Folge 95 – Der Streetfotograf Roman Tripler im Interview

Der Fotograf: Roman Tripler

Leseprobe zu »Digitale Fotopraxis Reisefotografie«

Fußnoten

Elliott Erwitt
https://de.wikipedia.org/wiki/Elliott_Erwitt
http://www.amazon.de/Dog-Dogs-Elliott-Erwitt/dp/0714838055

Gary Winogrand
http://de.wikipedia.org/wiki/Garry_Winogrand

Henri Cartier-Bresson
https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Cartier-Bresson
http://videos.arte.tv/de/videos/das-jahrhundert-des-henri-cartier-bresson-ausschnitt–7041680.html

Siegfried Hansen
http://www.siegfried-hansen.de/

Robert Doisneau
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Doisneau

Mitch Epstein
http://de.wikipedia.org/wiki/Mitch_Epstein
http://www.mitchepstein.net

21 Gedanken zu „Folge 95 – Der Streetfotograf Roman Tripler im Interview“

  1. Er zeigt seine Leica (M9 ?) nur kurz legt wohl nicht soviel wert darauf weil Er sie auch nicht beim Namen nennt. So will Er das wesentliche die Fotografie und sonst nichts darstellen. Technik rückt in den Hintergrund, auch wenn sie über 5000€ wert ist. Nur die Leica wurde immer schon für diese Art des Fotografierens benutzt. Einmal etwas anderer Beitrag den ich gut finde.

  2. Ein wunderbar sympathischer Fotograf, dem man abnimmt, was er erzählt. Er macht klasse sensible Fotos. Er reduziert sich auf den Punkt. Das ist alles keine Hexenwerk. So ist es.

  3. Hallo zusammen,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Das Bild vor Ort richtig fotografieren und die Zeit bei der/keiner Nachbearbeitung sparen ! Eine Aussage die ich voll unterstützen kann.
    Die Fotografien erzählen Geschichten man bleibt an den Bildern kleben. Das ist das Ziel einer jeden fotografisch gelungenen Arbeit vorallem als Hobbyfotograf.
    Danke für diesen gelungen und nicht auf die Technik fokussierten Beitrag.
    Freundliche Grüße und Gut Licht von Sebastian

  4. Schönes interview,
    ich hätte noch gerne gesehen, das ein paar Aufnahmen davon gezeigt werden, wie er fotografiert, auch wenn Roman sagt, das es spontan ist, aber dieses, wie er auf die Menschen zugeht, wie er es macht, das er nicht wegen Fotografie fremder menschen angezeigt wird, hätte ich gerne in der Prxis gesehen. Sonst wirklich toll!

    1. Hallo bobbyshut,

      Für gewöhnlich gehe ich allein vor die Tür, habe ein Terrain, das mich interessiert und so die Möglichkeit, mir für meine Streifzüge sehr viel Zeit zu nehmen. Oft dauert es, bis ich interessante Situationen und Motive finde. Begegnungen sind nicht planbar, eben weil sie von den Menschen abhängig sind, die ich zufällig treffe. Wenn dann noch ein schwerbepacktes Kamerateam hinter mir her flitzt, kannst du Dir sicher vorstellen, wie offen und entspannt Leute reagieren ;).

      Wenn man mich beim Fotografieren begleitet, muss das wesentlich dezenter und geduldiger sein, als man ein Interview einrichtet.

      Das wird dich zwar jetzt nicht befriedigen, aber es ist nicht aller Tage Abend…

      Viele Grüße, Roman

  5. Hi Roman,

    wie sieht es denn bei deiner Fotografie mit den Rechten der abgebildeten Personen aus? Darf ich in Deutschland überhaupt gezielt oder zufällig Passanten fotografieren ohne mir jedesmal eine Einverständniserklärung zu holen? Ich plane eine Kiosk-Strecke, aber die rechtliche Ungewissheit hält mich u.a. davon ab.

    Gruß
    Frank

    1. Der Gesundheitsminister informiert :
      Das Rauchen vor der Kamera ist für den Zuschauer NICHT gesundheitsschädlich.

      Ansonsten :

      Bitte nicht mit dem erhobenen Zeigefinger vor meinem Gesicht.

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