Folge 125 – Stilvolle Porträts mit Dauerlicht

Fotograf Jens Burger:
http://www.jensburger.de

Model Ivana:
https://www.facebook.com/iwory.leaf

Visagistin Sophie:
https://www.facebook.com/pages/Sophie-Kossack-Make-up-Artist/224509877595187

LED Flächenlampe
Daylight Spot
Kunstlicht-Lampe für Lichtformer
Ringleuchte

Leseprobe aus dem Buch »Von erfolgreichen Fotografen lernen: Porträtfotografie«

Beispielbilder

33 Gedanken zu „Folge 125 – Stilvolle Porträts mit Dauerlicht“

  1. Dieser Beitrag rundet das Thema „künstliche Lichtquellen“ ab. Ich hätte mir gewünscht, wenn Jens etwas mehr auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lichtquellen eingangen wäre.

  2. Sehr interessante Folge, wollte das immer schon mal wissen. Den Weissableich habe ich allerdings nicht verstanden: jens, arbeitest du denn nicht mit Graukarte, RAW und manuellem Abgleich in der Nachbearbeitung?

    Gruss

    1. Ich kenne mein Licht 😉 Ich brauch da keine Graukarte für. Ich geh in der Bearbeitung über Lightroom ohnehin nochmal über jedes Bild drüber und bei der Darstellung auf der Kamera habe ich meine Erfahrungswerte. Die meisten Kameras haben da ne super Automatik…. RAW: Ja natürlich!

  3. Ich finde die Folge extrem schwach. Der Informationsgehalt reduziert sich ja quasi auf die Information, dass jedes Licht eine andere Farbtemperatur hat und dass Halogenlampen warm werden.
    Es gibt so viele Fotografen, die mit Dauerlicht richtig geile Fotos machen, aber das Licht so langweilig zu setzen und dann mit „what you see is what you get“ zu werben finde ich beschämend (zumal what you see nur annähernd what you get ist, da Auge und Kamera sehr unterschiedlich sehen).
    Die extrem kurze Brennweite finde ich auf einigen der eingeblendeten Fotos alles andere als vorteilhaft.

    1. Ich schließe mich allen Worten des Kommentators an! Davon ausgehend, dass jeder, der sich dieses Video mit Interesse anschaut, über das Stadium des „Smartphone-Knipsers“ hinaus ist, der eine „Indianerin“ im Freizeitpark auf dem Weg zur Garderobe mehr oder weniger zufällig „abschießt“ sondern um einen ernsthaften Fotoamateur, der sich Informationen und Anregungen für seine fotografische Arbeit holen. Letzteres findet er vielleicht eher in den von Gallileo Press in diesem Podcast beworbenen Machwerken.
      Fazit: Informationsgehalt geht gegen Null.

  4. Für mich war’s gerade passend, da ich auch gerade darüber nachdenke.

    Wünschen würde ich mir Infos zum ungefähren Preis der Lampen und mich würde interessieren, ob es solche Leuchten sinnvoll auch mit Akkubetrieb gibt.

    Das What you see is what you get beziehe ich mal hauptsächlich auf die Schatten, was für mich (mit meinen Systemblitzen ohne Einstelllicht) schon einen guten Gewinn darstellen würde.

    Also vielen Dank!

    Frank

    1. Hallo Frank

      Direkt unter dem Film findest Du die Links zu den einzelnen Leuchten inkl. Preise. Für die meisten LED Leuchten gibt es Akkupacks, die allerdingst einen recht hohen „Anschaffungswiderstand“ haben 😉
      Outdoor arbeite ich oft mit einem Stromagregator für 149 Euro von Aldi und einer 50 meter Kabeltrommel (damit ich nichts mehr höre…) 😉
      Als Kaufentscheidungshilfe kann ich nur nochmal auf einen meiner Workshops verweisen. Hier kannst Du erstmal testen, was das Zeug hält …
      http://www.jensburger.de/workshops-events/

      LG Jens

      LG Jens

  5. Für mich tatsächlich die schwächste Folge von allen. Ungewöhnlich für eine Podcastreihe dieser Qualität. Ich fand es langatmig, oberflächlich, nicht inspirierend, die Lichtsetzung überdies einfach nur schlecht. Leider Daumen nach unten. Ich kann absolut nachvollziehen was Thomas sagt.

  6. Gibt es eigentlich eine Folge die erklärt wie man mit diesen Graukarten umgeht? Wenn nicht… *will haben*. Ich beziehe mich auf die Aussage von Laurent.

    Oh es wäre auch mal interessant eine Folge zu sehen wo in RAW gefilmt wird und wie man dieses bearbeitet. Dazu könnte man auch mal auf gängige Modifikationen für Kameras eingehen bzw. gibt es auch Zubehör mit dem in RAW aufgenommen werden kann. 🙂

    1. Ovo, auf dieser Seite gibt es rechts oben ein Feld mit dem Text „Suche nach…“. Gib da mal „Graukarte“ ein, klicke auf den Button „Suchen“ und lass Dich überraschen 😉

  7. Sorry, aber das ist wirklich sehr Unprofessionell, das ist kein Lichtsetzen was du da machst, bei uns nennt man das „Suppenlicht“ einfach nur schlecht (einfach irgendwo hinstellen die Lichtquelle)!!

    Das nächste, einen Menschen/Model von einem Meter nicht mal zu fotografieren, oje oje wieder sehr Peinlich!

    Und zuletzt, vielleicht solltest du mal überlegen nur Pressebilder zu schießen, auch sehr peinlich mit dauerfeuer Portraits zu schießen *lach* oder nimm gleich eine Videokamera, dann hast auch 1000 Bilder in 2min 😉

    Ich kann es nicht glauben wie Leute solche Fotografen hippen, einfach nur schlecht, 90% Photoshop, keine Ahnung von Licht…..

    1. Sorry, aber das ist wirklich sehr unprofessionell. Andere über ihre „angebliche“ Unzulänglichkeit zu kritisieren und sich dann selbst als „Nichtprofessionist“ der Sprache zu „outen“, ist wohl mehr als billig.

      Also bitte immer erst einmal im eigenen Glashaus nachsehen ob da nicht etwas kaputt ist!

  8. Ich finde es echt erstaunlich, was hier wer alles „peinlich“ und „schlecht“ und sonst wie findet.
    Burger erklärt, wie ER arbeitet, er zeigt, auf welchem Wege ER zu seinen Bildergebnissen kommt, die sich sehen lassen können.
    Wem die Folge nicht viel bringt, der hat halt 15 Minuten seiner Zeit investiert und nicht das raus bekommen, was er erwartet hat.
    Aber: wurde jemand gezwungen, die Folge zu sehen?
    Wird jemand gezwungen, so zu arbeiten?

    Ich weiss nicht, woran es liegt, aber ich finde es nervig, dass man ständig erwähnen muss, was man absolut „schlecht“, „schwach“ und „peinlich“ findet.
    Will man sich damit selber aufwerten?

    Die Folge kann eine Inspiration sein, sollte es nicht so sein, dann ist es auch in Ordnung.

    Nun ja, das ist meine Meinung zu den Kommentar-Reich-Ranickis.

    1. Das ist leider eine weit verbreitete Krankheit im gesamten Internet. Nicht nur hier. Beleidigungen werden häufig mit „Meinung“ verwechselt, was einem nicht gefällt wird niedergemacht und jeder weiß grundsätzlich alles besser. Rechtfertigen muss man sich nicht, weil man kann sich ja jederzeit in der Anonymität des Internets verstecken. Ich wette 90% dieser Leute würden sich in einer Diskussion Auge in Auge sofort in die Hose scheißen und kein Wort rausbringen. 😉 Einfach ignorieren!

  9. Die Folge ist ganz in Ordnung. Man sieht einen Vergleich der verschiedenen Dauerlichter. Was mich aber etwas wundert ist, daß Du mit
    Serienbild Funktion arbeitest. Da wirst Du ja mit aussortieren nicht mehr fertig.

    1. Das ist eine Macke von mir. Ich hab mich früher oft über „Blinzeln“ geärgert und hab es mir irgendwann angewöhnt. Das ist mit Dauerlicht ja möglich und Nachmachen verringert die Lebensdauer Eurer Kamera natürlich um das Vielfache 😉 Jedem das Seine 😉

  10. peinlich , beschämend und andere Kommentare haben hier nichts verloren.
    jeder soll sich das aus der folge holen was er braucht..
    die Bilder auf seiner Homepage sprechen für den Fotografen.
    die ringleuchte finde ich cool.
    die verwendete brennweite ist halt geschmacksache.

    grüße

  11. Das „Dauerfeuer“ der Kamera hat mir bei diesem Portätshooting schon ein kleines Lächeln entlockt. Aber als Information zu den verschiedenen Dauerlichtquellen finde ich diese Folge gelungen. Es ging hier ja auch nicht um das Setzen von Licht, um eine schöne Ausleuchtung bzw. Schatten zu haben.
    Persönlich bin ich kein Fan der Ringleuchte, ich finde die Ringreflexe in den Augen absolut unnatürlich – ist aber Geschmackssache.
    LG

  12. Hallo,
    Danke Jens! Ich bin absoluter Beginner (nein ich bin kein rapper :D).
    Für mich war dieses Video sehr lehrreich, auch wenn ich mich jetzt für mehr Details zur lichtsetzung interessieren würde!
    Hat da jemand vielleicht eine Empfehlung für mich?

    PS. Deine Gegenlichtblende ist der Hammer 😀

  13. Sind doch garnicht schlecht diese Dauerlichtlampen und auch garnicht sooo teuer, finde ich. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses what you get is what you see tatsächlich ein riesen Vorteil zu Aufsteckblitzen sein kann. Finde das immer schwierig… Licht hinstellen, Foto machen, nachjustieren, Display checken, nachjustieren… immer so ein Tappen im Dunklen..

    Was mich aber mal interessieren würde: welche ISOs wurden denn jeweils angewendet? Oder habe ich etwas übersehen?

    Meckern ist immer leicht, kann auch jeder Kritik kann man aber auch konstruktiv anbringen.

    1. Hmmm – das wäre mir (mit 7D) irgendwie etwas zu hoch. Aber vielleicht geht’s auch mit dem Rauschen wenn man ganz nach rechts belichtet…

  14. Ich fande die Folge auch recht schwach, im Vergleich zu anderen Blende 8 Folgen. Die Kritik der Vorgänger halte ich durchaus für berechtigt und auch nicht unangemessen vorgebracht. Insbesondere Thomas stellt es doch recht sachlich dar.
    Ich denke nicht, dass ich es aktuell besser könnte, aber von einem Profi erwarte ich mehr.
    An diejenigen die meinen, Kritik sei nicht angebracht…
    1. Bringt das einem Fotografen mehr
    2. Ist hierfür doch eine Kommentarfunktion da… um negatives und positives Feedback zu erhalten.

    Robin Weller

  15. Ich denke, dass hier sehr wohl auch Kritik angebracht werden darf. Kommt halt auf den Ton an. Und erst recht darauf, dass andere etwas aus der Kritik profitieren können – sprich: Konstruktive Kritik.

    Der Beitrag geht meiner Meinung nach ziemlich am Thema vorbei. Verschiedene Leuchten mit unterschiedlicher Farbtemperatur herzunehmen, und dann mit dem automatischen Weissabgleich der Kamera glattzubügeln… hmmm… und jetzt?

    Ein Vorteil von Dauerlicht ist tatsächlich „What you see is what you get“. Und das geht deutlich über den Schattenwurf hinaus. Ich habe vor vielen, vielen Jahren mal Schmuck fotographiert. In ermangelung einer professionellen Blitzanlage mit vorhandenen Quarzdampflampen. Mit dieser Dauerbeleuchtung konnte ich sofort die Glanzlichter, Reflektionsflächen und den gegenseitigen Einfluss „in Echt“ nachverfolgen und steuern. Dies geht sicher auch mit Biltzlampen, aber da muss halt zur Kontrolle jedes Mal ein Bild aufgenommen werden. Und damals, vor der Digitalfotographie extrem teuer und umständlich für einen Gelegenheitsfotographen.

    IMHO auch heute noch ein Grund, sich Dauerlicht zu überlegen – obwohl ich inzwischen ein paar Studioblitze mein Eigen nenne. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass noch mehr Leute davon profitiert hätten, wenn detaillierter auf diesen Vorteil eingegangen worden wäre.

  16. Hallo Jens,

    danke für deinen Beitrag – ist der Hammer! Endlich noch mal ´nen Gegenpol zu den High-End-Nicht-Bezahlbar-Equipment-Beiträgen!!!
    Super – auch dass du hier Dauer-Feuer gibst. Ist genau mein Ding! Würde ich auch so machen!
    Lass dich von all den beschämenden und nicht relevanten Kommentaren nicht beeinflussen – das sind doch nur Komplex-geplagte und unfähige Kreaturen, die Null von Fotografie verstehen und auch nie verstehen werden! Sorry, ist meine Meinung!

  17. Hi,
    ich will dann auch mal meinen Senf dazu geben. Ich finde den Beitrag informativ – jeder hat einen kleinen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten des Dauerlichts bekommen. Danach muß jeder für sich abschätzen ob er nach mehr im Netz sucht oder nicht. Ich werde auf jeden Fall nache einer LED oder aber nache der mit den Sparleuchten schauen. Mir hat der Beitrag gefallen weil er kurz und informativ mit dem Thema umging. Natürlich kann man auch noch mehr erzählen – aber nicht in der kürze. Mir ist es persönlich so lieber – wenn ich dann noch bock auf mehr habe – suche ich halt.
    Ich denke das könnte auch jeder der Schwarzseher (colle Metapher… ;-)) ) die in den vorherigen Kommis geschrieben hatten…
    Mir gefällts so
    Gruß
    Holger

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