Folge 161 – Was ist eigentlich…die Schärfentiefe

Fotograf und Trainer: Thomas Kuhn

Das Video-Training:

Der große Fotokurs – Richtig fotografieren lernen

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Exklusiver Buchauszug zur Folge

Schärfe

In diesem Buchauszug widmet sich Christian Westphalen dem technischen Aspekt der Schärfe. Dabei erläutert er nicht nur den Zusammenhang von Schärfentiefe und Blende, sondern geht auch ausführlich auf Beugungs- und Bewegungsunschärfe, Autofokus und manuelle Fokussierung ein. Dieser Auszug stammt aus dem Buch »Die große Fotoschule – Digitale Fotopraxis« (ISBN 978-3-8362-2384-3)

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13 Gedanken zu „Folge 161 – Was ist eigentlich…die Schärfentiefe“

  1. Da ich selbst häufig zu technisch an meine Aufnahmen herangehe war ich über Ihr Schlusswort besonders erfreut. Inhaltlich überzeugt mich Ihr Beitrag: Sie brachte viele wichtige Stichworte in einen logischen, gut durchdachten und nachvollziehbaren Zusammenhang.
    Ihre Mühe hat sich gelohnt und ich hoffe auf weitere Beiträge, die dieses Niveau erreichen

  2. Hallo Thomas

    Hab mich in letzter Zeit mit dem Thema „Hyperfokal-Distanz“ beschäftigt. Da kommt dieser Beitrag gerade recht.
    Ich schliesse mich meinem Vorposter Padde an. Deine Mühe hat sich wirklich gelohnt und zwar seit es Beiträge von dir gibt. Konnte bereits sehr viel von dir lernen.

  3. Das beste was ich bisher zu diesem Thema gesehen habe. Den Zusammenhang mit der Brennweite hatte ich noch anders verstanden. Jetzt hab’s sogar ich verstanden.
    So muss man erklären.
    Danke

  4. Ich schließe mich meinen Vorrednern an! Super erklärt, wie immer und verständlich ohne großes Fachchinesisch. Freue mich schon auf das nächste Video.
    Danke

  5. Der maximale Zerstreuungskreisdurchmesser hängt doch nicht von der Sensorgröße, sondern von der effektiven Pixelgröße des Sensors ab! Ein Vollformatsensor mit 24 Megapixeln benötigt kleinere Zerstreuungskreise als ein APSC/DX-Sensor mit 6 Megapixeln (jeweils bei voller Auflösung).
    Eigentlich spielt dann ja auch noch die Pixelgröße des Ausgabemediums eine Rolle. Ein Pixel ist scharf solange der Zerstreuungskreis kleiner als das Pixel des Endprodukts ist. (Das Endprodukt kann auch die Netzhaut beim Betrachten eines gedruckten Bildes sein.)

    Oder liege ich da jetzt völlig falsch?

  6. hallo thomas,

    vielen dank für den wirklich sehr hilfreichen, gut erklärten und umgesetzten beitrag.

    ich habe den letzten post der folge 99 zur hyperfokal distanz geschrieben und mich eventuell unglücklich ausgedrückt, die frage war eigentlich, wie man die berechnung zur hyperfokalen distanz anstellt wenn man eine kamera mit aps-c sensor (crop 1,5) im zusammenhang mit einem vollformat objektiv bestimmt. wenn ich das jetzt alles richtig verstanden habe, sollte die formel zur berechnung so lauten:

    Brennweite x 1,5 ² : Blendenzahl x 0,02 + Brennweite x 1,5.

    vielen dank und macht weiter so.

    gruß frank

  7. Hallo Thomas
    wieder mal eine gelungener Vortrag. Hat Spass gemacht.
    Bisher wusste ich garnicht, dass man das Bouquet auch physikalisch erklären kann.

  8. Hallo, eine Frage stellt sich mir aber noch. Ein Handy hat einen kleinen Sensor, somit einen kleinen „zulässigen“ Zerstreuungskreis und es fotografiert meist noch mit einer großen Blende (S4 meist mit F2,2). Handyfotos sind aber meist von vorne bis hinten knackscharf… Wie passt das zueinander?

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