Folge 123 – Praktische Posing-Tipps Teil 2

Fotograf Mehmet Eygi:
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Model Julija Stoffersen:
www.facebook.com/julija.stoffersen

Leseprobe aus dem Buch »Posen, Posen, Posen«

Beispielbilder

17 Gedanken zu „Folge 123 – Praktische Posing-Tipps Teil 2“

  1. Hi Mehmet, ich kann es kaum erwarten, bis die nächste Folge erscheint. Tolle Tipps, leicht verständlich und man sieht was du meinst. Also nicht nur trockener Anschauungsunterricht! Dein Buch posen posen posen kann ich nur jedem empfehlen.

  2. Hallo Mehmet, finde es besonders toll, dass du immer wieder das Ergebnis gleich im Ansschluss zeigst – so bekommt man eine Vorstellung, wie das Foto aussehen kann. Tolles Tutorial – freue mich auf das nächste Video. Danke!

  3. Tolle Tipps, vor allem das mit dem Kneifen und dem Flüstern, glaube das kann jeder relativ einfach umsetzen. Und sympathisches Video, ohne großes Gerede gut auf den Punkt gebracht!

  4. Moin!

    Kannst Du mal bitte verraten, wieso Du einen Batteriegriff an Deiner Kamera hast, wenn Du zum Fotografieren im Hochformat die Kamera so hältst, dass Du den Auslöseknopf verwenden musst, der dann unten an der Kamera liegt? So hat man die Kamera doch überhaupt nicht richtig in der Hand und ist viel zu wackelig damit. Professionell sieht das jedenfalls nicht aus.

    1. Hallo Stefan,

      freut mich, dass Du so gut aufgepasst hast. Das die Kamera nicht richtig in der Hand liegt oder wackelig ist, kann ich nicht bestätigen. Ich kenne genug Leute die halten die Kamera so wie du es forderst aber bekommen trotzdem kein scharfes Bild auf die Reihe.

      Um ehrlich zu sein hat sich das bei mir so eingependelt und mittlerweile habe ich so ein besseres Gefühl für meine Kamera. Vielleicht sind es ja meine riesigen Hände.

      Unprofessionell? Für wen?
      Also ich habe für große Unternamen, mit Ottonormalverbrauchern und professionellen Models gearbeitet. Da hat sich niemand beschwert. Eher im Gegenteil.

      Die einzigen die sowas bemängeln sind immer nur andere Fotografen.

      Beste Grüße

      M

  5. Hallo Herr Eygi,
    mir ist aufgefallen, dass bei fast allen Beispielbildern der Kopf des Models und bei einigen die Arme angeschnitten sind oder sehr nahe am Rand des Bildes.
    Ich würde gerne wissen, warum man das macht.
    Grüße
    C1000D-Norbert

    1. Hallo Norbert,

      ich gehe mal davon aus, dass du die Frage ernst meinst. Die Fotografie ist eigentlich auch eine Kunst. (Kunst macht erstmal was es will)

      Der Anschnitt ist in der Fotografie ein Stilmittel. Am häufigsten findet man den angeschnittenen Kopf zb auf Sedcards, weil da der Focus auf dem Gesicht liegt. Google doch einfach mal „Portrait“ und schau dir mal an was es da so alles gibt. Macht euch die Regeln die Ihr in irgendwelchen Workshops oder Youtube Videos bekommt nicht zu Gesetzen.

      Es ist wichtig die Regeln in der Fotografie zu kennen. Aber nicht um sich dann jahrelang daran zu halten, sondern um zu wissen wie man diese Regeln brechen kann oder auch nicht. Anderenfalls würden wir irgendwann alle die selben Bilder machen.

      Ich hoffe das ist irgendwie verständlich und nachvollziehbar.

      Mit besten Grüßen

      M

    2. Hallo Mehmet,
      die Frage war ernst gemeint und aus diesem Grunde vielen Dank für die Antwort.
      Ich habe das Galileo Buch Portraitfotographie und das nicht nur im Schrank stehen. Mein Problem besteht in der Regel darin, dass ich nicht sicher bin, wann ich die Regeln brechen kann.
      Nochmals vielen Dank für die Antwort.
      Grüße
      Norbert

    3. Hallo Norbert,

      das Auge hat die letzte Legitimation.
      Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl dafür.

      Beste Grüße

      M

  6. Hallo Mehmet, das ich in so kurzen Abstand eine weitere Folge sehen konnte hat mir wirklich gefreut. Trotz allen Tips finde ich das sehrwohl auch der Fotograf, spontanität und ein gesundes Selbstbewusstsein an den Tag legen muß. Im Video sowie auch hier bei einigen Antworten von Dir, wird dies mir zumindest überdeutlich. Ich denke das ich gerade hier noch nachholbedarf habe. Ok, eine zeitlang kann man das auch auf das Model schieben wenn die Bilder nicht werden. 😉 (LOL)
    Gefällt mir sehr, freue mich auf Teil 3.
    Gruß Torsten

  7. Hallo Mehmet!
    Tolle Folge, mit super Tips.
    Eine Nachfrage: Ich selbst bin nicht besonders groß (1,70m). Muss ich beim Fotografieren bzgl. der Kopfposition besonders vorsichtig sein oder auf etwas spezielles achten? Hin und wieder beschweren sich meine „Models“, dass ein leichtes Doppelkinn erkennbar ist. Ist es generell problematisch Personen „von unten“ zu fotografieren: ich 1,70m stehend, Model 1,85m stehend?

    Grüße, Thomas

  8. Hallo Mehmet und Julia,
    vielen herzlichen Dank für die klasse Tipps!
    Bisher hab ich mit People-Fotografie nicht viel am Hut – Interesse durchaus, aber einfach keinen Plan und ganz klar auch einfach sehr große Unsicherheit. Trotzdem interessiert mich das Thema immer mehr. Solche Tipps in genau eurer locker – fröhlichen Art rübergebracht sind für mich die richtige Einstiegsdroge 😉
    Bitte mehr davon!!!
    Viele Grüße
    Jürgen

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