Folge 135 – Feuerwerke fotografieren: Kölner Lichter

Fotograf, Mark Robertz:
www.markrobertz.de

Beispielbilder

8 Gedanken zu „Folge 135 – Feuerwerke fotografieren: Kölner Lichter“

  1. schwerpunkt blidbearbeitung
    mir persönlich zuviel Zeit am PC
    heute kann man die kameras schon so toll einstellen das die zeit am pc auf ein zwei handgriffe beschränkt bleiben kann
    frag mich da immer wie haben die leute analog fotografiert.
    das was eigendich mit fotografieren zu tun hat
    ist nur noch ein randbeitrag stattdessen hier klicken und da klicken
    belichtungszeit ein 15tel sekunde
    und dann 10 minuten am pc malen nach zahlen da läuft was falsch
    in den fachzeitschriften ist das inzwischen auch so
    möchte mal wieder einen fotografen sehen der fotografiert statt manipuliert gruss jürgen

    1. Auch in der analogen Fotografie wurde getrickst. Angefangen von der Wahl von unterschiedlichen Filmen, dem Einsatz von Filtern, bis zum Ausarbeiten der Bilder in der Dunkelkammer, bei der fleißig abgewedelt und nachbelichtet wurde.

    2. oft schon gehört, Manipulation oder Pro und Kontra, Bildbearbeitung in Wikipedia erklärt eigentlich richtig. es gibt wohl nicht das perfektes Foto in der Praxis, auch Urlaubsbilder sind oft in der schnelle gemacht. Es ist eigentlich nur Fehlerbeseitigung.

      Gruß Heinz Ri.

  2. Wow – Super
    Hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich immer wieder auf Blende 8.
    Macht weiter so.
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz

  3. Gut gefallen haben mir die Erklärungen bei der Vorbereitung Vor-Ort und bei der Nachbearbeitung am PC. Allerdings wäre es hilfreich gewesen, die einzelnen Kameraeinstellungen bei den ausgewählten Feuerwerksbildern zu nennen.
    Der Ausflug in die Landschaftsfotografie fand ich unnötig.

    Der postive Gesamteindruck überwiegt trotz aller Kritik

  4. Irgendwie muss ich meinem Vorschreiber Jürgen Recht geben.
    Bin ich ein Fotograf oder ein Grafiker?
    Ein wenig Nacharbeiten ist ok, aber was so einige machen, hat mit Fotografie nichts mehr zutun und gefällt mir auch nicht.

    Zu Galileo Press ist nur zu sagen: einfach super!!
    Dass man nicht immer alle Meinungen unter Dach u. Fach bringen kann ist auch klar, aber das Lernbare, was man mitnehmen kann, überwiegt eindeutig!

    In diesem Sinne, gut Licht!

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