Folge 97 – Das ABC der Makro-Fotografie

Der Fotograf: Thomas Kuhn

Leseprobe zu »Naturfotografie. Die große Fotoschule«

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25 Gedanken zu „Folge 97 – Das ABC der Makro-Fotografie“

  1. Hallo Herr Kuhn,

    ein sehr interessanter Beitrag, klasse!
    Schön wäre es aber auch gewesen, Tipps zur Fotografie von Insekten zu geben. Dass diese so lange ruhig sitzen bleiben ist mir noch nicht passiert 🙂

    Viele Grüße
    Thomas Kappel

  2. Es freut mich, dass die letzten beiden Sendungen mal ohne einen Blitz ausgekommen sind 🙂

    Achso, Thomas du bist super!

    Grüße

  3. hallo, danke für den interessanten beitrag. welche makroschiene haben sie dafür benutzt? ich suche schon länger eine taugliche vorrichtung und kann mich bis jetzt nicht so recht entscheiden.

    viele grüße aus dem oberharz

  4. auch wenn ich nun mit makro nicht so viel am hut habe, hat mir diese folge sehr gut gefallen.
    gut war auch die aktion mit dem von oben kommenden und gehenden buch.
    ich finde es immerwieder gut (und auch erstaunlich) wenn bei thomas die chinablitze mit dem schlechten ruf zu sehen sind.
    auch profiis müssen wohl aufs geld schauen und stellen sich nicht immer blitztechnik für tausende von euros ins studio.

  5. Hat mit gut gefallen. Schade das ich hier (in Costa Rica) keinen vernünfzigen Makroschlitten bekommen kann. Vielleicht bringt ja mal ein Besucher einen mit….

  6. Vielen Dank für das interessante Tutorial. Auch ich fand die Idee mit dem Buch gut.
    Ich möchte mich Herrn Kappel anschließen, ein Insekten how to wäre mal sehr nützlich.
    Freundliche Grüße aus Salzburg
    Stefan

  7. Das passt ja wie die Faust auf’s Auge.
    Hab mir am 17.05. meine erste Makrolinse gekauft. Und was seh ich hier… just am gleichen Tag gibts Tips für Makro Einsteiger 😀
    Dank an Thomas für das Video!

  8. Soweit ich weis haben Insekten eben keine Fluchtdistanz sondern reagieren auf Bewegungen quer zu inrem Sichtfeld. Bewege ich mich also direkt frontal auf ein Insekt zu ohne zu wackeln oder zu zucken bleibt das Tier sitzen sofern es nicht gerade sowiso plant woanders hin zu springen.

    Das deckt sich auch mit meinen „Feldversuchen“.

    1. Das ist meistens richtig. Allerdings hat mein Makro keine Innenfokussierung. Wen da der Tubus beim Fokussieren auf das Tier zukommt, verschwindet es schon gerne mal. Nicht zu vergessen, dass man mit seinen Händen ja auch hier und da mal „rumfuchtelt“

    2. Ich habe eine Canon-Ausstattung und dazu gehört ein Canon 70-300 mm Telezoom mit Makro-Funktion. Dies eignet sich nur bedingt für die hier gezeigten Motive (dafür habe ich ein Sigma 105mm), aber für Insekten ist es ganz hilfreich, da eben ein Fokussieren nur bis 1,4 m möglich ist und damit die Fluchtdistanz meistens nicht erreicht wird. Die Objektiv bedingten Verzerrungen muss man aber am Rechner wieder beseitigen.

  9. Hallo Thomas…

    Ist wieder eine sehr interessante und gelungene Folge, von und mit Dir!
    Danke!

    Ich wollte mal fragen ob Du mal zeigen kannst wie man einen Sensor reinigt. Man kann da ja sicher viel falsch machen. Vielleicht kannst Du ein paar Produkte empfehlen.

    Viele Grüße,
    Sven

  10. Hallo Thomas,

    bisher hatte ich noch keinerlei Berührungspunkte mit der Makro-Fotografie, aber deine Folge hat wirklich Lust gemacht, mal mehr in die Richtung zu versuchen.
    Wie immer sehr charismatisch!

  11. Und ich dachte immer ein Makro Schlitten sei nur von Nöten wenn das Objektiv nur durch Abstandes Veränderung scharf gestellt werden kann.
    Mit Makrofotografie habe ich mich noch nie wirklich beschäftigt obwohl ich ein 105mm Makro habe.
    Danke für diesen Beitrag.

  12. Vielen Dank für den sehr informativen Beitrag. Die ganze Technik überfordert mich als Autodidakt fast, auch stehe ich ja mit dem Stativ auf Kriegsfuß – aber ok, ich bin ja auch kein Fotograf, wenngleich ich wirklich bestrebt bin, auch die Technik zu verstehen.

    Und dann höre ich: Stativ ist dringend notwendig, und auch Fernauslöser, Spiegelvorauslösung, Makroschiene – habe ich alles, übe aber noch damit und finde das aber gar nicht so prickelnd. Wohl auch, weil ich täglich in der Natur unterwegs bin, das Zubehör nicht mit mir rumtragen möchte und die kleinen Krabbeltierchen ohnehin längst über alle Berge/Pflanzen sind, bis ich das aufgebaut hätte.

    Insofern finde ich – wenn ich mal angeben darf – 🙂 meine Ergebnisse gar nicht soooooooooo schlecht. Natürlich geht es besser. 🙂

    http://frauhanszen.wordpress.com/

    Also danke für den informativen Beitrag und viele Grüße
    H.
    🙂

    1. Hab mir Deine Fotos angeschaut und bin begeistert 🙂 Insbesondere deinen Einsatz von Motiv und Hintergrund(-farbe).

      Sicher ist der ganze »Technikkram« nicht zwingend bei jedem Makro nötig (Deine Fotos zeigen das ja sehr schön). Hier geht es eher um die volle Kontrolle über Schärfe, auch bei langen Belichtungszeiten. Das Schöne bei Stativ, Schiene und dem dem ganzen Zeug ist auch die Reproduzierbarkeit. Aufbauen, Testen und dann warten was passiert, auch ohne ständig durch den Sucher zu blicken 😉

      Viele Grüße zurück.

  13. Erstaunlich,

    wer sich heutzutage Fotograf und gar Makro-Fotograf nennt, ich bin begeistert !

    Weiter so, inhaltsfrei aber medial genial für Hobby-Fuzzies !

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