Folge 94 – Lichtspiele mit maskiertem Blitz

Der Fotograf: Thomas Adorff

Das Model: Sandra »Libertine«

Beispiele von Nick Fancher: »The White Room«

Der Blitz: Yongnuo Speedlite YN460

Der Funkauslöser: Yongnuo RF-603

Die Octabox: Firefly Beauty Box, silber, Ø 50 cm

Das Bauzubehör: Lochplatten aus Holz

Der Buch-Tipp: »Kreative Blitzpraxis«

Beispielbilder

8 Gedanken zu „Folge 94 – Lichtspiele mit maskiertem Blitz“

  1. Die Bilder, die am Ende von Nick Fancher gezeigt werden, haben echt was. Die hier finde ich nicht so gelungen, so ein richtiges „Hingucker-Highlight“ fehlt mir, der Hintergrund wirkt eher monoton.
    Auch das mit den Klebestreifen ist nicht sehr elegant gelöst, weil man da schon ordentlich retuschieren muss, was mich schon wieder stören würde, wenn ich mir schon die Arbeit gemacht habe, alles aufzubauen. Die Silhouette gefällt mir hier noch am besten.

    Nur meckern möchte ich aber nicht, denn etwas Positives hat das ganze: es bleibt eine gute Idee für brauchbare Low-Budget Fotos, ich finde da ist halt noch Verbesserungspotenzial drin und man muss die Podcasts ja nicht zu 100% nachahmen, sondern darf von seiner Kreativität Gebrauch machen 🙂

  2. Sollte ich mich irgend wann einmal trauen auch Menschen, die nicht zur Familie gehören, unter Studiobedingungen zu fotografieren, sind diese Videos bestimmt sehr hilfreich. Aber auch für meine jetzigen Motive kann ich mir fast immer etwas aneignen. Nach dem letzten Clip von Thomas Adorff habe ich mir 2 Fireflys und Fernauslöser mit Lichtstativen gekauft und auch schon ganz brauchbare Bilder gemacht.
    Also vielen Dank für die Ideen und ich freue mich schon auf den nächsten Clip.
    Gruß
    Norbert

  3. Hallo,
    als Annäherung an die Nick-Fencher-Fotos, die ich im Netz gefunden habe und die mir teilweise sehr gut gefallen, und zur Verbesserung der hier gezeigten, schlage ich vor, die Lichtpunkte gezielter einzusetzen. So vermeidet man Grünspan-Haare und Lichtpunkte, die nichts aussagen.

    Wenn man die Fotostrecke „The White Room“ von Fencher betrachtet, stellt man fest, dass Fencher mit der Bewegung und dem Licht spielt und dadurch erst interessante und fesselnde Aufnahmen heraus kommen.

    Trotzdem ein Dankeschön an Thomas Adorff für den Tipp und Sandra für ihre eleganten Posen.
    Gruß V.

  4. Die Idee war gut, aber die Umsetzung bzw. die Ergebnisse … na ja… am Model und Equipment lag es jedenfalls nicht 😉 Ein paar mehr Variationen wären da sicherlich noch drin gewesen – dafür dürfen die Videos ruhig länger sein. Soviel Zeit muss sein. Also insgesamt okay, aber der Wow-Effekt wie bei Nick Fancher auf der Website blieb aus.

    Trotzdem vielen Dank und das Buch von Tilo Gockel kann ich nur empfehlen!

    LG
    Andreas

  5. Hallo,
    ein schönes Video als Anregung für Fotos der etwas anderen Art…hätte aber vielleicht noch den ein oder anderen kleinen Variationsvorschlag…

    1. Vielleicht keine komplett weiße Lochplatte nehmen sondern eine schwarze, wenn man von vorne mit einem Blitz aufhellt und nahe am Hintergrund arbeitet…bzw die Lochplatte schwarz streichen (dann verschwinden auch die Stöße der Platte von alleine 😉 )
    2. Das erste Foto gefällt mir leider nicht ganz so gut, da ich die Blitzdominanz von vorne zu stark finde…hier hätte ich statt des Blitzes einfach einen oder zwei DIY Styproporaufheller benutzt..so hätte man auf Überstrahlen und ebenfalls eine dezente Aufhellung von vorne…(und einen zusätzlichen Blitzspot für hinter die Wand)
    3. hätte beim dritten Bild villeicht einen Blitz weniger hinter die Wand gestellt…und dafür einen vor die Wand mit Folie als Streiflicht um Konturen zu formen…

    Noch was zum Schluss zum nachdenken…wenn man sich insgesamt 5 Aufsteckblitze und eine Firefly von Aurora leistet…kann man sich preislich gesehen auch einen kleinen Elinchrom Studioblitz holen…welcher mehr Power als die Blitze…für mich fällt dieses Video deshalb leider nicht unter einfach mittel…denn 5 Aufsteckblitze ist ja nicht unbedingt Standart….wie ich finde… 😉

    Ansonsten Top! gerne weiter solche Ideen! 🙂

    Gruß,
    Chriss

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