Folge 91 – Food-Fotos am eigenen Herd

Der Fotograf: Tilo Gockel

Das Zubehör: »Black Foamie Ting«

Das Rezept: »Risotto mit Kräuterseitlingen«

Buch-Tipp: Kreative Blitzpraxis

 

Beispielbilder

34 Gedanken zu „Folge 91 – Food-Fotos am eigenen Herd“

  1. Zunächst möchte ich mich für die vielen tollen Folgen hier bedanken – besonders weil die kostenlos sind.

    Aber nach 2 Folgen Food-Fotos und Blitzfotos, wäre es schön, wenn mal wieder was anderes kommt. Ich denke, dass neben meinen Vorschlägen, auch schon weitere Themenvorschläge eingegangen sind? Oder was ist mit den vielen Fragen, die wir einst unter ein Video von Thomas Kuhn geschrieben haben? Da war bis jetzt auch nur ein Video zu sehen.

    1. Ein absolut tolles Video! Genau so etwas habe ich lange gesucht! Unglaublich hilfreich und mit vielen vielen Aha!-Effekten. Eins ist mal klar: Morgen wir das BFT gebastelt. Der Wahnsinn! Danke schön für das tolle Video.

      Beste Grüße Janne

    2. Super Video! MIr ging’s so, wie manche hier erwähnt haben: ich mache fast nie Foodfotos, aber die vielen tollen Tipps haben mich neugierig gemacht und ich hab‘ Lust bekommen, sie auszuprobieren.

      LG Gela

  2. Super Video!

    Auch wenn ich an dem Bereich gar kein Interesse habe war es ein sehr interessantes und gut gemachtes Video. Viele Informationen und Tipps die man auch auf andere Bereiche anwenden kann unabhängig vom Essen.

    Wer weiß… vielleicht probiere ich es doch einmal aus.

    Die fertigen Bilder sehen trotz dem sehr einfachen Aufbau sehr gut aus!

    Weiter so!

  3. Tolles Video…das BLACK FOAMIE THING hätt ich auch gern!
    Schaut ja besser aus als das Original im Handel…ich nutze einfach nen schwarzen Karton mit Gummi – ist aber Fummelkram und hält nicht besonders…also wenn der Schneider mal gedenkt, damit gewerblich ne Mark zu verdienen, geb ich schon mal ne Bestellung auf :-)

    Übrigens vielen Dank für das Buch “Kreative Blitzpraxis” …gefällt mir sehr gut – als Video-DVD würd ich`s mir glatt auch noch zulegen … ich hoffe, es kommen noch ein paar Videos bei Blende8. Weiter so…

    LG
    Andreas

  4. Hi Andreas, merci für das nette Feedback! Die Sache mit der kommerziellen Version des Black Foamie Thing … das kann man irgendwie kaum machen. Teile: acht Euro, Schneider nochmal 5..10, und dann musst Du das aber verdoppeln, um den Aufwand (verschicken usw) rauszuhaben. Und 30..40 Euro kann man ja nicht verlangen für ein Stück Mauspad :-) Neil hats selbst versucht mit dem Spinlight 360, aber das ist m.E. nicht mehr so gut wie das Original und kostet um die 100 $. :-)) http://www.spinlight360.com/ schöne Grüße Tilo

    1. hi tilo,
      du sprichst in deiner antwort von einem „original“. meinst du damit ein selbstgebasteltes oder kann man das teil irgendwo fertig kaufen (ausser der version für 100 usd)?
      danke & gruss
      sven

  5. Ist niemandem aufgefallen, dass die Steckdosen im Hintergrund bei einigen Fotos total stören? Da man die nicht mal eben so entfernen kann, wäre es vielleicht besser, an einem anderen Ort zu fotografieren oder die Steckdosen wenigstens zu verdecken, z.B. durch ein Geschirrhandtuch, ein Brettchen/Tablett oder ähnliches. Selbst auf den Fotos, auf denen der Hintergrund unschaft ist, irritieren die Steckdosen doch ganz erheblich.

    Ein weiteres „Problem“ ist das Erdbeerfoto an der Wand. Wenn es nicht ein eigenes Foto ist, könnte es beim Veröffentlichen auf einem eigenen Blog oder anderen Rezept-Seiten im Internet durchaus zu rechtlichen Auseinandersetzungen mit dessen Urheber kommen…

    1. Tilo wird sich sicherlich beim nächsten Fotoshooting seine Küche umbauen.
      Aber jetzt einmal ernsthaft: Mich stören sie jedenfalls nicht, sie geben eher eine privaten Look.

  6. Hallo Fotogemeinde,
    irgendwann hab ich mir mal mehr Infos im Umgang mit Blitzen gewünscht. Vier Folgen hintereinander rund um’s Blitzen finde ich persönlich etwas viel. Aber auch zu dieser Folge ein großes Lob von mir. Gut erklärt, gut rübergebracht und ich denke man kann auch aus dieser Folge einiges für die Fotopraxis mitnehmen.
    Ich muss an dieser Stelle Olaf beipflichten, die Steckdosen im Hintergrund sind auch mir gleich aufgefallen und diese stören das Gesamtbild kolossal. Bestimmt war in der kleinen, engen Küche wenig Platz.
    Unterm Strich wieder einmal klasse, großes Lob an Tilo!
    Grüße an das Blende 8 Team, macht weiter so.

    Stefan

  7. Großes Lob! Eigentlich gar nicht mein Bereich, ich wage aber gerne mal den Blick über den Tellerrand oder in die Küche. Tilo Gockel bringt das Thema hier super sympathisch und authentisch rüber. Keine Studioküche mit 100 Helfern zum Anrichten oder Kochen. Alles in Eigenregie so wie es auch zu Hause für jeden mit einfachen Mitteln nachzumachen ist. So wünsche ich mir das. So einfach wie möglich, raus aus dem Studio und rein in die Location. Und mit dem Abschatter hab ich noch nen guten Tipp für meine Fototasche bekommen. Bitte mehr solcher Beiträge auch zu anderen Themen!

  8. Ein guter, praxisgerechter Beitrag zum Thema Blitzlicht! Hier wird gezeigt, wie mit einfachen Mitteln die entscheidende Lichtwirkung erzielt werden kann!
    Das Video hat mich animiert, noch weitere faltbare Blitzzusätze für mein Speedlite zu kaufen. Ich experimentiere sehr gern, bin schon gespannt…
    Auf alle Fälle werde ich auf den Hintergrund achten 😉
    Mich stören die Steckdosen hier im Hintergrund nicht, ist doch nur ein Lehrvideo, welches mich jedenfalls zu neuen Ideen inspiriert hat – nicht nur allein zur Foodfotografie!

  9. Hallo!

    Ich dachte, dass diese Folge für mich nichts sein wird: Foodfotografie – nein Danke.

    Doch der Fotograf erklärt alles wunderbar und zeigt, wie man mit einfachsten Möglichkeiten prima Ergebnisse erzielen kann. Ich bin schwer begeistert.

    Die Thematik ist für mich nichts, doch ich konnte einiges an Tipps mit nehmen.

    Danke!

  10. Bei Amazon.de ist ein schönes Mousepad eingestellt: Sharkoon Gaming Mousepad schwarz, Größe:normal 355x255mm und 1,4mm stark kostet unter Zehn Euro! Mit etwas Klettband rangebastelt erfüllt es sicher voll seinen Zweck!

    1. 10 € für ein Mauspad? Selbst kostenlose Werbegeschenke sind auf der Unterseite schwarz; ansonsten kann man das für den Preis auch mit nem eigenen Foto bedrucken und in die nächste Drogerie liefern lassen 😉

  11. Man hätte an die Wand mit den Steckdosen und dem auffällig roten Erdbeerbild einfach ein Stück großen weißen Fotokarton in einer Art Hohlkehle hinlegen können, um einen neutralen, gleichmäßigen Hintergrund zu bekommen.

  12. Obwohl ich mich nicht für Foot-Fotografie interessiere, hat Tilo ‚mal wieder einen guten Beitrag zum Thema Blitzlicht gemacht.
    Besonders gut gefällt mir, dass seine Bilder ohne große Ausrüstung, die sich nur der Profi leisten kann, gemacht sind. Damit kann ich als Foto-Amateur auch etwas anfangen.

  13. Die Steckdosen? Ihr habt Probleme … die sind aber ja eh nur bei dem einen Übersichtsbild zu sehen, könnt man ja rauscroppen, wenn sie einen zu sehr stören :-)

  14. Hallo zusammen,

    nachdem ich von dem ersten Beitrag von Tilo etwas enttäuscht war…weil die Umsetzung von Food Fotos aus einem Restaurant mit mehreren entfesselten Blitzen mir sehr unrealistisch und praxisfern schien… muss ich sagen, dass ich im Gegenzug dieses Video sehr gelungen finde! Mit einfach mitteln,praxisnah unter realen Bedingungen gute Fotos machen…genau das mag ich 😉

    davon bitte gerne mehr!

    PS: Noch ein Sicherheitshinweiß für den Tipp mit der Graukarte…bitte diese für den perfekten Weißabgleich nicht mit in die Pfanne legen… 😉 *lol*

    Gruß,

    Chriss

  15. Ein interessanter Beitrag, wenngleich der Kameraman auf dem engen Raum sicherlich seine Mühe hatte und man ja vielleicht auch eine Küche hätte finden können, in der etwas mehr Fläche, keine störende Doppelsteckdose und mehr weiße Flächen zur Reflektion des Lichts zur Verfügung gestanden hätten.

    Auch hätte das Video aus meiner Sicht auch nur halb so lang zu sein brauchen.

    Zum „Black Fomie Thing“ sein noch anzumerken, dass ich dafür Moosgummi aus dem Baumarkt (Obi) verwende. Das gibt es dort in Tafeln in DIN A4 Größe und ich klebe jeweils eine weiße und eine schwarze Tafel aufeinander (doppelseitiges Klebeband oder Pattex) so dass das „Ding“ nicht nur als Abschatter sondern von der anderen Seite auch als Reflektor eingesetzt werden kann. Wer für die Befestigung des Gummibandes keine Nähmaschine bemühen möchte, der kann sich auch mit einer Nietzange und passenden Nieten ebenfalls aus dem Baumarkt behelfen. Alternativ zum Gummizug verwende ich übrigens lieber aufgeklebtes Klettband, da ich eh Honl „Speed Straps“ für Lee Folien, etc. an meinen Blitzen habe.

    Das hier vorgestellte Blitzbuch von Tilo Gockel kann ich nur empfehlen. Es gibt eine Vielzahl von Ideen und Anregungen und jeder „Strobist“ findet da noch etwas Neues zu entdecken.

    Eine Freude ist auch aus meiner Sicht, dass der Galileo Verlag ein funktionierendes Lektorat zu haben scheint. Ein großer Teil der von mir in der letzten Zeit gelesenen fotografischen Fachbücher weist eine derart hohe Anzahl von orthografischen und fachlichen Fehlern sowie falschen Verweisen auf, dass sich jedem, der einen Bezug zur Sprache hat, die Nackenhaare aufstellen beim Lesen.

    Zudem ist der Schreibstil von Tilo Gockel sehr angenehm zu lesen.

    Danke für diese Video Reihe, welche ich gerne verfolge!

    Gruß,
    Andreas

  16. Ich finde, manche meckern hier auf ganz schön hohem Niveau, aber dafür ist der Deutsche ja bekannt. Da bekommt ihr schon was umsonst und dann passt es euch trotzdem nicht?!
    Warum sollte in einer großen Küche geshootet werden, wenn es Tilo Gockel doch genau darum geht, dass das jeder zu Hause umsetzen kann.
    Und ein Kommentator hat hier richtig erwähnt, das hier ist ein Lehrvideo und nicht „Germanys next Top-Food-Photo without wall sockets“. Ich finde es wirklich toll, dass soviele Fotografen (Krolop + Gerst, Alexander Heinrichs, Tilo Gockel und und und) ihr Wissen völlig umsonst Preis geben, toller Trend in der Foto-Szene!

  17. Auch für mich ein echt toller Beitrag. Hab mich danach sofort mal mit ein paar Lebensmittel geschnappt und probiert. Super fand ich auch die kurze Erklärung zum Einstellen der richtigen Belichtung und Blende um das Umgebungslicht zu eleminieren. Da ich bein Zuschauen dann aber auch so Hunger und Bock aufs Kochen bekommen habe, musst das Menü natürlcih mal nachgekocht werden. Und was will man sagen, super lecker auch wenn ich zwischendrin nicht am Knipsen war. Gruß und weiterhin so super Beiträge auf Blende 8

  18. Es gibt einfach immer wieder Menschen, denen es nicht gut genug sein kann. Ich erwarte von einem Profifotografen, dass er bei Arbeiten gegen Entgelt auf Kleinigkeiten achtet. Diese Klips in Blende 8 sind Kostenfrei abrufbar und vermutlich deshalb Low-Budget.
    Ich finde die meisten Klips, diesen eingeschlossen, sehr informativ.
    Es gibt ein kognitive Eigenschaft, die sich Transferkompetenz nennt. Das heißt: Wissen aneignen und in andere Situationen übertragen. Hier zum Beispiel: Den Abschatter kann man auch in anderen Aufnahmesituationen verwenden.
    Auf die Idee mit einem Mousepad bin ich leider nicht selber gekommen. Dafür schon mal vielen Dank.
    Von mir jeden Falls vielen Dank an diesen und andere Fotografen, die sich bereit erklären, Techniken für Laien verständlich zu erklären.
    Gruß
    Norbert

  19. Zuerst dachte ich wie kommt den Tilo in MEINE Küche *g
    Holz Design, Griffe, sogar die Arbeitsplatte, Fliesen und die
    Helferlein zum aufhängen alles das Gleiche .-)

    Interessanter Einblick in eine einfache Praxis, etwas lan geraten
    aber gut.
    Zum vorgestellten Buch “Kreative Blitzpraxis“
    ich lese es gerade, kann ich als fast schon alter Hase nur sagen:
    sauber geschrieben
    Informativ
    und macher Trick dabei der zum nachmachen animiert
    Gutes Buch

    schöne Grüsse
    Ernst

  20. Hallo Zusammen,
    ich verfolge nun schon recht lange den Blende 8 Podcast und finde
    in der Regel auch immer wieder einen nützlichen Tipp für mich in den Sendungen.

    Aber dass hier in den Kommentaren die Kritik kritisiert wird kann ich nicht recht nachvollziehen.
    Mich persönlich stören die Steckdosen und das Erdbeerbild auch. Was zunächst nicht weiter schlimm ist, aber
    ein Fotograf der einen Beitrag hier im Podcast hat und Bücher schreibt sollte doch auch einen Anspruch an sich selbst haben und
    auch auf die Kleinigkeiten Achten. Schließlich wird häufig übermittelt, dass es genau darauf ankommt um gute Bilder zu machen.

    Ich finde es gut dass der Podcast kostenlos bereitgestellt wird – danke dafür.
    Aber dennoch macht der Fotograf den Beitrag nicht umsonst. Möglicherweise ohne direkte Bezahlung der Zuschauer, aber zumindest bietet es ihm eine Werbeplattform für Bücher. Und je besser die Qualität des Beitrags desto mehr Leute werden auch erreicht und kaufen.

    Daher finde ich Kritiken, die dazu beitragen den Podcast zu verbessern nicht unangebracht, sondern als Hilfe den Podcast zu verbessern.

    Jetzt zu dieser Folge.

    Das Thema hat mir zugesagt, ich finde es gut gezeigt, dass man mit ein wenig Vorbereitung auch während dem Kochen tolle Bilder machen kann.
    Klasse fand ich auch dass der Unterschied mit und ohne Abschatter klar wurde und mit möglichst einfachen und günstigen Mitteln
    gearbeitet wurde, und kein aufwendiges Studiosetup vorhanden war.
    Dafür Daumen hoch!

    Die Informationen und die Tipps hätten in deutlich weniger Zeit vermittelt werden können. Zum Beispiel die vorgespulten Sequenzen in denen gekocht wurde hätte man rausschneiden können.
    Zwischzeitlich hätte ich dem Tilo auch gerne ein Glas Wasser gegeben 😉

    Dennoch war alles sehr sympathisch rübergebracht.
    Und das neue Buch von Tilo ist mittlerweile auch bei mir angekommen.

    Ich freue mich auf weitere Folgen,
    und vielen Dank für die Arbeit.

  21. Das war mal eine recht witzige Sendung, danke.
    Und wesentlich praxisnäher als im Restuarant ein Fotoset aufzubauen, wie es letztes Mal vorgeschlagen wurde. :)

  22. Tilo Gockel: Respekt!
    Das ist einmal ein Podcast, der das Attribut „Perfekt – Absolut sehenswert“ verdient: Ruhig und sehr professionell vorgetragen – trotzdem witzig. Sehr strukturiert – sowohl auf der zeitlichen (Ablauf) als auch auf der fachlichen Ebene (Blitz). Langsam geht es von „so nicht“ bis zum perfekten Food-Shot mit vielen Beispielen wie man’s richtig, anders richtig oder gar nicht richtig macht. Dazwischen gibt es endlos Tips und jede Handbewegung, Kamera- oder Blitzeinstellung wird nicht einfach stumm gemacht sondern auch ganz beiläufig kommentiert. Die Frage nach dem „Warum“ stellt sich eigentlich nie, da das „Weil …“ immer gleich mitgeliefert wird. Und zur Draufgabe gibt es noch eine Anleitung für ein geniales Self-Made-Blitz-Zubehör. Ich selber fotografiere schon viele Jahre und habe selten in einem so kurzen Clip so viel gelernt!
    Tilo – das war Klasse! Entschuldige mich – Ich schnapp mir jetzt sofort meiner D200 und muss … klar … in die Küche! :-)
    Viele Grüße, Wolfgang
    P.S.: Danke auch an das Team von Blende 8. Keep up the great work – und schon mal vorab alles Gute zu Eurem 5. Geburtstag im Sommer!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *