Verantwortlichen gesprochen, der die Darsteller "beruhigt" hat, hab 1600 ISO, ein 70-200/2.8 und (selbstverständlich) keinen Blitz benutzt und bin nur seitlich ein klein wenig auf die Bühne gegangen.

    Als Erfahrung könnte ich noch hinzufügen, das es (sofern es sich nicht um knallhartes Business handelt) immer gut kommt, jedem Darsteller ein besonders gelungenes Foto zukommen zu lassen, das schafft Freunde und auch Vertrauen fürs "nächste Mal".

    Grüße Steffen
  5. 1aB
    12. Februar 2011 um 22:01
    Habe diese Folge gerade erst letzte Woche gesehen, bin sehr beeindruckt und frage mich gerade, ob das etwas wäre, das ich selber mal verfolgen/ausprobieren sollte, nicht zuletzt, weil ich ohnehin gerne zurückhaltend / als Beobacher / quasi "unsichtbar" fotografiere.
    Frage mich als Foto-Amateur allerdings nach dem Nachbearbeitungsaufwand im Verhältnis zwischen "Auftrag" und "eigenen Zwecken".
    Werde vielleicht bezeiten mal schaun, ob da irgendwo mal ein "einfacher" Einstieg zu machen ist. Ihr habt mir da wirklich ein Interesse geweckt!

    Beste Grüße,
    Roland

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