Folge 73 – Der Belichtungsmesser im Einsatz

Thomas Kuhn

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Freie Leseprobe: Porträts fotografieren im Studio

 

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24 Gedanken zu „Folge 73 – Der Belichtungsmesser im Einsatz“

  1. Absolut klasse – schon alleine wie Thomas Kuhn die Materie rüber bringt ist toll. Freue mich schon wieder auf die nächste Folge!

    Grüße in die schönste Stadt der Welt! (HH)
    Robbin

  2. Vielen Dank für den lehrreichen Beitrag! Mich würde noch interessieren, wie man eine Low-Key-Situation einmisst, wenn der Hintergrund komplett schwarz erscheinen soll. Um wie viele Blendenstufen gegenüber der gemessenen muss man dann die Blitzleistung reduzieren?

  3. Gute Folge, alles einfach verständlich und hintergründig erklärt.
    Trotzdem eine Frage: Warum 1/250 bei einem Stillleben im Studio mit Stativ?
    Effizienz bei Blitzen ist doch eigentlich was anderes … 1/100 wäre doch voll ausreichend oder wären die Blitze bei der Nähe nicht soweit zu drosseln gewesen?

  4. Vielen Dank für die Folge. Das war die beste Erklärung des Belichtungsmessers die ich bis jetzt gesehen habe. Und ich habe mir schon so einige angeschaut :). Ich freue mich auf weitere Folgen.

  5. Wieder eine Superfolge. Ich fand nur schade, dass sie nur einen Blitzbelichtungsmesser benutzt haben, ich hätte mir gewünscht auch noch die normale Belichtungsmessung Outdoor erklärt zu bekommen.

    Trotzdem Gute erklärt und Danke.

    1. Reine Lichtmessung outdoor ist ziemlich einfach. Gewünschte Blende oder Belichtungszeit am Belichtungsmesser einstellen —> Kalotte des Belichtungsmessers Richtung Lichtquelle halten —> Messen —> Werte ablesen —> Fotografieren 🙂

      Zum Thema Outdoorsendung, schauen wir mal 😉

    2. Es gibt ja noch mehr Belichtungsmesser. Ein Fotograf hat mir letztens persönlich eine Einführung in seine 10 verschiedenen Aufsätze für seinen Belichtungsmesser gegeben. Da gibt es eine Menge, angefangen bei Tele-Aufsätzen geht über Micro-Aufsätze bis hin zu Blitzbelichtungsmessaufsatz.

    3. Die Diffusorkapsel des gezeigten Geräts lässt sich sowohl für die Belichtungsmessung (Dauerlicht) als auch für die Blitzbelichtungsmessung nutzen. Aber es stimmt, es gibt natürlich noch weitere Messmethoden auf die ich in dieser Sendung nicht eingegangen bin. Für die gibt es verschiedene Belichtungsmesser oder, wie Du schon genannt hast, Auf- oder Vorsätze. Alle Arten der Belichtungsmessung lassen sich aufgrund der Sendelängen aber nicht in eine einzige Sendung packen.

    4. Klar kann ich verstehen. Und in der Digital Fotografie ist man auch nicht mehr so drauf angewiesen -selbst im Studio- nicht.

  6. Toller Beitrag: Interessantes Thema – verständlich erklärt.

    Gruß
    Holger
    PS: @Thomas: Was hast du für ein Objektiv an der Kamera verwendet?

    1. Das ist das 70-300 f 1:4,5-5.6 VR auch für Vollformat an einer d700. Das Objektiv kostet ungefähr 400-500€

  7. Hallo Thomas,

    super Beitrag, Infos vom Profi, for free … Hut ab!

    Eine Frage stellt sich mir aber:

    Dein Zitat: „Reine Lichtmessung outdoor ist ziemlich einfach. Gewünschte Blende oder Belichtungszeit am Belichtungsmesser einstellen […]“

    Mir war bisher diese Vorgehensweise nicht bekannt, das man die Blende als Vorgabe am Belichtungsmesser einstellt. Bei einem Sekonic L-358 kann ich das z.B. im Modus Blitzmessung erst gar nicht Einstellen.

    Kannst du vielleicht dazu etwas sagen?

    Nette Grüße

    1. Die Frage von pascal bezog sich auf die Outdoor-Belichtungsmessung, nicht auf „Blitz“-Belichtungsmessung. Also nur das Umgebungslicht messen.

  8. Hallo Thomas,

    danke für den klasse Beitrag. Dies ist einer der wirklich guten aus dieser Reihe (unter einigen anderen).
    Ich hab zwar schon andere zu diesem Thema gesehen, aber jetzt konnte noch die ein oder andere Wissenslücke gefüllt werden – danke noch mal.
    Der Nachteil an so guten Sendungen ist dann immer, das mein Portemonnaies darunter leidet…. 😉

    Eines kam mir allerdings nicht ausreichend rüber:

    Beim Einmessen des Hintergrundes wurde direkt die richtige Blende von 16 gemessen. Ich habe aber nicht gesehen, ob es für den Hintergrund noch einen 3. Blitz gab und wo sich dieser befand und ob auch dort evtl. noch nachgeregelt werden musste, dies aber nur nicht gezeigt wurde…

    Wäre prima, wenn Du da noch kurz was dazu schreiben könntest.

    Viele Grüße, danke und weiter so 🙂

    1. Hi Sören,

      Nee, für die Hintergrundausleuchtung waren tatsächlich nur die beiden SBs beteiligt. Das Motiv war jetzt nicht so gross in der Ausbreitung. Zwei reichten.

      Das Anmessen des Hintergrunds hatten wir vorher geprobt und dabei die korrekten Werte in den Blitzgeräten für den Hintergrund eingestellt. Insbesondere der obere Blitz war ja nicht so ohne weiteres zugänglich, so dass dies für den Dreh eher hinderlich gewesen wäre. So in der Art:

      ANMESSEN -> LEITER HOLEN -> LEITER RAUF -> EINSTELLEN -> LEITER WIEDER RUNTER -> WIEDER ANMESSEN

      Die Vorgehensweise haben wir ja schon für die Blitze des Motivs gezeigt. Also haben wir uns dies für den Hintergrund gespart.

      Ich hoffe, die Unklarheiten sind beseitigt.
      Viel Spass beim Fotografieren und dass Dein Portemonnaie nicht mehr leidet 😉

  9. Hallo Thomas,

    noch eine Sache, betrifft aber wohl eher Galileo:

    ich kenne es von einem anderem englischsprachigem Podcast, dessen Name ich hier nicht nennen will, dass die Linkliste zur Episode etwas umfangreicher ausfällt in Bezug auf die verwendete Technik (das liegt sicher auch daran, dass der andere Podcasts im Auftrag einen Foto-Fachgeschäfts produziert wird 😉 ).
    Durch die Pause-Taste konnte ich ja zumindest schon mal rausfinden, was für Blitz verwendet worden (-> siehe Portemonnaies weiter oben 😉 ). Ich fände es aber trotzdem gut, wenn Galileo die Linkliste zur Technik etwas ausführlicher gestalten würde. Insbesondere interessiert mich in dieser Folge noch das verwendete Kamerastativ + Kopf, selbiges habe ich auch schon in einer anderen Episode gesehen. Das macht einen sehr stabilen Eindruck. Ich hab leider kein professionelles Fotofachgeschäft in der Nähe, wo ich mir solche Dinge mal live ansehen kann und muss es dann im Zweifelsfall über eine Bestellung herausfinden….daher würde mir eine ausführlichere Liste sehr helfen. Das verwendete Funkauslösesystem würde mich auch noch interessieren. Ich plane zwar auf PocketWizard zu gehen, aber vllt. gibt es ja noch brauchbare Alternativen, die ich noch nicht kenne.
    Die „Link Liste“ müsste ja auch nicht wirklich zwingend aus Links bestehen, um keinen bestimmten Shop etc. zu pushen, es würde auch eine Aufzählung des Equipments genügen.

    Keep Shooting!

  10. Das war eine sehr lehrreiche Folge gewesen wie viele andere bei Blende 8.
    Es wird sehr verständnisvoll erklärt, so dass ein Laier acuh ohne grosse Fachkenntnisse damit klarkommt.
    Mein Kompliment

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