Folge 105 – Die amerikanische Nacht

Der Fotograf: Roland Klecker
Roland Klecker auf Facebook

Leseprobe zu »Fotografieren im Studio«

15 Gedanken zu „Folge 105 – Die amerikanische Nacht“

  1. Den Einsatz der Lichtformer ohne Diffusor halte ich besonders
    bei der Firefly hier etwas nutzlos. Wenn man den Reflektorwinckel
    der Firefly betrachtet und den Reflektorwinckel des Blitzgerätes, dessen Blitzröhre ja nicht frei liegt, so würde ich sagen selbst bei einer Einstellung
    von 28mm am Blitz ist das nutzlos. Die quadratische Box mag ja das Licht
    durch ihren längeren Tubus noch etwas richten. Die Blitze ohne externe Lichtformer geben wohl in dieser Situation auch die gewünschte Ausleuchtung.

    1. Die beiden Lichtformer für Aufsteckblitze müssen ja natürlich auch verkauft werden…damit auch mit diesem Video etwas Geld verdient wird…auch in anderen Videos ist immer mehr oder weniger viel Schleichwerbung vorhanden…

      wahrscheinlich sind diese Videos deswegen ja auch kostenlos…

      also nicht ärgern…für Werbefreies Fernsehn muss man schließlich auch bezahlen oder mit Werbeunterbrechungen leben…

  2. Hallo,

    Roland erklärt die Sache (wie immer) sehr gut. Gleichwohl bin ich der Auffassung, dass eine Folge mit ähnliche Inhalt von Thomas Adorff und Tilo Gockel hatten.

    Gruß
    Holger

  3. Hallo Roland, mich würde die Vorgehensweise bzw. das Equipment interessieren, wie man alte Systemblitze aus Analogzeiten -wie von die im Beitrag angesprochen- reaktiviert.

    1. Das ist ganz einfach: nur manuell betreiben. Die eingesetzten Funktransmitter unterstützen auch kein E-TTL.

  4. Tolle Idee,

    würde ich gerne mal nachfotografieren.
    Auch der Gedanke, meinen Ur-Alt-Nikon-Blitz weiter zu verwenden, gefällt mir.
    Tolles Video.

  5. Kurz, knackig, lehrreich.
    Auf den Punkt gebrachte Information ohne wischi waschi.
    Hut ab vor solchen Produktionen!
    Auch, wenn es nicht mein Thema ist, so finde ich das Ergebnis wirklich gelungen. Starke Arbeit.
    Mir gefällt vor allem, dass dies auch im Low-Budget realisierbar ist. Also richtig was für Amateure. Toll!

  6. Leider fand ich diese Folge sehr enttäuschend. Was ich vermisst hatte war: das aufzeigen wie man zu den im Video genannten Zeit/Blende-Kombination gekommen war! Einfach zu sagen „der Messvorgang ist Zeitintensiv deswegen hatte ich ihn schon vor den Dreharbeiten vorgenommen“ reicht nicht aus. Auch dann nicht wenn zwischendurch das Ergebnis (Foto ohne Blitz mit der gemessenen zeit/Blende) eingeblendet wird. Ich möchte etwas lernen, denn solche Fotos, wie hier zum Schluss gezeigt, kann ich auch in einem Hochglanz Magazin zu sehen bekommen.

    Gruß
    blende2.8

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