Folge 68 – Schwarze Objekte vor schwarzem Grund

Thomas Kuhn Fotografie

Mikrofon freundlicher Weise zur Verfügung gestellt durch:
Ederhof Microphones

Freie Leseprobe: Die große Fotoschule

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20 Gedanken zu „Folge 68 – Schwarze Objekte vor schwarzem Grund“

  1. Hallo Hr. Kuhn,

    Wieder eine Super Folge! Was mich nur ein bisschen verwundert bzw. gestört hat, dass das Mikro am Ende fast Weiss und nicht mehr Schwarz war.

    Wie haben sie eigentlich den SB-900 ausgelöst?

    Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg (der Schönsten Stadt der Welt)

  2. Hallo Herr Kuhn,

    die Produktfotografie ist zwar nicht so mein Gebiet, aber was mir richtig
    gut an dem Video gefallen hat, ist das stufenweise Erklären der einzelnen
    Lichter und deren Wirkung. Auch an den Überblendungen der Fotos am
    Ende konnte man sehr gut die Veränderung erkennen. So stelle ich mir
    Lehrvideos vor. Bitte mehr davon, auch in anderen Bereichen.

  3. Hallo Hr. Kuhn!

    Für mich sind Ihre Beiträge immer wieder sehr interessant, da ich die, durch Ihre Erklärung, immer öfter für mich verwenden kann.
    Möchte mich auch mal auf diesem Wege bei Ihnen bedanken „DANKE“!

    Nette Grüße aus Österreich

  4. Jetzt fehlt nur noch „Weiß auf Weiß“ 😉

    Scherz beiseite, wieder ein klasse Podcast. Ich kann mich Kai nur anschließen, der sukzessive Lichtaufbau ist gut gelungen.

    @Pascal T.: Kaum zu glauben, aber es gibt noch schönere Städte…

    1. Ha, von wegen Scherz. Eine „weiß auf weiß“ Folge geistert mir tatsächlich im Kopf rum 😉 Mal sehen, womit sich das gut umsetzen lässt.

  5. Hallo,

    war wieder mal ein super Lehrvideo. Ich schaue die Videos immer wieder gerne an. Danke auch von mir.

    Grüße aus Hessen

  6. Hallo Hr. Kuhn,

    Wieder eine Super Folge! Was mich nur ein bisschen verwundert bzw. gestört hat, dass das Mikro am Ende fast Weiss und nicht mehr Schwarz war.

    Wie haben sie eigentlich den SB-900 ausgelöst?

    Bitte um Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg (der Schönsten Stadt der Welt)

    1. ich denke mal der systemblitz wurde als slave durch die interne fotozelle von den blitzköpfen ausgelöst.

      auch mir gefallen die letzten videos sehr gut.
      symathisch,verständlich und gut erklärt….bitte mehr davon.

      was ich immer wieder beindruckend finde, dass thomas kuhn mit walimex köpfen arbeitet.
      die dinger kommen in fotoforen sowas von schlecht weg, und man hört ständig von abgebrannten blitzen.
      ich hab mit studiofotografie nun nicht soviel am hut und habe daher keinerlei erfahrung mit blitzköpfen.

  7. @dirk

    Richtig, ich habe den Nikon SB auf den SU-4 Modus geschaltet und die Leistung manuell eingegeben. Dank SU-4 Modus reagiert er auf alles, was in seiner Ungebung am Blitzen ist. In diesem Fall die Studioblitze.

    Zu den Walimexen. Meine Blitze sind mir bis jetzt noch nicht abgebrannt 😉 Ich benutze Sie im Studio und auch unterwegs. Allerdings in eher „sicheren“ Umgebungen. Wie gut sie also auch ständige härtere Belastungen aushalten weiss ich nicht.

    1. @Dirk und im Einklang mit Thomas Kuhn: Wir benutzen in unserem Studio ebenfalls seit Jahre und bislang ohne (!) jeglichen Aussetzer oder Defekt Walimex-Blitze. Denke, derzeit gibt es keine Studioblitze mit besserem Preis-Leistungsverhältnis! Vor allem seit der „WalimexPro“-Serie hat auch die (Verarbeitungs)Qualität zugenommen.

      Sicher mögen die Blitze „renommierter“ Hersteller höheren Anforderungen standhalten, aber zu welchem Preis? Schließlich bringt mich ein Golf auch sicher und bequem von A nach B – es muss nicht immer die S-Klasse sein.

      Ich persönlich habe zuoft den Eindruck, dass Fotografen, die entsprechend teure Blitze besitzen, die Foren mit der Negativkritik absichtlich zuspammen, damit bloß kein Amateurfotograf auf die Idee kommt sich ein finanzierbares Heimstudio zuzulegen und damit im „schlimmsten Fall“ dem Profi Konkurenz macht…

      Walimex-Blitze sind jedenfalls mein Kauftipp!

  8. Ich finde die Beiträge von Herrn Kuhn immer sehr interessant
    und lehrreich. Und auch dieser Beitrag war wieder Klasse.

    Aber in diesem Beitrag stört mich auch ein wenig, dass
    von dem schwarzen Klavierlack nichts mehr zu sehen ist.
    Obwohl Herr Kuhn sich sehr viel Mühe gemacht hat, das
    Mikrofon optimal auszuleuchten, geht dadurch aber die edle
    Wirkung der schwarzen Lackierung verloren.
    Vielleicht sollte die obere große Fläche keine komplette
    Ausleuchtung haben, sondern nur eine teilweise Lichtspiegelung.
    Sodass noch schwarze Flächen auf der Oberseite sichtbar bleiben.

    Das ist nur der bescheidene Tip eines Amateurs

    Grüsse aus Belgien

    1. Danke für das Lob 🙂 Ich wollte in erster Linie zeigen, wie man überhaupt vorgehen kann, um die Problematik „Schwarz auf Schwarz“ zu lösen. Aber zum Finetuning gibt es natürlich weitere Möglichkeiten, wobei Dein Vorschlag eine gute Idee ist.

  9. einfach nur *geil*, die gesamte Dokumentation. Ich bin natürlich besonders erbaut, dass Th. Kuhn das gleiche Kameramodel verwendet, das ich auch im Einsatz habe.
    Abgesehen davon: diese Tipps sind super und wirklich zu gebrauchen.
    Dank auch an Galileo, deren Printmedien ich bevorzuge als Standardwerke für meine tägliche Arbeit.

    Sie stellen hier wertvolles Wissen für ein breite Gemeinde von Enthusiasten, gut nachvollziehbar zur Verfügung.
    Ich denke, DAS ist auch Ihr Ziel.

  10. Hallo Herr Kuhn ,

    könnten Sie mir die Bezeichnung des Giotto Statives nennen ? Kann man das auch gut mitnehmen ? Sieht sehr schwer aus. Brauche aber ein grosses stabiles.
    Vielen Dank für die super Arbeit.
    MfG

  11. Hallo Herr Marino,

    Ich musste erst einmal meine Unterlagen durchsuchen, um die Bezeichnung zu finden 🙂 Die Bezeichnung ist. GTMTL3271B Aluminium Stativ. Da es aus Alu ist, ist es – im Vergleich zu Karbonstativen – nicht ganz leicht. Ich setze es aber eher bei Shootings ein, bei denen das Herumlaufen nicht ganz so wichtig ist. Also zum Beispiel bei Landschaftsaufnahmen und Outdoor-Portraitshootings.

    Es ist extrem stabil, auch mit ausgezogener Teleskopstange. Und es ist hoch. Ich komme damit auf ca. 190 cm (mit Kamera auf ca. 2m), also deutlich höher als der Durchschnitt, was auf das Motiv schon einen deutlichen Einfluss haben kann.

    Ich arbeite sehr gern damit, zum ständig unterwegs dabei haben ist es allerdings einen Tick zu schwer. Ich hoffe, die Info hilft weiter.

  12. das stimmt mit den walimexblitzen, habe auch die pro reihe und bin sehr zufrieden!! schlussendlich sieht man ja nicht auf dem bild mit welchen blitz man das foto gemacht hat !!

  13. Entschuldigung, aber das Mikro ist mit schwarzem Klavierlack beschichtet, das darf auf keinen Fall im Resultat grau aussehen. Das Einspiegeln von schwarz auf schwarzem Untergrund ist Ihnen nicht bekannt ? Oder aber einfach ein paar Akzente auf den schwarzen Lack setzen ? Dieses Tutorial ist wenig hilfreich und wenig professionell, sorry !

    MfG Joe

  14. Hallo, Video ist richtig gut, besonders für mich als Anfänger.
    Frage: wenn der letzte kleine Blitz von hinten nach vorn blitzt, wieso ist das Bild dann nicht hell?
    Ich suche dann noch nach einer Möglichkeit meine Steinskulturen so auszuleuchten, dass nur eine vorn geschwungene verlaufende Bruchlinie aufgehellt ist.
    Danke
    kh

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