Folge 138 – Märchenshooting mit Matthias Schwaighofer

Matthias Schwaighofer, Fotograf und Photoshop-Künstler:
www.schwaighofer-art.com
www.facebook.com/SchwaighoferART

Exklusiver Buchauszug zur Folge

Ein Shooting professionell vorbereiten

In diesem Bonusmaterial erklärt Ihnen Michael Papendieck, wie Sie ein Shooting professionell vorbereiten. Dabei geht er auf rechtliche Aspekte ein, gibt Ihnen eine Checkliste für das Model an die Hand und skizziert den Ablauf des Shootings. Der Auszug stammt aus dem Buch »Fotografieren im Studio – Das umfassende Handbuch« (ISBN 978-3-8362-1984-6).

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10 Gedanken zu „Folge 138 – Märchenshooting mit Matthias Schwaighofer“

  1. Schöner Aufbau, nur wie viele Amateurfotografen haben ein eigenes Studio. In einem Mietstudio eine Herausforderung und vor allem auch eine Kostenfrage. Daher eine schöne Idee, die nur bedingt durchführbar ist.

    SG aus Wien
    Wulf

  2. Find i voll genial ! Bei so an Shooting dabei sein war a Traum ? Das oan so viel einfalt zu den Thema – ii bin wekkkk !!!
    Pfiat di a Tirola :o)

  3. Das ist klasse, macht Spaß anzusehen und wirkt auch als hättet ihr einen riesen Spaß gehabt 😉
    Werde es vermutlich nicht nachstellen oder sowas in der Art machen, das ist schon ein morts Aufwand, dennoch tolle Ideen!

  4. Egal ob für Amateurfotografen zum Nachahmen geignet oder nicht. Ist schon große Klasse einem Profi über die Schultern schauen zu dürfen. Außerdem ist es auch für einen Amateur interessant zu wissen, welcher Aufwand theoretisch betrieben werden müsste, um zum Ziel X zu kommen 🙂

    Einfach super diese Folge!

  5. hi, ich mag eure podcasts sehr. man lernt sehr viel. also weiter so!!!

    aaaber in dieser sendung traute ich meinen augen kaum, dass der platz hinter den beiden models nicht mit schlamm ausgelegt wurde und VIEL SCHLIMMER noch das Gitter am linken großen pilz auch nach der retusche noch sehr deutlich sichtbar ist.

    leute – so geht das nicht!!! ihr seid Profis!!!

    😉
    gruß marco

  6. Hallo Matthias,
    sehr interessant zu sehen was doch für ein Aufwand betrieben werden muß
    um solch eine Idee umzusetzen. Die im Film gezeigten Aufnahmen fand
    ich recht interessant, auch ohne Nachbearbeitung.
    Das Endergebnis zeigt mir aber, das die Fotografie fast schon in den
    Hintergrund rutscht und hier (wie leider so oft) mehr ein PS Künstler
    gefragt ist. Trotzdem Danke für dieses Video.
    Gruß Torsten

  7. Hallo Galileo, also in letzter Zeit greift ihr für mein Verständnis voll daneben. Wunderbare Idee und super Umsetzung, aber wie ja schon erwähnt, für eure Zielgruppe nicht ganz umsetzbar. Ich selber habe sowieso schon alle eure Bücher und Produkte gekauft, sehr toll, by the way. Hier würde ich mir wieder was interessantes wünschen, was der hobbyfotograf noch nicht weis. Und vielleicht gebt ihr mir hier weniger das Gefühl, dass ihr nur eure Produkte verkaufen wollt, denn das kommt von ganz alleine…

    1. Hallo Swen,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Anmerkungen. Mit Blende 8 möchten wir Anregungen und Praxis-Tipps für zur Fotografie geben, die jeder auf seine eigene Situation anwenden kann. Ganz klar, dass das Thema für den Einzelnen mal mehr, mal weniger interessant ist. Aber es muss ja nicht gleich ein ganzes Set sein, man kann aus dieser Folge ja auch kleinere Dekorationsideen mitnehmen, wie z. B. das Befeuchten des Grases. Vieles kann man selbst bauen und dekorieren und diese Folge möchte dazu inspirieren, das auch einmal auszuprobieren.

      Viele Grüße, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr,
      Sebastian Mack | Blende 8

  8. So langsam macht sich bei mir ein gewisser Unmut breit. Das ist nicht umsetzbar und abseits eine Profis nur noch nette Theorie. Macht mal einen Wettbewerb wo 5-6 bekannte Profis Portraitfotografie umsetzen OHNE ein Studio zu haben, OHNE durch ihren Namen und Connections an Models zu kommen und OHNE Photoshop benutzen zu dürfen. Als Kamera gibt es eine APS-C Mittelklasse mit 1,8er 50mm.
    Habt ihr eigentlich noch eine Vorstellung davon, wieviel ein Amateur in Ausrüstung, Zubehör und Zeit investieren müsste damit am Ende dann ein halbes Dutzend Fotos ähnlicher Art dabei herauskommen? Das hat mit einem Hobby nichts mehr zu tun.
    So gerne ich auch mal zusehe wie Profis bestimmte Probleme lösen oder generell arbeiten, ist mir das trotzdem zu sehr aus dem Elfenbeinturm heraus berichtet. Nach solchen Videos, die es nicht nur hier gibt, frage ich mich immer häufiger wieso ich mir sowas überhaupt noch ansehe.

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