Folge 143 – Buntes Holi-Shooting

Fotograf, Alexander Heinrichs:
http://www.ah-photo.de/

Cover von 'Creative Shooting', Rheinwerk Verlag

Ein Video aus dem Training Creative Shooting von Matthias Schwaighofer und Alexander Heinrichs

 

Beispielbilder

26 Gedanken zu „Folge 143 – Buntes Holi-Shooting“

  1. Bonjour Monsieur,
    Je voudrais vous demander de m’excuser, je vous regarde souvent
    sur Youtube. Je suis désoler que je ne vous comprends pas
    parce que je parle en Français. Malgré Tout Vous m’apprenez beaucoup.
    Je vous regardes toujours avec une grande attention. Vos idées sont magnifiques
    Merci Beaucoup. Besten Dank

    1. Bonjour,
      Se il vous plaît excuser mon mauvais français . Je ai le texte traduit de l’Internet .
      Merci pour votre commentaire et continuer à profiter au »Blende 8«!
      Robert (Blende 8 Team)

  2. Nicht schlecht, aber nichts neues.
    Weis nicht ob bei Blende 8 oder HA dieses Video schon gelaufen ist, aber es ist alt im Netz.
    Nichts mehr als Werbung.
    Braucht man dies wirklich?

    1. Hallo dethöl,
      Du hast recht: Der Workshop ist in einer anderen Fassung als Probevideo schon im Netz auffindbar. Jedoch noch nicht hier bei Blende 8 in dieser extra für den Kanal überarbeiteten Fassung. Es spricht für Dich als treuer Fan, dass Du das Video schon kennst und im Netz gesehen hast!
      Und klar: Es gibt auch manchmal ein wenig Werbung hier… 😉 Jedoch, wie ich finde, weiterhin eher unterschwellig.
      Beste Grüße und bis in zwei Wochen, Robert (Blende 8 Team)

    2. “ … alle zwei Wochen neue Anregungen für Ihre Fotopraxis“

      Neue?

      Hier bin ich voll bei dethöl.

    3. Hallo,

      erst mal kurz zu den Kommentaren hier – ich persönlich finde es schon sehr befremdlich solche kostenlosen Dienste hier derart zentrovertiert zu kritisieren nur weil man selber irgendwelche Inhalte schon kennt.

      Zum Video kann ich nur sagen – danke für die Info zum Shooting, habe schon einige dieser Anleitungen gesehen, jedoch noch nie den Hinweis auf die offenen und später geschlossenen Augen samt Photoshop bekommen. Ebenfalls finde ich den Hinweis auf die Quelle zu dem Pulver wirklich hilfreich (http://holipulver.de/), denn es scheint das gleiche Pulver zu sein, welches man bei diesen Festivals Of Colour verwendet.
      Auch die Idee mit dem schwarzen Pavillon ist klasse, denn wer hat schon einen schwarzen Raum für sowas zu hause 😉

      Insgesamt sehr informativ.

      LG Dirk

  3. Alle zwei Wochen freue ich mich auf den Freitag. Dann gibt’s Blende 8.
    Aber diesmal leider mit einem gebrauchten Video. Schade

    1. Sorry Michael, dass es Dir missfiel.
      Es ist zwar ein, wenn Du so willst, „gebrauchtes“ Video aus unserem Videotraining, jedoch noch nie bei Blende 8 publiziert! Der Workshop des Trainings wurde in einem längeren Zusammenschnitt als Probevideo und auch für Auszüge auf Magazin-DVDs zur Verfügung gestellt. Bitte verstehe, dass wenn wir immer „neue“ Workshops eines Produkts publizieren würden, irgendwann das komplette Training im Netz zusammengesammelt werden könnte 🙂
      Nunja: Sei gespannt, wir sehen uns in zwei Wochen!
      Beste Grüße, Robert (Blende 8 Team)

  4. Nun muss ich mal eine Lanze für des Blende8 Team brechen!

    Nicht alle Zuseher sehen sich alle Videos im Netz an, gibt auch welche, die dafür keine Zeit haben.
    Blende8 jedoch zu ihrem Pflichtfach machen und somit ist es für diese Zuseher „Neu“!

    Mir gefällt das Video und ich habe solche Aufnahmen zum ersten mal gesehen 😉

    P.S.: Blende8 ist bei mir ein Pflichttermin, andere Videos sehe ich nur sporadisch aus Zeitmangel!

  5. Wenn das Dreamteam Heinrichs/Schwaighofer ein Video veröffentlicht, gibt es allein schon fürs Zuschauen eine Spaßgarantie.

    Herrlich. Weiter so.

  6. Für mich super. Werbung ? Doch dieese ganze Seite ist ein Werbung und dass ist auch normal, es gibts keine „kostenlose Mittagsessen“. Wenn Werbung steht in Schatten von Ideen alles ist OK.
    Vielen Dank und viele Grüße
    Andrzej Fogel
    P.S. Welche art von Farben war geworfen?

    1. Hallo Holger,
      Das Licht-Setup ist eher „Standard“: Von Vorne ein Blitzkopf mit Beauty-Dish. Der Reflektor vor dem Model hellt die Schatten auf. Und von hinten, in den Zeltecken stehen zwei Blitze mit Normalreflektor. Die Verschlusszeit wird „indirekt“ durch die kurze Abbrennzeit der Blitze realisiert.
      Beste Grüße, Robert (Blende 8 Team)

  7. Also ich kannte das Video noch nicht und fand das mal ziemlich cool zu sehen und werde es bei Gelegenheit direkt mal selbst versuchen. Nachdem die letzte Folge nicht so prickelnd war, fand ich diese mal richtig gut! Weiter so!

  8. Hallo

    Ja, es ist richtig. Das Video ist schon bekannt. Das Kreis der Videofotografen ist eben klein. Ich finde es nicht so tragisch.
    Was mich jedoch etwas stört ist, dass es für normale Fotografen kaum umsetzbar ist. Ausrüstung, Platz, 2 Assistenten und ein Modell das sich mit Farbe bewerfen lässt.

  9. Sehr geehrtes Blende 8-Team, Danke für diesen Video-Beitrag. Für mich selbst wird dieses Projekt mit Farbe keine Anwendung finden; die Idee dazu ist aber absolut kreativ
    und wunderbar umgesetzt. Zudem ist die gute Stimmung am Set sehr erfrischend und locker. Ein gelungener Video-Beitrag!

  10. Genau das richtige Video zur richtigen Zeit. Genau so etwas wollte ich in den nächsten Wochen machen.
    Leider liefert das Video recht wenig Information. Für mich wäre diese Punkte wichtig gewesen:
    – Wie viel Pulver wird benötigt?
    – Unterscheiden sich die verschiedenen Pulver auf dem Markt wesentlich voneinander?
    – Warum dieses Lichtsetup? Wie wäre die Wirkung bei fehlendem Licht von Hinten gewesen usw. Warum die Wahl dieser Lichtformer?

    Das Video ist insgesamt nett anzuschauen, hilfreiche Informationen gibt es aber nur sehr wenige.

  11. Vielen Dank für die farbige Sauerei. 🙂
    Auch wenn ich schon das eine oder andere Video als Vorlage umgesetzt habe bin ich mir hier aber nicht sicher, ob ich mir das antun würde. Trotzdem begeistern mich die Ergebnisse und auch der Spaß den offensichtlich alle am Set hatten.
    Gruß Torsten

  12. Hallo Herr Kleine,
    vielen Dank für die Info.
    Eine Blitzanlage, wie in dem Video verwendet wird, überschreitet mein Budget. Interessant wäre das Shooting, wenn man dies mit „handelsüblichen“ Aufsteckblitzen gemacht hätte.
    Gruß
    Holger

    1. Hallo Holger,
      Der Aufbau mit Aufsteckblitzen wäre analog zu unserem Beispiel ähnlich:
      Von Vorne einen Lichtformer einsetzen, der ein weiches Porträtlicht schafft (Softbox, Oktabox, Schirm). Einen Reflektor von unten, um Nasenschatten aufzuhellen.
      Hinten in den Ecken zwei weitere Aufsteckblitze. Diese machen ein Streiflicht und durchleuchten den Farbstaub. Sie sollten „heller“ eingestellt sein, als der Blitz von Vorne. Alle Aufsteckblitze entfesselt, versteht sich.
      Die Blitzdauer ist auch, bzw. gerade bei Aufsteckblitzen so kurz, dass man den Farbstaub schön einfrieren kann (Yongnuo YN-560 II, Blitzdauer: 1/200 Sek – 1/20000(!) Sek).
      Probiere es einfach mal aus! Auch wenn man nur ein statt zwei Blitze von hinten zur Verfügung steht, solltest Du gute Ergebnisse erreichen können!
      Robert (Blende 8 Team)

  13. Ich sage gerne mal „Danke“!

    Zwar wären für mich die Angaben zum Licht-Setup eigentlich „im Preis inbegriffen“, aber mit etwas Aufmerksamkeit kann man das ja fast ablesen.

    Der wirklich ganz einfache Tipp mit den zwei Fotos (Augen) ist vermutlich für viele einer, auf den man der Einfachheit halber nicht so schnell selbst kommt. Genial einfach eben!

    Ich habe schon seit einiger Zeit mehrere Mädels, die sich unbedingt beschmeißen lassen wollen und wir werden das in einer schönen Gruppe einfach mal angehen und sind gespannt…

  14. Noch ein Nachschlag:

    Die rein manuellen Kompaktblitze Yongnuo 560 III (3!) enthalten schon den Empfänger für die beiden „kleinen“ Sender aus dem eigenen Haus und sind mit rund 65 Euro recht „erschwinglich“. Sie haben mir in verschiedenen Konstellationen (Anzahl und „Lichtformer“) schon sehr gute Dienste getan und sind wegen der Nutzbarkeit mit handelsüblichen Batterien oder Akkus (z.B. eneloops) fast unbegrenzt und sehr leicht und flexibel einsetzbar…

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